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US-Satellit außer Kontrolle geraten - Er wird auf die Erde stürzen

Ein Spionagesatellit der USA ist außer Kontrolle geraten und wird nach Einschätzung von Experten Ende Februar oder Anfang März auf der Erde einschlagen.

Wo genau der Satellit abstürzen wird, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Allerdings wird davor gewarnt, dass die Trümmerteile wahrscheinlich gefährliche Materialien enthalten werden.

Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates sagte dazu: "In der Vergangenheit sind immer wieder Satelliten außer Kontrolle geraten und ohne Schaden anzurichten abgestürzt". Die US-Regierungsbehörden werden nach eigenen Angaben alles tun, um die Schäden so gering wie möglich zu halten.


WebReporter: zorro007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Erde, Kontrolle, Satellit
Quelle: www.spiegel.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 11:37 Uhr von WeirdPope
 
+24 | -1
 
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Klar: gefährliche Materialien, die wollen nur verhindern das jemand auser ihnen die Einzelteile aufsammelt.
Auserdem, wenn sie nicht verhindern können das das Ding abstürzt was wollen dann unternehmen um den Schaden zu minimieren?
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27.01.2008 11:49 Uhr von Theojin
 
+30 | -10
 
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vorher: das Gebiet großräumig freibomben, dann wird zumindest der Satellit keinen Schaden mehr anrichten.

Obwohl, der Satellit stürzt bestimmt über dem Iran ab, und Boy George schickt dann seine gesamte Marine los, um den Iran auf dem Wasserweg anzugreifen, und die Absturzstelle im Umkreis von mehreren tausend Kilometern zu sichern.
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27.01.2008 11:54 Uhr von Snak3
 
+11 | -3
 
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Da sind bestimmt: geheime alien-Technologien oder Atomwaffen an Bord :-P

Ne, ich denk ma auch, dass die nur nich wollen, das jemand die Technik klaut und den Russen verkauft oder so...
Obwohl die wahrscheinlich eh besser darüber bescheid wissen als die meisten anderen Länder...
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27.01.2008 11:56 Uhr von Raptor667
 
+10 | -6
 
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es könnte sein das der Satellit eine Atomzelle an board hat...wegen strom und so...ergo gefährlich.
Aber ich denke mal auch das die nicht wollen das sich da einer was unter den nagel reißt...Spionagesatelliten sind immer so eine sache ^^
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27.01.2008 12:03 Uhr von fruchteis
 
+16 | -6
 
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Raptor667: Atomzellen... *hrhrhr* Satelliten werden durch Solarzellen mit Strom versorgt. Wenn sie in den Erdsschatten eintreten, wird die Stromversorgung durch Akkus übernommen, die zuvor auch mit Solarstrom aufgeladen wurden. Kein Staat der Welt wird ein potenzielles atomares Inferno ins Weltall jagen.

Ich denke auch, dass die Besitzer des Satelliten niemanden an Mess- oder Forschungsergebnissen zu neuen Technologien beteiligen möchten und deshalb den Inhalt des Satelliten als gefährlich erklären. Dasselbe betrifft Schnüffelsatelliten, da soll der Gegner auch nicht wissen, was der andere über ihn weiß.
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27.01.2008 12:30 Uhr von Raptor667
 
+6 | -3
 
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@fruchteis: les mal den Artikel hier : http://www.freitag.de/...

Nuklearreaktoren sind anscheinend doch in Satelliten vorhanden...ich glaube nicht das man soviele Akkus in einen Satelliten packen dann das der dann 100% Leistung bringt :-)
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27.01.2008 12:31 Uhr von Raptor667
 
+3 | -3
 
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edit packen kann sollte es heissen :-)
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27.01.2008 12:33 Uhr von Skymaster100
 
+1 | -0
 
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@Raptor667: Russland und die USA haben sehr wohl Nuklear betriebene Satelliten im Orbit. 1978 ist der Russische Satellit KOSMOS 954 über Kanada niedergegangen, so das es zu einer großflächigen Kontamination kam. Selbst die Strahlenschutzkommission hat über das Thema Nuklearbetriebene Satelliten mal einen Bericht verfasst.

http://www.ssk.de/...
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27.01.2008 12:36 Uhr von Raptor667
 
+3 | -0
 
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@Skymaster100: das is doch mein Reden...les doch mal :-)
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27.01.2008 12:51 Uhr von yoyoyo
 
+0 | -0
 
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was soll: denn von dem Teil ueberbleiben ausser nem Klumpen geschmolzenes etwas! :)
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27.01.2008 12:55 Uhr von Fowl
 
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kann man nicht das ding orten und schon vorher abschießen? :>
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27.01.2008 13:05 Uhr von andreascanisius
 
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Klar man, wir schicken einfach ne Intercontinentalrakete rauf...und hoffen dass sie, sollte sie nicht treffen, nicht uns trifft, sondern China...
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27.01.2008 13:12 Uhr von fruchteis
 
+3 | -2
 
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@Raptor667: In dem von dir genannten Text geht es um WeltraumWAFFEN, die da oben stationiert werden (sollen). Die Waffen selbst können natürlich NICHT mit Solarenergie und entsprechenden Akkus arbeiten, das ist schon klar, die brauchen weitaus mehr Energie und auch sehr stark gebündelt auf die einzelnen Einsatzereignisse.

Aber wir sprachen ja wohl von gewöhnlichen Satelliten für Funkverkehr, Forschungs-, Wetter- oder andere Messaufgaben und eben im konkreten Fall für SPIONAGE. Da ist Nuklearstrom nicht erforderlich, und keiner wird das Risiko nur so mal eben aus Lust und Laune eingehen.
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27.01.2008 13:32 Uhr von datenfehler
 
+1 | -3
 
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@fruchteis: "Aber wir sprachen ja wohl von gewöhnlichen Satelliten für Funkverkehr, Forschungs-, Wetter- oder andere Messaufgaben und eben im konkreten Fall für SPIONAGE. Da ist Nuklearstrom nicht erforderlich, und keiner wird das Risiko nur so mal eben aus Lust und Laune eingehen."

Du kapierst es nicht oder?
Schau mal unter Atomkraftwerk nach. Oder Atomkraft. DAVON ist hier die Rede. Ein Satellit, der seine Energie aus einem kleinen Atomreaktor bezieht - das muss keine Waffe ein - sondern IRGENDEIN gewöhnlicher Satellit. (verzeiht die flappsige Ausdrucksweise, aber ich muss das einfach halten, sonst kapiert das fruchteis wohl nie)
Und so ein Reaktor strahlt und wenn der im Orbit verglüht, verstrahlt er die Atmosphäre und wenn er auf den Boden fällt und kaputt geht (so gut gesichert sind die Teile meist auch nicht, dass das nicht der Fall wäre), dann strahlt er auch. Strahlen siehst du zwar nicht, aber sie sind ungesund.
DU VERSTEHST??? (bitte!!! Sag einfach ja.)
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27.01.2008 13:35 Uhr von StoWo
 
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Hoffentlich Hoffentlich schlägt das Ding in Berlin ein, ein Trümmerstück bohrt sich durch die Reichstagskuppel ... und die USA befreit uns von SSchäuble.

Danke USA!

;)
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27.01.2008 13:48 Uhr von Borgir
 
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hoffentlich: fällt er seinem besitzer auf den kopf :o)
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27.01.2008 13:48 Uhr von fruchteis
 
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@datenfehler: IRGENDEIN gewöhnlicher Satellit bezieht aber seine Energie NICHT aus einem kleinen Atomreaktor, sondern aus Solarstrom, daher haben diese Satelliten auch so seltsame Flügel (schon mal gesehen, da sind Solarzellen drauf), das wollte ICH sagen. Ich schreib das mal hier so einfach, damit du es auch verstehst.

Erstens gibt es keine so "kleinen" Atomreaktoren, dass sich das für einen Spionage- oder Forschungssatelliten rechnen würde, und zweitens brauchen die sowas absolut nicht. Brauchen würden es Laserwaffen, die aus dem Weltraum auf Ziele auf der Erde schießen müssten.
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27.01.2008 15:05 Uhr von pentam
 
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@ fruchteis: Hast du dir den Link von Skymaster100 durchgelesen?
Da steht explizit drin, dass sich der Text nur auf Satelliten mit radioaktiven Stromquellen für die von dir genannten Zwecke bezieht und nicht um Waffensysteme. (sprich mit Atomreaktoren oder Radionuklidbatterien versorgte Systeme)
Ebenso steht dort drin, dass die UdSSR zum damaligen Zeitpunkt (1989) jährlich 2 solcher Satelliten in den Orbit geschossen hat.

Es gibt also so kleine Atomreaktoren und es gibt auch Überwachungssysteme, die enorme Strommengen benötigen, weil sie eine größere Anzahl von Sensoren kombinieren und in sich vereinen. Dein letzter Post ist also schlichtweg falsch. (es sei denn, du kannst das mit irgendwelchen Quellen belegen...)
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27.01.2008 15:39 Uhr von fruchteis
 
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@pentam: 1989 ist nicht 2008. Dass die UdSSR und die Chinesen früher sowas ins All geschossen haben, ist bekannt, und die USA vielleicht auch, da weiß ich das nicht. Aber in fast 20 Jahren hat sich doch auch die Technik zur Energieversorgung total verändert, ebenso wie der Energiebedarf von Geräten, die auf Satelliten stationiert sind. Radionuklidbatterien sind allerdings noch bei weitem nicht so gefährlich wie bestimmte Bestandteile von medizinischen und forensischen Analysegeräten hier auf der Erde. Sicher sollte man die nicht gerade als Kind irgendwo rausbasteln und damit spielen.

Die Beiträge vorhin klangen eher so, als ob eine atomare Katastrophe passieren könnte, wenn so ein Satellit bei uns in ein Wohngebiet fällt. Das ist definitiv nicht der Fall. Als die MIR damals in Einzelteilen herunterkam, wurde keine Kontamination festgestellt, und das war schon ein Riesenklopper!
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27.01.2008 15:40 Uhr von fruchteis
 
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Ach so: Quellen hab ich dafür keine momentan, aber ich hab mich jahrelang mit solchen Sachen beschäftigt und dazu ne ganze Atze Sachliteratur gelesen.
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27.01.2008 17:22 Uhr von Bibi66
 
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fruchteis: ist hier einer der wenigen, die hier keinen polemischen oder sonstigen Dünnschiss verbreiten.
Danke dafür!!

Hasta Luego
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27.01.2008 18:40 Uhr von Pitbullowner545
 
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falls: das ding nicht verglühlt und bei mir im garten landet isses meines :D

setz ich dann bei eBay rein :D
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27.01.2008 20:26 Uhr von wilbur245
 
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hoffentlich: knallt das Ding aufs weiße Haus....... zumindest aber in die USA.......oder besser nicht...könnte als Terroranschlag gewertet werden.
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27.01.2008 21:19 Uhr von Gwydion
 
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lol: stimmt.. besser es trifft die als mich! *fies lach*
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27.01.2008 21:24 Uhr von Leeson
 
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Auch SNAP-10a: hat einen Atomreaktor an Bord, leider.

Der Einsatz von Atomreaktoren im Weltall ist nicht ohne Grund bedenklich.

Man bedenke, wenn so ein Satellit in der Atmosphäre verglüht und sich das Radioaktive Material in der ganzen Welt ausbreiten würde.

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