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US-Vorwahlen: Obama kann mit Sieg in South Carolina rechnen

Barack Obama, der heute gegen Hillary Clinton zu den Vorwahlen in South Carolina antritt, kann mit 38% der Stimmen rechnen, Clinton jedoch lediglich mit 30%.

Man geht davon aus, dass Obama davon profitiert, dass die Hälfte der Wähler dieses Staates Afro-Amerikaner sind. Dennoch steht er nach den letztlich verlorenen Vorwahlen in New Hampshire und Nevada unter Druck, einen ähnlichen Erfolg wie in Iowa zu erzielen.

Die beiden Kontrahenten haben sich in den öffentlich ausgetragenen Wahlkampfdebatten nichts geschenkt. Des weiteren hat die "New York Times" eine Wahlempfehlung für Clinton abgedruckt. Sie seien von ihren Fähigkeiten überzeugt.


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WebReporter: andreascanisius
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Sieg, Barack Obama
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2008 15:41 Uhr von andreascanisius
 
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1. Ich bin für Obama...2. Ich steh auf neutrale Berichterstattung, nicht auf Wahlempfehlungen von Zeitungen...Die Medien haben viel zu viel Macht...
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26.01.2008 17:58 Uhr von Der_Joern
 
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Ich muss sagen ich hab obwohl ich regelmäßig Zeitung lese und Nachrichten schaue keine Ahnung wem ich meine Stimme geben würde. Irgendwie bekommt man immer die Kanidaten gezeigt und es wird gesagt woher sie kommen und wie sie in der Wahl stehen aber nie für welche Politik sie eintreten bzw. was für konkrete Pläne sie haben. Ich hab manchmal das gefühl Clinton wird von vielen gewählt weil sie eine Frau ist und Obama weil er Afro-Amerikaner ist, was ja irgendwo Sexistisch/Rassistisch ist.

Aber vielleicht irre ich mich ja und die amerikanische Bevölkerung weiß genau was die Kanidaten in der Zukuft vor haben und geben ihre Stimme der/dem Qualifiziertesten.

Gruß,
Jörn
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27.01.2008 01:58 Uhr von andreascanisius
 
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lol: Seid wann entscheiden die Wahlprogramme die Wahlen?

Stäuber hat damals nur aus einem Grund verloren.

Weil er gestottert hat...
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27.01.2008 13:19 Uhr von Der_Joern
 
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@ andreascanisius: Natürlich entscheiden die Wahlprogramme nicht die Wahlen. Aber in Deutschland kann man wenigstens noch entscheiden ob man anhand von Sympathie entscheidet oder anhand von Programmen. Auch wenn viele dann nur nach Sympathie oder Tradition entscheiden kann jeder zB in Hessen einigermaßen klar erkennen wofür die CDU/SPD/Grüne/FDP steht. Wenn ich die Nachrichten aus den USA sehe wird das kaum erwähnt.
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27.01.2008 13:33 Uhr von andreascanisius
 
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Hmm Dann schaust dir vielleicht nciht die richtigen Medien an. Glaub nicht, das ein Ami sofort Wahlprogramme findet wenn er das TV einschaltet.

Auch so werden die Programme kaum in den Medien gebracht. Wohl ehr auf Plakaten oder in debatten, Printmedien etc. Fernsehn glaube ich weniger

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