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Mit deutscher Hilfe: Fußball als Symbol der Freiheit für Frauen in Afghanistan

Mit deutscher Hilfe wird es Frauen in Afghanistan ermöglicht, Fußball zu spielen, und zwar in einem Land, in dem immer noch große (auch religiöse) Vorurteile diesbezüglich herrschen. Bis zum Sturz der Taliban durften Frauen nur mit männlicher Begleitung das Haus verlassen.

Angst hat man vor Anschlägen der Taliban und anderen Kreisen, die Frauen in Kombination mit Sport nicht mit ihrem Weltbild vereinbaren können. "Wir beten, dass nichts passiert", so der deutsche Trainer Klaus Stärk. Und weiter: "Es kann jeden Tag vorbei sein". Die Angst vor Anschlägen ist groß.

Die Frauen gehen oftmals heimlich ihrer sportlichen Leidenschaft nach, denn noch viele Arbeitgeber drohen mit Kündigungen ihrer Jobs und Lehrerinnen würden in die Provinz versetzt, wenn herauskäme, dass ihre Angestellten Sport betreiben. Die Frauen zeigen sich aber kämpferisch.


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WebReporter: Margez
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Deutsch, Frau, Afghanistan, Hilfe, Freiheit, Symbol
Quelle: www.welt.de

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26.01.2008 09:44 Uhr von Margez
 
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Ein sehr ausführlicher, und sehr interessanter, Artikel. Ich kann ihn wirklich empfehlen. Es ist positiv, dass nun auch einige Eltern ihre Töchter unterstützen, Sport zu betreiben. Für uns hier völlig selbstverständlich. In Afghanistan aber leider sehr lebensgefährlich. Hoffentlich ändert sich das und auch die Frauen dort kommen einigermaßen zu ihren Rechten.
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26.01.2008 14:19 Uhr von marshaus
 
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hoert: sich gut an und ist der erste schritt fuer mehr freiheit.....warten wir ab ob es sich auch durchsetzen wird.

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