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Pasewalk: Fristlos entlassen, weil Mitarbeiter im Dienst Pornoseiten auf Computer ansah

In Pasewalk/Schwerin wurden einem Mitarbeiter beim Landkreis Uecker-Randow fristlos gekündigt. Bei einer Stichprobe wurde bekannt, dass der Mann angeblich den Dienstcomputer verwendete, um pornografische Webseiten anzusehen.

Der Neubrandenburger "Nordkurier" beruft sich in seiner Meldung auf den Kreissprecher Achim Froitzheim. Dieser sagte, "dass der Mitarbeiter wiederholt und hartnäckig die entsprechenden Seiten im Internet angewählt" habe. Um welche Webseiten es ging, blieb unbeantwortet.

Bei dem vor kurzem bekannt gewordenen Kinderporno-Skandal sind nur einige Tatverdächtige von den Folgen betroffen (SN berichtete). Es handelte sich dabei um 145 Internetnutzer, die auf die kritischen Seiten gelangt sind. 50 Verdächtige wurden ermittelt, bei 46 wurden die Ermittlungen eingestellt.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Computer, Porno, Mitarbeiter, Entlassung, Dienst, Frist
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2008 14:13 Uhr von Dreams-in-glass
 
+1 | -1
 
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zu recht: also ich kann das nicht verstehen, dass das überhaupt geht, wieso sperren die diese seiten nicht per firewall? Sowas ist leicht zu machen. Dann kommt man erst garnicht auf diese ideen.
Ich hätte garkeine gelegenheit fürt solche extratouren.
Naja vielleicht haben es einige Verwaltungsmitarbeiter bei den Gemeinden und Städten doch etwas zu locker...kein wunder dauert da alles ewig.
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26.01.2008 15:00 Uhr von Totoline
 
+2 | -1
 
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So ein Quark: Selbst ich schaffe es daheim solche Seiten zu sperren.
Das wird doch dann für den Admin einer Firma kein Thema sein.

Aber der Hund liegt anderswo begraben:
Fragt euch mal, wer als erstes und am lautesten schreit, wenn solche Seiten gesperrt werden ;-)

Auch ist es sehr Willkommen um ganz nebenher unliebsame Mitarbeiter entlassen zu können....
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26.01.2008 18:57 Uhr von Gorxas
 
+2 | -0
 
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Fehler! Der Ort nennt sich nicht Pasewalk/Schwerin, sondern Pasewalk - zudem ist der Ort ca. 2 Autostunden von Schwerin entfernt.

@autor:

nur weil ein Artikel mit "Pasewalk/Schwerin - " beginnt, muss der Ort nicht unbedingt so heißen... sondern der Bericht stammt aus Pasewalk UND Schwerin.. wie z.B. Berichte über Bush ab und an mal "Berlin/Washington - " aufweisen, aber deswegen ist Berlin noch lang nicht bei Washington
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26.01.2008 20:52 Uhr von jsbach
 
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Schon schäbig wenn: er während der Dienstzeit auf diesen Seiten surft. Weiß der nicht, das da alle protokolliert wird.
Wie schon vorgeschlagen, Sperre auf diese Seiten
Oder ist er so n*****l, das er sich schon während der Arbeit
diese Seiten aufruft?
Geschieht im Recht.
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27.01.2008 04:20 Uhr von chitah
 
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Völlig richtig. Ich würde es nicht anders machen wenn das meine Firma wäre. Surfen ist das eine, aber man kann es wirklich bertreiben.

@Totoline

Du meinst die haben die Seiten absichtlich nicht gesperrt damit sie evtl. mal einen kündigen können?
Ist doch Quatsch.
Ich bin doch als Chef nicht für die Vernunft meiner Mitarbeiter verantwortlich. Demnächst muß der Chef alles einschließen und verstecken was nicht geklaut werden darf, oder wie?
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27.01.2008 20:12 Uhr von Nester
 
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also eigentlich: kann niemand verlagngen das ein angestellter volle 8stunden in einem bürojob an der stange bleibt. kurz was anderes machen schadet niemandem und im endeffekt auch nicht dem arbeitgeber.
das es ausgerechnet ne pornoseite ist ist ein ganz anderes problem.
wer sagt die seien einfach zu sperren hat noch nie gezielt nach pornos gesucht ;) nur ein bruchteil der seiten hat schlüsselwörter in ihrer url.

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