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Peking-Hamburg: Längste Güterzugverbindung der Welt als Alternative zum Schiff

Weniger als 15 Tage brauchte der "Peking-Hamburg-Container-Express" für die 10.000 km lange Strecke. Da es weitgehend komplikationslos verlief, brauchte der Zug fünf Tage weniger als ursprünglich geplant. Bahnchef Mehdorn und rund 100 internationale Gäste empfingen den Zug im Hamburger Güterbahnhof.

"Unser Ziel ist es, die Strecke künftig in 10 Tagen zu fahren, möglichst täglich ein Zug jeweils in beide Richtungen", sagte Mehdorn. Die Verbindung soll als Alternative zu Flug- und Schiffsverbindungen dienen. Langsamer aber günstiger als per Flug, und schneller aber teurer als per Schiff.

Die heute längste Zugstrecke der Welt führt durch insgesamt sechs Länder. Bei der Fahrt müssen die Container an der chinesisch-mongolischen Grenze vom Zug mit Normalspurweite auf Tragwagen mit russischer Breitspur umgeladen werden, und an der weißrussisch-polnischen Grenze wieder zurück auf Normalspur.


WebReporter: Olorin
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Hamburg, Alter, Schiff, Peking, Alternative, Alternativ, Güter, Güterzug
Quelle: www.abendblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2008 13:46 Uhr von Sven_
 
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deshalb ist es ja billiger, aber so ein Schiff ist sehr langsam.
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26.01.2008 13:57 Uhr von ShorTine
 
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zug vs schiff: Der Zeitvorteil bei der Bahn ggü Schiffen ist natürlich immens. Dafür dürfte der Energieverbrauch bei der Bahn deutlich höher sein als beim Schiff. Bei leicht verderblicher oder hochwertiger Fracht lohnt sich das aber immer.

Wie sieht es eigentlich mit den Steuern / Gebühren in den Transitstaaten aus? Verdienen die kräftig daran mit?

Wieviele Spuren hat die Verbindung auf ganzer Länge mindestens (>2?)? Ist sie vor Terrorismus relativ sicher? Ein Brückeneinsturz oder Tunnelbrand könnte das sonst leicht gefährden.

Für die großen Seehäfen Europas ist die Bahn keine Bedrohung. Dafür ist der Preisdruck viel zu hoch.
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26.01.2008 14:24 Uhr von vst
 
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nen schiff? der schiff?
der radio?
der frau?

das wollte mehdorn doch aber immer.
seinen betrieb auslagern.

die strecke hamburg münchen soll jetzt abgebaut und zwischen belgrad und budapest wieder aufgebaut werden
:-))

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