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Essen: Mann rammt 83-jähriger Frau in Straßenbahn ein Messer in die Brust

In Essen ist es in einer Straßenbahn zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Ein 35 Jahre alter Mann hatte beim Ausstieg aus der Bahn einen Rentner (80) angerempelt. Als dieser sich darüber beschwerte, schlug der Mann zu und traf den Rentner im Gesicht.

Als dessen Frau ihn deswegen ansprach, zog der Mann ein Messer und stach damit auf die alte Frau ein. Sie selbst rief noch um Hilfe, bevor sie zusammenbrach. Sie überlebte den Angriff und befindet sich derzeit im Krankenhaus. Zeugen hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Mann ist offenbar ein in Bayern bereits zur Fahndung ausgeschriebener Krimineller.


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WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Straße, Essen, Messe, Brust, Messer, Straßenbahn
Quelle: www.bild.t-online.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2008 12:01 Uhr von xlibellexx
 
+13 | -6
 
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schlimm schlimm: mein Gott das wird ja als Schlimmer mit den Vorfällen , da braucht sich keiner mehr zu wundern das sich niemand mehr auf die Strassen traut , wenn´s so weiter geht wird die Polizei noch mehr auf den Strassen sein müssen , komme mir schon vor wie in einem Thriller ...nur das ich nicht aus diesem Alptraum wach werden kann , weil immer eine andere begebenheit das vorher geschehene übertrifft ...
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26.01.2008 12:23 Uhr von TheNinja
 
+26 | -1
 
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heftig aber zumindest gabs hier genug Zivilcourage um den Täter festzuhalten, was gerade bei einem bewaffneten Irren bemerkenswert ist.
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26.01.2008 12:31 Uhr von KnightF2
 
+5 | -2
 
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hast recht: wenigstens wird er festgehalten, was die ganze Sache aber auch nicht wirklich viel verbessert, aber immerhin. Schon heftig Die Leute werden immer bekloppter...naja aber man leider auch nicht viel dagegen unternehmen....-.-
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26.01.2008 12:37 Uhr von Dream7team
 
+16 | -7
 
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...selber Schuld: damit meine ich den Staat,das es zu immer mehr Vorfällen dieser Art kommt.Anstatt sich um die Kriminellen zu kümmern die schon einschlägig vorbestraft sind und immer wieder Sch... bauen,nein da müssen harmlose Leute ausspioniert werden,Polizeistellen abgebaut und noch mehr Kriminelle ins Land gelassen werden.die brauchen sich doch nicht zu wundern das viele keinen Bock mehr auf Deutschland haben und einfach auswandern um es vielleicht besser zu haben!!!Ich bin jedenfalls nicht stolz auf Deutschland!!!
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26.01.2008 12:44 Uhr von Schwertträger
 
+34 | -5
 
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xlibellex: Nein, nicht immer schlimmer: Das ist das Bild, was uns die Medien vorgaukeln.

Solche Fälle gab es (leider) auch schon 1970.
Ich erinnere mich da an einen Fall hier in der Nähe.


Ist Dir schon mal aufgefallen, dass nach einem speziellen Fall irgendeiner Art eine Menge ähnlicher Fälle auftauchen und nach einer Zeit keine mehr?

Das ist so bei
- Busunfällen
- vernachlässigten Kindern
- Strassenbahnübergriffen
- Prügeleien unter Jugendgruppen
- Einbrüchen
- usw.

Denkst du, dass in der Zeit, in der sowas nicht in den Zeitungen steht, solche Dinge nicht passieren bzw. in der Zeit, in der sie in der Zeitung stehen, auf einmal gehäuft??
Nein, mitnichten.
Sie passieren mit relativer Regelmässigkeit die ganze Zeit über mit einer nachzulesenden statistischen Häufigkeit.

Und genau diese statistische Häufigkeit lässt uns die meiste Zeit recht gut schlafen und unbeschwert die Strassen betreten. Nur wenn die Medien gerade mal wieder das Thema aufgreifen, werden wir mit der Nase drauf gestossen und machen uns Sorgen.
Das kann man an unmittelbar im Anschluss und zur Kontrolle zwei Jahre später geführten Umfragen gut erkennen. Obwohl sich nix gross geändert hat, machen sich die Leute später weniger Sorgen.

Jetzt also mehr Angst zu haben auf die Strasse zu gehen, wäre demnach unbegründet, denn entweder hat man jetzt zuviel Angst oder man hatte vorher zuwenig.

Menschenkenntnis ist immer noch das wichtigste Mittel zum gesunden Überleben. :-)
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26.01.2008 13:04 Uhr von fruchteis
 
+9 | -4
 
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Kriminalitätsstatistik: In den Statistiken werdet ihr sicherlich lesen, dass bestimmte Verbrechen sogar in den letzten Jahren zurückgegangen sind, trotzdem wird häufiger als früher darüber berichtet. Einerseits ist das die zunehmende Beschleunigung mittels der moderneren Kommunikationstechnik, und zum anderen wurde früher nicht nur in der DDR, sondern auch in der alten Bundesrepublik, vieles verharmlost und unter den Tisch gekehrt, damit sich die Bürger sicherer fühlen sollten.
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26.01.2008 13:14 Uhr von andreascanisius
 
+7 | -4
 
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Man man langsam habe ich das Gefühl man sollte die deutschen U-bahnen und Straßen absichern wie in Taksim (Istanbul)....Da laufen tag und nacht mehrere schwer bewaffnete Dreiertrupps an Polizisten rum...immer schön auf Sichtweitenabstand...

Natürlich wird in diesen zeiten öfter berichtet....aber ist es nicht erschreckend wie oft soetwas passiert? Trotz zurückgegangener Statistiken...

Man sollte übrigens auch bedenken, dass weniger Leute zur Polizei gehen...weil sie dafür nochmal einen auf den Sack bekommen könnten...es werden nämlich sehr sehr oft Bewährungsstrafen ausgesetzt...
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26.01.2008 13:15 Uhr von api
 
+7 | -4
 
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Es sind ja alle so nett ein weitere Vorfall der zeigt, dass unsere Polizei lieber Knöllchen verteilt als Kriminelle dingfest zu machen. Der Delinquent wird nun schonend angehalten und zu einer vom Volk bezahlten sanften Therapie überführt ...aber selbstverständlich nur wenn er will. Wenn er überhaupt ins Gefangnis kommt wird man ihn fragen welche Wahlmahlzeit er gerne hätte, ob diese oder jene Zeitung wohl recht sei und welches Kopfkissen er bevorzugt. Da er sich kooperativ verhält kommt er nach ein paar Monaten wegen guter Führung wieder raus und sticht den nächstren ab ... vielleicht einen der Richter oder der Sozialhelfer welche ihn therapiert haben.
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26.01.2008 13:32 Uhr von remyden
 
+5 | -8
 
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nicht das der wieder: auf freien Fuß gesetzt wird, weil er irgendwo gemeldet ist.
Hart bestrafen da sich die die alten Leute nicht wehren konnten.
Hoffentlich war das kein Ausländer, sonst meinen diese noch, dass das deutsche Volk alles was mit Gewalt zusammenhängt nur den Ausländer in die Schuhe schiebt.
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26.01.2008 14:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -3
 
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Wozu brauchen wir ein Überwachung wenn jeder Richter die Leute vor Ablauf von 24 Stunden wieder auf die Strasse schickt?
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26.01.2008 14:21 Uhr von dr_miranda
 
+5 | -4
 
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Gnädig: Wie gnädig wollen wir uns noch solchen Verbrechern gegenüber verhalten? Ist unser Gewissen denn schon so schlecht, dass wir uns nicht mehr trauen, angemessen zu handeln, angemessen zu urteilen und angemessen zu reagieren? Solchen Typen passiert nicht viel, das zeigt uns die Vergangenheit! Angemessen wäre: Von unabhängigen Psychologen/Psychiatern untersuchen lassen, entsprechende Verbringung in ein heilendes Haus. Keine Gnade, erst mal das gleiche mit den Tätern tun, ihre Tat gleichermaßen am Täter vollführen!!!
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26.01.2008 14:24 Uhr von ShorTine
 
+8 | -4
 
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Wer bei solchen Kleinigkeiten agressiv wird, egal wem gegenüber und mit welchen Chemikalien im Blut, gehört für den REST SEINES LEBENS in Sicherungsverwahrung (oder ggf abgeschoben)!
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26.01.2008 16:58 Uhr von malindi1991
 
+3 | -3
 
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Essen: ich bin für härtere strafen
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26.01.2008 17:53 Uhr von Donkanallie
 
+6 | -5
 
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Migrationshintergrund?! Man weiß es nicht
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26.01.2008 19:42 Uhr von xbarisx
 
+4 | -6
 
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war wohl ein deutscher täter: da über die herkunft des mannes nix in der bild steht gehich mal stark davon aus das es ein deutscher war sonst hätten die es schon hingeschrieben wenns ein ausländer war und wo sind denn jetzt die ganzen deutschen die gleich abschieben schreien stattdessen lese ich jetzt nur das rechtssystem müsse geändert werden ihr deutschen ändert euch nie
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26.01.2008 20:59 Uhr von ShorTine
 
+7 | -4
 
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bonsaitornado1: Diese Frage taucht hier immer wieder auf und ist durchaus berechtigt.

Bei extrem brutalen und unnötigen Verbrechen, wie dem Überfall auf den Rentner in München, fällt es schwer, zu glauben, dass Westeuropäer dahinter stecken. Mit dem christlichen Glauben, dem immer noch die meisten von uns angehören, ist das nicht vereinbar.

In einzelnen anderen Kulturen spielt das, was man dort "Ehre" nennt, eine große Rolle. Dieser Begriff ist den in Deutschland lebenden Ausländern dieser Konfession immer noch ein Begriff,[edit;anikap]

Wenn Schwächere angegriffen werden, vorzugsweise mit dem Messer oder von einer großen Überzahl von Feiglingen, dann liegt der Verdacht leider nahe. Ob es in diesem Fall so ist, wird hoffentlich veröffentlicht.

Bis dahin kann man nur spekulieren und sich seinen Teil denken, ebenso wie bei manchen angeblichen rechtsextremen Straftaten ("Hakenkreuz eingeritzt").
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26.01.2008 21:15 Uhr von Vandemar
 
+4 | -8
 
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@ShorTine: "Mit dem christlichen Glauben, dem immer noch die meisten von uns angehören, ist das nicht vereinbar."

Mit dem christlichen Glauben, dem in Deutschland auch schon vor 70 Jahren die Mehrheit der Bevölkerung angehörte, sind auch die damaligen Geschehnisse nicht vereinbar.

"Du sollst nicht töten." lautet das fünfte Gebot der christlichen Lehre. Wie können dann die Soldaten christlich orientierter Länder in Kriege ziehen, wie können in christlich dominierten Staaten Todesstrafen verhängt werden?

Auch Ehebruch, Diebstahl und Verleumdung, um nur ein paar weitere christliche Gebote zu nennen, gehören in der ach so christlichen westlichen Welt zur Tagesordnung.
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26.01.2008 21:32 Uhr von ShorTine
 
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Vandemar: Die Nazis haben den Glauben unterdrückt. Dieses totalitäre Regime hat selbst Geistliche hingerichtet. Die Bevölkerung wurde terrorisiert und gegenseitig aufgehetzt.

Europa hat, was erfolgreiche Friedenspolitik angeht, in den letzten Jahrzehnten einiges dazu gelernt. Den Irak-Krieg hat, wenn ich mich recht erinnere, die überwiegende Mehrheit abgelehnt. Afghanistan war leider nötig. Jugoslawien hätten wir sehr viel früher und besser lösen können.

Es passiert relativ selten, dass ein Westeuropäer seine Ehefrau mit Benzin übergiesst und ansteckt oder ihr Säure ins Gesicht schüttet, weil sie ihn verlassen möchte. Auch hört man kaum jemals davon, dass jemand den Freund seiner Tochter mit dem Tod bedroht oder ermordet, weil er ihm nicht passt.

Gewalt gegen alte Menschen ist aber auch im Islam ein Tabu. Deshalb könnte für dieses furchtbare Verbrechen auch ein Junkie auf Turkey verantwortlich sein. Wir wissen es eben noch nicht!

Durch diese Zensur werden wütende Reaktionen herausgezögert. Was in München passiert ist, konnte nicht so einfach vertuscht werden und hat deshalb einen riesigen Wirbel ausgelöst.
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26.01.2008 21:40 Uhr von ShorTine
 
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bonsaitornado1: Es ist gleich schlimm, ob das von einem Deutschen getan wurde oder nicht.

Das Problem hat zwei Seiten.

Auf der einen Seite wird nicht genug präventiv gegen solche Verbrechen vorgegangen. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wo das Problem liegt. Leider werden Kriminalitätsstatistiken oft geschönt, um Probleme zu vertuschen.

Auf der anderen Seite wird das deutsche Strafmaß von gewissen Leuten oftmals für nicht abschreckend genug gehalten. Manche machen sich sogar über Polizei und Richter lustig, weil die ihnen ja nicht viel können. Deutsche haben dagegen eher Angst, ins Gefängnis zu müssen.
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26.01.2008 21:51 Uhr von Vandemar
 
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@ShorTine: Millionen von Christen hatten kein Problem damit, "dem Führer" blind zu folgen und ihm an die Macht zu bringen.

Verschiedenste Kirchenführer hatten kein Problem damit, Waffen zu segnen.

Wenn Europa denn so christlich ist, würde "Du sollst nicht töten" ohne Einschränkungen gelten, dann wäre "Afghannistan" nicht nur nicht "nötig", sondern auch gar nicht erst möglich gewesen.

Eifersuchts-und sonstige Beziehungstaten sind auch im ach so christlich geprägten Deutschland unter Menschen, die nicht dem Islam angehören, keine Seltenheit.
Schon der Ehebruch verstößt gegen christliche Gebote.
Wie häufig passiert es denn, dass ein Nicht-Christ seine Frau, die ihn verlassen will, anzündet oder mit Säure übergießt? So wie du es schreibst, scheint es bei anderen Religionen an der Tagesordnung zu sein, dass so etwas geschieht.

Ich habe kein Problem damit, wenn die Nationalität eines Täters genannt wird. Nur sollte das dann auch konsequent durchgezogen werden. Wenn ich Verbrechensnachrichten lese, steht da sehr selten "der Deutsche Peter B.", sondern lediglich "Peter B.", auch wenn der in beiden Fällen mit Nachnamen "Becker" heißt.

Was in München passiert ist, hat einen riesigen Wirbel verursacht, weil die Berichterstattung darüber entsprechend lanciert wurde. Es ist ja nun alles andere als Tatsache, dass nicht schon vorher ähnliche Taten geschehen sind, bei denen Ross und Reiter genannt wurden. Diese wurden dann allerdings nicht zum Hauptthema gemacht. Vielleicht lag das daran, dass gerade kein Wahlkampf in zwei Bundesländern war, als diese Sachen geschahen?
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26.01.2008 22:01 Uhr von ShorTine
 
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abwarten: Es scheint noch keine Quelle zu geben, aus der mehr hervorgeht.

Einzelheiten werden dann wohl entweder Indymedia oder PI-News nachträglich veröffentlichen.
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26.01.2008 22:08 Uhr von ShorTine
 
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Überraschung: http://www.derwesten.de/...

Es war doch ein Westeuropäer, wenn auch ein heißblütiger.
Was hat den bloß zu dieser abscheulichen Tat getrieben?
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26.01.2008 22:09 Uhr von Schwertträger
 
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@Shortine: DAS glaube ich ja nun mal nicht!! Das sich mit dem christlichen Glauben, dem ja immer noch die meisten von uns angehören (wo nimmst Du eigentlich diese "Wahrheit" her?) keine solchen Taten vertragen, mag wohl prinzipiell stimmen, praktisch aber ist es Unsinn.

Dazu mußt Du nur mal ein Fußballspiel in Leipzig besuchen, wo deutsche(!) Krawallmacher zu sechst einen Polizisten niedermetzeln.


Du hast schon Recht, dass der krude Ehrbegriff südländischer Kulturen in vielen Fällen zu zusätzlichen Problemen führt, grundsätzliche Ursache ist er aber wahrscheinlich nicht. Falls der nicht ist, ersetzt man ihn eben durch einen anderen Vorwand.

Ausserdem haben unsere christlichen Neonazis ja auch ihre eigene Version von Ehre. (Nur, dass sich die darauf beschränkt, weiss und besser zu sein).



Aber zu Deinem Vorwurf der Vertuschung von Kriminalstatistiken:
Na und?
Selbst wenn´s so wäre, dass die geschönt würden, um es politsch weniger brisant zu machen, .... werden die Straftaten deshalb weniger verfolgt? Nein!
Sie werden bloß im Anschluß anders genannt.
Genau wie viele rechte Straftaten im Osten. Die heissen hinterher auch "Auseinandersetzung um irgendwas", obwohl es ganz klare rassistische Fälle waren.

Schlecht wird´s erst, wenn irgendetwas nicht verfolgt wird. Das aber passiert wirklich eher selten.
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26.01.2008 22:09 Uhr von Vandemar
 
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@ShorTine: "Einzelheiten werden dann wohl entweder Indymedia oder PI-News nachträglich veröffentlichen."

Angeblich gibt es auch News-Seiten außerhalb des politischen Extremismus, auf denen man etwas weitergehendes erfahren kann.
^^

Für alle, die sich nun über diesen linksextremen, weil die Seite des islamophoben Pöbelns als "politisch extrem" bezeichnenden, Kommentar aufregen wollen, setze ich sogar noch einen drauf, weil der Sonnabend so schön war:

http://www.faz.net/...~E0542026EBF64487992B7CC727CBDDE56~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Die linksextreme Gutmenschenzeitung F.A.Z. hetzt gegen "PI"....
^^
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26.01.2008 22:18 Uhr von Schwertträger
 
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@bonsaitornado: Mit Menschenkenntnis meinte ich u.a., dass man, wenn man sich in andere Denkweisen hineinversetzt, schon immer bestimmte Zeiten, bestimmte Gegenden und bestimmte Menschen gemieden hat.

-man geht z.B. als Rentner nicht um 0:00 Uhr in eine Diskogegend, weil man schon weiss, dass betrunkene Halbstarke dort ihr Mütchen kühlen.

- ebensowenig geht man als junger Mensch alleine in die Nähe von Fußballfans.

- als Punk hält man sich ebenfalls von bestimmten Gegenden fern, wo die Bewohner konservativ oder rechts sind.

- als Spießbürger meide ich linkes Areal. Vor allem rund um Wahltermine und ähnliche politische Anlässe.

- als Bildungsbürger äussere ich mich nicht in einer Stammtischkneipe


Und bevor ich etwas sage, höre ich, was meine innere Stimme über mein Gegenüber sagt. :-)

Klar, kann man Pech haben und ich hatte selber schon zwei, drei Mal Pech, weil ich halt auch immer sage, wenn mir etwas bei aller Toleranz völlig gegen den Strich geht, aber es gibt Situationen, wo ich vorher schon weiss, da kann ich nicht gewinnen, und dann halte ich meine Klappe.

Solchen Typen wie dem Knaben hier sieht man das meist an, dass mit ihnen nicht gut Kirschen essen ist. Sowas spürt man meistens.
Aber Frauen verfügen da oft (ich sage nicht: generell) über weniger Selbsterhaltungstrieb. Vor allem ältereMenschen verlieren da das Gespür für ihre Umwelt.

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