25.01.08 19:57 Uhr
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Süßigkeit verboten wegen Ähnlichkeit mit Kokain

In amerikanischen Geschäften wird fortan kein "Minz-Pulver" mehr zu kaufen sein. Das Unternehmen Hershey´s nahm das wie Kokain aussehende und verpackte Pulver vom Markt.

Kritiker machen auf die Gefahr aufmerksam, dass Kinder echtes Kokain für eine Süßigkeit halten könnten. Da aktuell noch viele Päckchen im Umlauf sind, wird gefordert, eine Rückrufaktion zu starten.

Die sogenannten "Ice Breakers" sind im Grunde harmlos und erfrischen lediglich den Atem.


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WebReporter: paradicer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kokain, Ähnlichkeit
Quelle: www.express.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2008 19:54 Uhr von paradicer
 
+0 | -0
 
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Die Amerikaner sind immer wieder "schnuffelig". Muss sich ein Unternehmen jetzt daran richten, was für ein illegales Material Kindern zugänglich sein könnte? Ich denke nicht
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25.01.2008 20:03 Uhr von pINT
 
+19 | -2
 
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Salz und Zucker auch? Was für eine dämliche Aktion... völlig überzogen. Da müsste man ja alles verbieten, was irgendwie ein bisschen aussieht wie Drogen.
Was aussieht wie Wasser könnte auch LSD sein !
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25.01.2008 20:19 Uhr von politikerhasser
 
+9 | -2
 
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Hier wieder eine Anregung für unsere Regierung, die ja auch immer auf der Suche nach neuen Verboten ist (Brausepulver, Mehl, Milchpulver, Zucker, Salz, ......).

Schönes Wochenende und kokst nicht so viel auf den Klos des Bundestags!
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25.01.2008 20:35 Uhr von Nuernberger85
 
+11 | -1
 
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warum denn: kann man kokain auch im laden kaufen, oder liegt das in den usa einfach so rum?

ich bezweifle, dass diese kinder irgendwie an kokain kommen können.
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25.01.2008 20:37 Uhr von jsbach
 
+10 | -5
 
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Typisch Amerika, Salz, Mehl oder änhlich aussehender "Stoff" aus den Regalen? Bin mal gespannt wann die Coke (flüssiger Sprengstoff), Pommes (Munition) oder der BicMac (Hanf gebraten) verboten werden. Lachhaft!
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25.01.2008 21:13 Uhr von Flocke20
 
+15 | -8
 
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auch wenn ich mir jetzt dicke Minuspunkte einfange...

es geht bei dem Produkt weniger um die Optik des Stoffes, sondern um die Verpackung.
Die Firma hat die Verpackung (und warscheinlich auch die Optik der Süßigkeit) extra so gestaltet damit es möglichst dem illegalen Kram ähnelt.
Man erhofft sich dadurch einen höheren Verkauf, weil es ja "cool" ist etwas zu nehmen das aussieht wie Drogen.

Das Verhalten der Firma halte ich ziemlich daneben... und es gibt (gerade in den USA) viele Idioten die dann sich einen Spaß draus machen und den Kids echtes Koks unterjubeln... oder halt die Dealer die "einfach" sich neue Kundschaft holen wollen.
Daher finde ich die Vergleiche mit Salz etc ziemlich daneben... ich kenne hier keinen Supermarkt der Salz in Grammengen in Minitütchen verkauft...
aber das ist ja egal... hauptsache gegen die Regierung.
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25.01.2008 21:26 Uhr von politikerhasser
 
+5 | -5
 
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@Flocke20: sind Dir noch nie die Mini-Zucker- und Salztütchen in Kantinen und Restaurants aufgefallen?

Es gibt auch Brausepulver in Tütchen (KULT)!

Kann mir aber kaum vorstellen, dass Koks-User die Tütchen voll auf die Straße schmeissen, um die Kids zu vergiften.

Zu näheren Auskünften stehen Dir sicherlich Daum, Friedmann oder einige Mitglieder des Bundestages zur Verfügung .
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25.01.2008 21:47 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
+6 | -4
 
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ammis der rest erübrigt sich...
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25.01.2008 22:04 Uhr von Totoline
 
+2 | -2
 
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@ Flocke20: "es geht bei dem Produkt weniger um die Optik des Stoffes, sondern um die Verpackung.
Die Firma hat die Verpackung (und warscheinlich auch die Optik der Süßigkeit) extra so gestaltet damit es möglichst dem illegalen Kram ähnelt."

Nene - ich glaube, Packs zu machen wäre Maschinell sehr Aufwändig - das würde den Kostenrahmen sprengen. Oder wie denkst Du packt man Koksportionen ab?? Es sind nicht die dicken Pakete ;-)

"wenn ich mir jetzt dicke Minuspunkte einfange..."

Nö - auch wenn unser Staat immer propagiert "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" muss man sich als denkender Mensch da nicht anschliessen....
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25.01.2008 22:16 Uhr von Totoline
 
+5 | -1
 
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@ politikerhasser: Koks wird nicht in "Tütchen" verkauft. Entweder in Bubbels oder in Packs ;-)
Bubbels: Kügelchen aus Folie
Packs: Gefaltet wie Briefumschläge in Miniformat
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26.01.2008 05:58 Uhr von the_fish
 
+3 | -2
 
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@ Flocke20: Du sprichst mir aus der Seele! Nothing more 2 say... ;)
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26.01.2008 11:20 Uhr von Metalian
 
+3 | -1
 
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Interessieren würde mich mal,ob die Kinder sich das "Minz-Pulver" durch die Nase ziehen oder doch lieber rauchen! ;-)
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26.01.2008 13:39 Uhr von Borgir
 
+1 | -5
 
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so ein: quatsch...muss man jetzt zucker, mehl, salz auch verbieten oder wie?
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26.01.2008 18:58 Uhr von chazy chaz
 
+2 | -2
 
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hat schon jemand daran gedacht: dass kein Kind das zeug bei nem dealer kaufen würde wenn man es im laden für um einiges günstiger (hoff ich) bekommt?
Außerdem gehn die Dealer pleite, weil die Junkees sich nix mehr bei ihnen kaufen ;)
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26.01.2008 19:14 Uhr von Soultrader
 
+1 | -1
 
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So lächerlich finde ich das nicht bei Drogenkonsumenten darf man nicht erwarten, daß sie mit ihrem verpeiltem Schädel permanent auf das Kind aufpassen und ihre Drogen verstecken.Oft genug hat man in der Vergangenheit von solchen Fällen gehört, wo Kinder mit Vergiftungen von Drogen eingeliefert wurden.Deshalb sollte man alles tun um solche Verwechselungen auszuschließen.Den Kindern zuliebe, denn die können die Gefahr meist nicht abschätzen.
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27.05.2008 23:53 Uhr von mksi
 
+0 | -0
 
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Jaja: Jeder der ein bisschen Ahnung von Kokain hat, wird wohl wissen, dass dieses extrem bitter schmeckt. Falls nun ein Kind, sollte es wie auch immer zu Koks kommen, dass tatsächlich in solchen kleinen blauen (nicht wiederverschliessbaren) Beuteln abgepackt ist, wird es dieses unmittelbar nach der Einnahme kreischend ausspucken. Es sei den, die Kinder dort rupfen dass Minzpulver tatsächlich in die Nase.

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