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USA: Angestellte surften auf Pornoseiten und wurden gefeuert

In Washington wurden drei Angestellte gefeuert und sechs vorübergehend vom Dienst suspendiert, da sie sich während der Dienstzeit Pornoseiten ansahen.

Aufgeflogen sind sie aufgrund einer speziellen Software, welche die Internet-Nutzung von 10.000 Amtscomputern überprüfte.

Laut Auswertung der Software riefen die drei Entlassenen bis zu 39.000 Mal - im Durchschnitt 73 Mal täglich - pornografische Webseiten auf. Die übrigen sechs surften lediglich bis zu acht Mal pro Tag auf diesen Seiten.


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WebReporter: dbo84
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Porno, Angestellte
Quelle: www.vol.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2008 14:41 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+1 | -1
 
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hoppla: Also dass man während der Arbeitszeit arbeiten, und nicht surfen soll, das ist schon mal das eine. Aber dann noch auf Pornoseiten, das schießt den Vogel dann endgültig ab.

Hier bei uns würden Arbeitgeber wohl genauso reagieren.
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25.01.2008 14:55 Uhr von oeds
 
+4 | -1
 
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ich glaub das kommt drauf an Man gibt einen Suchbegriff ein, schon landet man tlw. auf pronoseiten, Und jeder kennt ja die witzigen Pop-Ups... Wenn solche sachen mit gelogt werden, kann es schon vorkam, dass man 8 mal am Tag auf einer Pornoseite "surft".

Ich muss aber zugeben, bei 73mal ist das schon etwas viel für nur zufall...
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25.01.2008 14:55 Uhr von oeds
 
+2 | -2
 
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ich glaub das kommt drauf an Man gibt einen Suchbegriff ein, schon landet man tlw. auf pronoseiten, Und jeder kennt ja die witzigen Pop-Ups... Wenn solche sachen mit gelogt werden, kann es schon vorkam, dass man 8 mal am Tag auf einer Pornoseite "surft".

Ich muss aber zugeben, bei 73mal ist das schon etwas viel für nur zufall...
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25.01.2008 15:16 Uhr von Totoline
 
+1 | -3
 
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Der Arbeitgeber: scheint ja ein ganz schlauer zu sein.
Selbst ich habe für meinen privaten Rechner einen Internetfilter vorgeschaltet, der sowas von vorneherein sperrt.
Einfach nur filtern, schon ist die Sache gegessen. Einige Arbeitgeber lassen das aber extra freigeschaltet - was meint ihr, wer als erstes einen Aufstand probt, wenn die Seiten gesperrt sind? ;-)
Und nebenher hat man einen Grund, unangenehme Arbeitnehmer zu feuern. Schon toll.....
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25.01.2008 16:11 Uhr von denksport
 
+1 | -0
 
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War es Kinderprono? oder warum wurden die gefeuert? Wenn Surfen erlaubt ist, warum wird dann bestraft, wenn man die Angebote des www tatsächlich nutzt? Ja, Porno gucken ist gesellschaftlich verpönt, aber wenn es keine illegalen Inhalte sind oder man gegen Betriebsvereinbarungen verstößt, was sprciht da (rechtlich) dagegen?
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25.01.2008 17:02 Uhr von gl4di4t0r
 
+0 | -0
 
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news? ja ehm, wayne? bitte was soll so eine news ...
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25.01.2008 19:40 Uhr von kleiner erdbär
 
+0 | -0
 
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moment mal im prinzip ist es doch unter umständen garnicht so entscheidend, WIE OFT am tag sie solche seiten angeklickt haben...?!

ich meine damit, wenn der eine zb 73 mal für je eine minute auf solch einer seite war, der andere zwar nur 8 mal, dafür aber jedes mal für 10 minuten....

folglich sollte doch für die wahl der sanktionen nicht die anzahl der klicks, sondern die dauer des aufenthalts entscheidend sein, oder?!


...hmmm... aber grundsätzlich finde ich es auch unverständlich, warum der besuch von pornoseiten verboten ist, wenn die nutzung des i-net grundsätzlich erlaubt ist bzw wenn das surfen eh verboten ist, warum werden dann nur die bestraft, die auf porno-seiten waren...?!?


...UUUPS, SORRY... jetz seh ichs erst - das war ja in ami-land - naja, dann is mir alles klar...

pöser, pöser porno... ;oP

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