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Brasilien ergreift Maßnahmen gegen die vermehrte Abholzung des Regenwaldes

Da die Zerstörung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes in letzter Zeit wieder zugenommen hat, werden von der Regierung von Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva neue Maßnahmen ergriffen, die dieser Zerstörung Einhalt gebieten sollen.

Unter anderem werden keine Abholz-Genehmigungen erteilt, bis nicht alle Firmen im Gebiet neu erfasst wurden. Außerdem werden Unternehmen der Vieh- und Sojawirtschaft keine Kredite mehr erhalten, solange bestimmte Auflagen zum Schutz der Umwelt nicht erfüllt sind.

Im August 2007 wurden noch 234 km² pro Monat abgeholzt, was sich bis zum Dezember 2007 auf 948 km² steigerte. Die "grüne Lunge der Erde" verliert damit monatlich mehr Fläche als die Gesamtfläche Hamburgs, erklärte Gilberto Camara, Leiter des Nationalen Instituts für Weltraumforschungen (INPE).


WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Brasilien, Regen, Regenwald
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2008 08:46 Uhr von guemue
 
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Wenn man die Zahlen liest, wird einem Angst und Bange. Aber irgendwann ist wieder Alles grün und nur die "intelligenten" Lebewesen haben überlebt.
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25.01.2008 11:30 Uhr von Teufelsfratze
 
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Die Ausrottung der Menschheit ist längst von der Natur beschlossen. Traurig, aber wahr.
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25.01.2008 12:11 Uhr von Totoline
 
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Die sollten als erstes: mal dafür sorgen, dass Konzerne wie McPappe und WürgerKönig die Weiden für ihre Rinder im eigenen Land unterbringen müssen. Dann klappts auch mit dem Regenwald in ganz SA.
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25.01.2008 12:20 Uhr von TryAgain
 
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eine schöne geste ich befürchte aber dass es nicht viel mehr sein wird.

korruption, betrug und manipulation hat schon immer funktioniert. als wäre nie ein baum ohne genehmigung gefallen. wo geld oder macht regiert kommt kein gesetz dagegen an. es wird abgefackelt, gerodet, getötet.

ganz abgesehen davon kann sich der durchschnittseuropäer keinen wald vorstellen der so groß ist dass jede sekunde ein ganzes fussballfeld abgeholzt wird. das muss ein derart großer wald sein dass da wohl noch genug reserven sind. und bei der geografiekenntniss heutzutage würde es nichtmal besser helfen wenn man das in "schwarzwaldgrößen" umrechnet.

die menschheit wird nicht aussterben, diesen technologischen fortschritt haben wir erreicht um, wenn auch stark dezimiert und unter anderen lebensumständen für das fortbestehen zu sorgen. schön wirds vielleicht nicht aber wenn wir von asteroiden und dem viralen armageddon verschon bleiben wirds die menschen noch einige lange zeit geben. auf, unter oder um die erde herum.
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25.01.2008 14:05 Uhr von Iokaste
 
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Na wenn das nicht mal zu spät ist. Vor wie viel Jahren schon haben sich Organisationen für den Schutz des Regenwaldes eingesetzt und wir sehen doch, wie viel es genützt hat.

Wir betreiben halt zielstrebig immer weiter unsere eigene Vernichtung.
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25.01.2008 21:56 Uhr von datenfehler
 
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@Totoline: "mal dafür sorgen, dass Konzerne wie McPappe und WürgerKönig die Weiden für ihre Rinder im eigenen Land unterbringen müssen. Dann klappts auch mit dem Regenwald in ganz SA."

Wie wärs, wenn die ignoranten Proleten hierzulande bzw. in all den Industrieländern etwas mehr denken würden und nicht mehr in diese Scheißläden gehen?
Der Verbraucher hätte grundsätzlich die Macht, aber bei Leibe zu wenig Hirn...
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26.01.2008 12:54 Uhr von Totoline
 
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@ datenfehler: Da hast Du leider völlig recht. Aber es wäre mal ein Anfang.

Hierzulande werden ja schon die kleinsten dahin geschleppt, weil die "Eltern" völlig unfähig sind zu kochen.
Die glauben dann auchnoch, es sei ja supergesund, weil ein Blatt Salat drauf ist. *lol*

Als erstes müsste es eine generelle Einführung von Haushaltsunterricht als Pflichtfach geben.
Wenn ich so zurück denke....Ich habe schon im Kindergarten "Gekocht" - OK es waren nur Eier, aber immerhin :-D

Später konnte man sich das freiwillig aussuchen. Ich war dabei - war aber im Grunde ziemlich leer in dem Raum.

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