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Russland: 142 Häftlinge verletzten sich aus Protest mit Rasierklingen

Aus Protest gegen das Gefängnispersonal in Russland haben sich 142 Gefängnisinsassen im Gefangenenlager Tagchtamygda mit Rasierklingen die Schultern aufgeschnitten.

Die Schnittwunden sollen aber nicht lebensbedrohend sein, so die Meldung der Ärzte. Dies sei aber kein Einzelfall in Russland, denn um gegen die schlechten Haftbedingungen zu protestieren, komme es öfter zu solchen Selbstverstümmlungen.

Der Protest fand bereits am 16. Januar statt. Auslöser war die Beschlagnahmung verbotener Dinge, bei der die Wärter die aufgebrachten Insassen schlugen.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Protest, Häftling
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2008 21:49 Uhr von jsbach
 
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Was wird es ihnen bringen? Verschärfte Haftbedingungen und es wird weiter in den Gefängnissen geprügelt. Trotzdem mutig von den Beteiligten.
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24.01.2008 23:04 Uhr von froggerdirk
 
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ganz unten: Die Leute müssen wirklich nicht mehr ein noch aus wissen,wenn Sie sich schon sowas antun.
Naja,die russischen Knäste/Wächter sind auch nicht grad für ihre humanität bekannt.
Anscheinend sind die von der Politik unbeachtet,sonst würden diese Selbstverstümmelungen nicht häufiger vorkommen!
Auch wenn jemand etwas angestellt hat,sollte er menschenwürdig behandelt werden!
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24.01.2008 23:08 Uhr von RackyRocka
 
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NAJA: Ist nichts neues. Was ich noch für Geschichten aus Russland kenne. Einfach traurig dass es den einen auf der Welt zu gut und den anderen einfach nur dreckich geht!
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25.01.2008 19:17 Uhr von KnightF2
 
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toll: ein emoknast...nee jetzt mal ganz im Ernst...was soll das bringen? Die glauben doch nicht ernsthaft, dass sich die Bedingungen dadurch ändern? Naja wir werden sehen

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