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Frankreich: Einzelner Aktienhändler betrügt Großbank um 4,9 Milliarden Euro

Neben der US-Finanzkrise muss die französische Großbank Société Générale einen weiteren Schlag verkraften: Sie ist kürzlich von einem Händler um 4,9 Milliarden Euro betrogen worden.

Ein Händler setzte das Geld in den Sand, indem er die Kontrollmechanismen umging und betrügerische Spekulationen anstellte. Verdient habe der etwa 30 Jahre alte Trader weniger als 5.000 Dollar. Sonstige Angaben zur Person des Betrügers wurden noch nicht gemacht.

Demnächst treffen sich in London die Staatsoberhäupter von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, um unter anderem über die Gefahren für die nationalen Banken zu beraten.


WebReporter: andreascanisius
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Frankreich, Aktie, Milliarde
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2008 17:46 Uhr von andreascanisius
 
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Ob die 5000 Euro die Lebenslange Haft wert sein wird, die er wahrscheinlich dafür bekommt....abgesehen davon, dass er ne Menge Killer am Hals haben wird, die durch ihn jede Menge Kohle verloren haben. *hehe*
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24.01.2008 18:41 Uhr von andreascanisius
 
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Korrektur: Danke, dass du meine News korrigiert hast aber....

Sonstige Angaben zur Person des Betrügers wurden NOCH NICHT gemacht.

Danke :)
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24.01.2008 22:04 Uhr von jsbach
 
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@Autor: Lebenslange Haft für dieses Delikt? Vielleicht ein paar Jährchen mehr auch nicht. War doch mal ein ähnlich gelagerter Fall in Singpur/Malaysia(?), da ging das doch auch glimplich ab. Ob er sich dafurch bereichert hat steht auf einem anderen Blatt. Aber was hat den der Imo-Krösus Schneider für den angerichteten Milliardenschaden bekommen und spaziert jetzt als freier Mann durch die Gegend?
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24.01.2008 23:19 Uhr von Hier kommt die M...
 
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tjo: das isser also jetzt..und angeblich hat er damit nicht unmaßgeblichen Anteil an den weltweiten Börsencrashs in den letzten Tagen gehabt.

http://www.dailymail.co.uk/...
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24.01.2008 23:35 Uhr von andreascanisius
 
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Naja...jsbach ich finde 4,9 Milliarden Schaden....könnte schon mal mit einer ordentlichen Strafe belegt werden...

Ich kann mir nämlich nciht vorstellen dass ein Banker nicht weiß was er mit so einer Sache anstellen kann...

Er hat das Vertrauen von sehr sehr vielen Privatanlegern missbraucht...
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25.01.2008 08:38 Uhr von LordKazzak
 
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Haftstrafe: eins steht fest er wird auf jeden fall länger absitzen müssen als ein Mörder.
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25.01.2008 16:25 Uhr von xposer
 
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Bravo! Für mich ist er ein Held. Er hat genau von den Richtigen das Geld "versenkt". Börsen schaden der Menschheit mehr, als sie ihr Gutes bringen. Wenn einzelne Menschen soviel Macht über andere Menschen haben, das kann nicht gut sein. Die ganzen Börsengurus sollten lieben "richtig" arbeiten, was produktives tun, und nicht Geld für sich arbeiten lassen, welches ihnen gar nicht gehört (oder bei Hedgen gar nicht vorhanden ist). Die ganze Geld-"Politik" ist pervers und "Verarsche". Man schaue sich nur die Funktionsweise der FED an - alles Verbrecher.
Negative Bewertungen sind mir egal, wenn nur einer dabei ist der sich darauf hin mal dieses System der modernen Sklaverei näher anschaut.
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26.01.2008 00:19 Uhr von andreascanisius
 
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@xposer: Börsen versorgen die ganze Welt mit Gütern. Börsen sind der Gundstein der Weltwirtschaft. Und das Geld was er da versenkt hat, ist das Geld der Anleger. Das sind nämlich die, die im Endeffekt dafür bluten müssen, weil die großen Anleger genügend Möglichkeiten haben sich davor zu schützen...die kennen nämlich Leute, die Leute kennen, die wieder Leute kennen...aber der kleine Mann muss seinem Banker blind vertrauen...
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26.01.2008 02:16 Uhr von xposer
 
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@andreascanisius: Dein Vertrauen in das Gute der Börsen und der Macher in allen Ehren, aber schau dir doch mal die Entwicklung und Geschichte der FED und ihrer "Krisen" an. Es ist zwar nicht direkt mit der Börse verbunden aber eng verstrickt. Weiter werden keine Güter gehandelt sondern Preise, es ist ein Geldhandel um Investitionen zu ermöglichen. Das ist die Verbindung zu Gütern. Das ist, selbst von den Amerikanern so genannte, Turbokapitalismus - ich nenne es lieber moderne Sklaverei.
Nun da die Aktien fallen, fällt auch langsam der Glaube an dieses System was die Reichen reicher und die Armen immer ärmer macht. Vllt. das einzig Positive an der Entwicklung.
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26.01.2008 02:34 Uhr von andreascanisius
 
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@xposer: Der Rohstoffmarkt ist hundert mal größer als der Wertpapiermarkt.

Natürlich werden an der Börse auch Güter gehandelt, nur dass diese nicht real verschoben werden, sondern diese nur ihren Besitzer welchseln.

Dieses Sytem ist gut so wie es ist. Sollen wir die Finanzierung irgendwelcher Unternehmen allein den Banken überlassen? Na dann gute Nacht...die haben eh schon viel zu viel Einfluss...

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