24.01.08 18:08 Uhr
 551
 

Eine Software kann falsche Münzen anhand der Klangfarbe unterscheiden

In Japan wurde eine Software erstellt, die in der Lage sein soll, falsche Münzen am Klang zu erkennen. Beim Auftreffen eines Geldstücks auf hartem Grund wird ein Geräusch in Abhängigkeit der Größe und des Materials der Münze erzeugt.

Die Unterschiede werden von der Software, im Gegensatz zum menschlichen Hörvermögen, "gehört" und registriert. Das führt zum Aussortieren gefälschter Geldstücke. Die Software wurde in Tokio vom kriminaltechnischen Labor der Polizei erstellt.

Nach Informationen des Magazins "Nature" soll das Computerprogramm so genau arbeiten, dass eine Zuordnung zum jeweiligen Hersteller des gefälschten Geldes aufgrund der identischen Herstellungsweise möglich sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: e-woman
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Münze
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue Funktion: Facebook hat Entdecker-Feed eingeführt
Nachbauten von originalen Spielhallen-Automaten in Mini-Formaten angekündigt
Bundesamt warnt vor Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.01.2008 18:23 Uhr von honoriscausa
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Interessant: funktioniert das nur mit sauberen Münzen, oder auch mit "dreckigen" Geldstücken, wie man sie immer mal wieder im Geldbeutel hat?

Und geben bankfrische Münzen wirklich denselben Klang ab wie zirkulierte und verkratzte Münzen?

Kann ich mir irgendwie nicht wirklich vorstellen.
Kommentar ansehen
24.01.2008 19:35 Uhr von Metalian
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wofür? Das ist ja schon interessant und ich denke mal,die werden da ja auch eine ganze Menge Zeit und Geld in die Idee investiert haben.
Aber sind denn unsere Automaten nicht schon sicher genug?
Ich weiß nicht genau,ob das wirklich stimmt,aber ich habe mal gehört,dass in manchen Zigarettenautomaten die Münzen u.a. sogar auf ihre elektrische Leitfähigkeit geprüft werden!
Kommentar ansehen
24.01.2008 19:59 Uhr von Elessar_CH
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ Metalian: Euros werden in Automaten auf Leitfähigkeit und Magnetismus, sowie natürlich Gewicht und Grösse.
Euros sind genau um sie auf Echtheit zu überprüfen leitfähig, sowie magnetisch.

mfg.
Kommentar ansehen
24.01.2008 20:07 Uhr von DasBauM
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
nicht noch genauer bitte es reicht doch langsam mit der genauigkeit, z.T nehmen die kippenautomate nnichtmal mehr ausländische oder sonderprägungen an -.-
Kommentar ansehen
24.01.2008 20:09 Uhr von Metalian
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Elessar_CH: Danke!
Dann hab ich wohl doch nicht nur irgendwelchen Blödsinn aufgeschnappt!
Kommentar ansehen
24.01.2008 20:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Logisch funktioniert das ob dreckig oder verkratzt. Die Münze hat bei bestimmten Frequenzen Eigenresonanzen. Die bleiben auch bei verdreckter oder verkratzter Oberfläche, sind nur entsprechend gedämpft. Ein anderes Material würde die Eigenresonanzen in den Tonhöhen verschieben.
Über die verschobenen Resonanzfrequenzen unterscheiden die dann auch die Hersteller des Falschgeldes
Kommentar ansehen
25.01.2008 01:39 Uhr von dgtell
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
also: täusch ich mich oder ist die herstellung/das material von Münzen nicht oftmals teurer als der tatsächliche Verkehrswert? also bei den kleinen bin ich mir auf jeden fall ziemlich sicher das dass so ist.
Welcher gesund denkende Mensch würde denn dann Münzen fälschen?^^
Kommentar ansehen
25.01.2008 04:34 Uhr von Metalian
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@dgtell: Die Stückzahl machts.
Natürlich kostet des Herstellung des Stanz- und Prägewerkzeuges sehr viel Geld.
Aber mal angenommen die Herstellung eines Werkzeuges für 2Euro-Stücke würde 80000€ kosten,dann würde man ab dem 40000. Gewinn machen.
Kommentar ansehen
25.01.2008 11:53 Uhr von Praggy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Metalian: na wenn du so rechnest bist du als selbstständiger aber zum schnellen bankrott verurteilt. du hast völlig ausser acht gelassen, dass das material der münzen sowie die energie des prägevorganges ein nicht ganz unerheblicher kostenfaktor sind. von den lohnkosten für den bzw die arbeiter und den logistikkosten will ich mal nicht reden. selbst ne hinterhofwerkstatt in rumänien oder bulgarien, wo viel falschgeld herkommt, hat eben auch diese kosten. ;-)

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Detective Pikachu"-Film wird kommendes Jahr gedreht
V-Mann der Polizei soll Islamisten zu Anschlägen angestiftet haben
Neue Funktion: Facebook hat Entdecker-Feed eingeführt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?