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Köln: 19-Jähriger nach Unfallflucht mit Todesfolge geständig

Am Dienstagabend wurde in Köln eine 87-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt. Der zunächst flüchtige Fahrer stellte sich nun im Beisein seiner Anwältin der Polizei. Obwohl er erst 19 Jahre alt ist, ist er der Polizei bereits wegen mehrerer Verkehrsdelikte bekannt.

Neben einer fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr gehen noch zwei Fahrten ohne Führerschein auf sein Konto. Die Polizei vermutet, dass in diesem Fall wieder der Fahrer an dem Unfall schuld war. Darauf weist unter anderem eine 35 Meter lange Bremsspur hin.

Die Frau wurde nach dem Aufprall, der die Windschutzscheibe des Pkws zum bersten brachte, 20 Meter durch die Luft geschleudert und verstarb. Da die Frau evtl. bei Rot auf die Straße trat, muss nun geklärt werden, ob der Fahrer bei angepasster Geschwindigkeit früh genug hätte bremsen können.


WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Köln, Unfallflucht
Quelle: www.ksta.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2008 08:26 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+0 | -0
 
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Ein trauriges Beispiel für einen unverbesserlichen. Nachdem man ihn nun schon drei mal bei Verkehrsdelikten erwischte musste ein Mensch sterben, weil dieser Idiot uneinsichtig, und die vor ran gegangenen Strafen allem Anschein nach nicht hart genug waren. Ich hoffe er wird dieses Mal, egal ob Haupt- oder Teilschuld, lange hinter schwedischen Gardinen verschwinden.
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24.01.2008 10:38 Uhr von toffen
 
+1 | -5
 
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@autor: liest du denn, was du selber schreibst?
"Da die Frau evtl. bei Rot auf die Straße trat, muss nun geklärt werden, ob der Fahrer bei angepasster Geschwindigkeit früh genug hätte bremsen können."

Vielleicht war er es ja nichteinmal...
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24.01.2008 10:39 Uhr von toffen
 
+1 | -3
 
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hier fehlt wirklich eine editiermöglichkeit... -.-

korrektur zu meinem comment:

Ich meinte nich, das er es vllt nicht war, sondern das seine Schuld nicht feststeht.
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24.01.2008 10:43 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Ich: verstehe deinen Kritikpunkt nicht.

Es ist noch nicht geklärt, ob sie bei einer für sie grün oder rot zeigenden Ampel auf die Straße hüpfte. Das er hingegen an dem Unfall beteiligt war, gestand er im Beisein seiner Anwältin.

Das er schuldig ist, steht meines Erachtens nach nicht zur diskussion, denn eine 35 Meter (<- brauchen Auto´s heute von 100 auf 0kmh!) spricht wohl bende, nich?
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24.01.2008 10:45 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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stimmt: editierbarkeit fehlt.

hinzufüg zwischen "beteiligt war" und "gestand er"
...und nach dem Unfall flüchtet...
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24.01.2008 10:50 Uhr von Hier kommt die M...
 
+3 | -9
 
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Was ist: "Unfallflucht mit Todesfolge" ?

Ich kenne nur Unfall mit Todesfolge und anschließer Fahrerflucht?

Wohin flüchtet also der Unfall und warum stirbt er davon? lol
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24.01.2008 10:58 Uhr von oeds
 
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muss ich auch sagen: Also bei einer 35m Bremsspur kann man wohl davon ausgehen, dass der Fahrer mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. (Er wird ja wohl nicht 35m vor der Ampel angefangen haben einen Burn-Out zu machen). Und wenn die Frau dann auch noch 20m geschleudert wird, wird er beim Aufprall auch nicht gerade langsam gewesen sein.

Von daher denke ich es ist egal, ob die Dame bei rot oder grün über die Strasse lief. Wenn er zusätzlich auch schon 2 mal ohne Führerschein erwischt wurde, wird er wohl auch diesmal ohne einen solchen unterwegs gewesen sein, da man meines wissens nach den Führerschein dann nicht mehr mit 18 bekommen kann.

Auf jeden fall sollte er eine Haftstrafe bekommen, und lebenslang kein KFZ mehr steuern dürfen.
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28.01.2008 18:21 Uhr von tatter
 
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19 jähriger nach unfallflucht: ich kenne diesen jungen was hier geschrieben wird ist alles mist. er wurde nicht 3 mal erwischt ohne lappen. er fuhr einmal ein mofa ohne lappen. nun zur tat ist nichts hinzuzufügen hier hat er richtig mist gebaut und einen unschuldige oma überfahren ob bei rot oder grün ist scheiss egal. er ist jetzt schon genug bestraft aber die Härterestrafe kommt noch da er ein migrant ist und die werden für alle anderen mitbestraft

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