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US-Vorwahlen: Erster republikanischer Präsidentschaftskandidat gibt auf

Bei den Vorwahlen in den USA hat der erste Kandidat auf das Präsidentenamt bei den Republikanern das Rennen aufgegeben. Der ehemalige Senator und Schauspieler Fred Thompson hat am vergangenen Dienstag seinen Rückzug erklärt.

Thompson begründete seinen Rückzug mit den schlechten Ergebnissen aus den bisherigen Vorwahlen. So lag er bei den Vorwahlen im US-Bundesstaat South Carolina deutlich abgeschlagen auf dem dritten Platz.

Nach dem Verzicht Thompsons wird sich die Kandidatenkür bei den Republikanern auf John McCain, Mitt Romney und Mike Huckabee beschränken.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2008 10:56 Uhr von wpq
 
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die sind auch mit von der Parti? Denke nicht das dieses Volk nocheinmal einen Republikaner wählt.
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23.01.2008 11:50 Uhr von MalekAdema
 
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leider glaube ich nicht unbedingt, dass sie nicht wieder einen Republikaner wählen.
Sie haben schließlich auch Bush wiedergewählt.

wobei da die Frage noch offensteht ob er wieder"gewählt" wurde:D
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23.01.2008 13:30 Uhr von Mario78
 
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Ron Paul: Ron Paul gibt es nicht mehr oder wie??? In Nevada machte er den 2ten Platz und in z.B. Fox-TV wird der einfach totgeschwiegen und aus Sendungen ausgeschlossen. Gut die Quelle sagt das es bei den Rep. warscheinlich nur noch 3 Kandidaten um den Sieg streiten,aber es hört sich so an als ob es nur drei gäbe die Kandidieren in deiner Shortnews.

Er (Ron Paul)ist der einzige der die USA zum Guten verändern würde,genau sagt was Bush usw falsch machen.Er weiß das Bush einen Faschistenstaat haben will.Er ist der einzige der SOFORT schluss mit Krieg machen will und alle Truppen Weltweit zurückholen will. Er will die FED wieder In Staatshände geben. usw... Genau deshalb ist er den TV-Mogulen ein dorn im Auge, warum auch immer. Hier ein gutes Beispiel wie die Menschen in den USA beeinflusst/manipuliert werden.

http://ronpaul.blog.de/

Außerdem werden in vielen Orten der USA dort Wahlmachienen verwendet von Diebold welche auch in Florida dafür sorgten das Bush "gewonnen" hatte. Also alles nur noch verarsche vonwegen Demokratie usw.

Hallo da ist einer der für sogut wie alle Probleme in den USA ein einfache und gute Lösung hat und kein Lobbyschwein wie alle anderen ist. So einen bräuchten wir hier in Deutschland auch.
Aber warscheinlich würde ein deutscher "Ron Paul" hier genauso totgeschwiegen werden wie in den USA.

Ja klickt ruhig minus an weil ich ein Verschwörispinner wäre...
Es gab ja noch nie Verschwören auf der Welt und noch nie Korupptheit und noch nie Faschismuss und noch nie Kriegslügen und noch nie eine Gruppe welche die Welt beherschen möchte und noch nie...

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