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UNICEF: Pro Tag sterben 26.000 Kinder, die keine fünf Jahre alt sind

UNICEF gab am heutigen Dienstag bekannt, dass pro Tag auf der Erde über 26.000 Kinder, die keine fünf Jahre alt sind, sterben. Das sind in einem Jahr etwa zehn Millionen tote Kinder.

Viele sterben schon direkt bei ihrer Geburt, aber auch Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und Aids sind Todesursachen.

Am schlimmsten ist es in Sierra Leone (Westafrika), hier sterben 270 von 1.000 Neugeborenen. Auch in Angola und Afghanistan sieht es nicht gut für Babys aus.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Jahr, Tag, Erbe
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2008 19:42 Uhr von real.stro
 
+2 | -1
 
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Erschreckende Tatsache! Die eigenen Probleme schrumpfen da auf NULL. Vermutlich tangiert das aber diejenigen, die wirklich etwas daran ändern könnten, nicht mal rektal.
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22.01.2008 20:32 Uhr von Stix022
 
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ahjo: also täglich 26000 Tote die nicht im erwachsenenalter weitere gören in die welt setzen können...
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22.01.2008 21:10 Uhr von One of three
 
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Naja: ich bin Leser Nr. 44 nach 1,5 Stunden - und ich muß zugeben, das ich die "Dschungelcamp-News" vorher gelesen habe ...

Brutal ehrlich gesagt liegt es wohl daran, das mich UNICEF--News weniger interessieren.

Ich habe da selber keine Worte ...
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22.01.2008 21:54 Uhr von titlover
 
+3 | -1
 
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muss Terrorstorm zustimmen: stellt euch mal vor, ALLE heute geborenen überleben und kein KIND stirbt... nach spätestens einem Jahr wäre das Geschrei nach einer Geburtenkontrolle groß (siehe China)

es ist im Einzelfall und vor allem für die Betroffenen traurig... aber NATÜRLICH!
Das es in Industrieländern nicht so ist, ist eher unnatürlich.. wenn man mal 2-5.000 Jahre zurück geht, oder ins Tierreich wechselt.


Ich habe letztens eine Doku über den Harz gesehen, indem eine Luchsdame 3 Junge hatte... ein Jahr später war noch eins übrig.. aber allein dieses eine ist ein Erfolg...
(naja, ich mächte Afrikaner nicht mit hierzulande seltenen Tieren vergleichen.. aber es ist halt natürlich)
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22.01.2008 22:10 Uhr von Jimyp
 
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@Terrorstorm: So sehe ich das auch. Viele dieser Länder sind jetzt schon maßlos überbevölkert. Der Ackerboden dort ist allein schon von den klimatischen Bedingungen her gar nicht in der Lage, so viele Menschen zu ernähren. Es ist zwar schlimm, dass so viele Kinder sterben müssen, aber auch wenn sie knapp überleben würden, hätte sie keine gute Zukunft. Dort muss eine Geburtenkontrolle her, ansonsten läuft das Elend im Kreis.
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22.01.2008 23:03 Uhr von real.stro
 
+2 | -1
 
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Man sollte: das also als "natürliche Auslese" abhaken. Naja, gut, wenn man das ganz ohne Emotionen betrachtet. Allerdings löst das wohl auch nicht das Problem der Überbevölkerung, wie aus der verlinkten Statistik hervorgeht.
Können wir bei dieser Betrachtungsweise, sozusagen als Crux der "natürlichen Auslese", den Krieg (hier "natürlich" einen Weltkrieg) als Lösung dieses Problems hernehmen? So mal emotionslos betrachtet. Aber wohl eher nicht, man könnte unsere Ärsche ja auch wegschießen, da Industrieländer wohl vorzugsweise Ziel der Zerstörung würden.
Möglicherweise aber doch! Die Initiatoren dieser "natürlichen Auslese" werden sich genauso wenig um unsere Ärsche sorgen, wie wir um die 26.000 "natürlich ausgelesenen" Kinder/d.
Denn deren Hinterteile sitzen auf dem Trocknen, so wie unsere jetzt. Noch. Die Uhr (s. Statistik) tickt.
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23.01.2008 13:22 Uhr von vst
 
+1 | -0
 
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überbevölkert? sierra leone 72 ew/km2
angola wahnsinnig viele einwohner, ganze 9 pro km2, in worten NEUN
afghanistan 46 ew/km2

zum vergleich die völlig unterbevölkerten staaten
deutschland 230 ew/km2
niederlande 484 ew/km2
italien 196 ew/km2

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