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PIN knickt ein: Jetzt doch Mindestlohn

Die PIN-Gruppe gibt ihre strikte Haltung gegen einen Mindestlohn in der Postbranche auf und erklärt sich bereit, ab diesem Monat den neuen gesetzlichen Mindestlohn für Brief- und Zustelldienste einzuführen.

Somit steigt der Stundensatz für die im Zustellbereich Beschäftigten von rund 7,50 Euro auf 9,80 Euro pro Stunde. Ein Insider sagt den baldigen "Tod von PIN" voraus. Laut FOCUS-Informationen reicht die Kapitaldecke der "grünen Post" noch bis Ende des nächsten Monats. Bis dahin muss ein neuer Investor gefunden werden.

Der bisherige Mitstreiter gegen die Mindestlohnforderung, "TNT", sieht sich nun alleine im Kampf gegen den neuen Tarif in der Postbranche, weswegen Experten davon ausgehen, dass das holländische Unternehmen sein Engagement am deutschen Postmarkt demnächst beenden wird.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mindestlohn, PIN
Quelle: www.focus.de

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22.01.2008 22:21 Uhr von Nester
 
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was einem jeder wirtschaftsforscher: erzählen kann aber der kapitalismus wohl nur vetseht wenn man es ihm aufzwängt:
wer mehr verdient kann auch mehr ausgeben.. wer mehr verdient darf sich auch mehr leihen und darf folglich noch mehr ausgeben.
aber das es im ersten jahr des mindestlohns den firmen eher verluste als erhöhrten umsatz bringt ist klar..
nur weiter denkt ja keine firma vorraus.
aber mindestlohn ist ein guter schritt in die richtige richtung.

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