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Ebola-Virus durch Wissenschaftler quasi unschädlich gemacht

Um eines der tödlichsten Viren auf der Welt besser untersuchen zu können, haben US-Forscher es geschafft, das Virus durch Entnahme eines Genes quasi unschädlich zu machen. Da dem Virus das Gen VP30 entzogen wurde, kann es sich nicht mehr vermehren.

Grund für die Entnahme des Genes ist, dass dadurch das Ebola-Virus auch in anderen Forschungszentren erforscht werden kann. Bisher war dies nur in Hochsicherheitslabors möglich, wovon es nur sehr wenige gibt. Die Forscher erhoffen sich nun, mehr über das Ebola-Virus erfahren zu können.

Über das Ebola-Virus ist noch sehr wenig bekannt - so weiß man nicht einmal, wie das Virus übertragen wird, wahrscheinlich jedoch über Blutkontakt oder über Körpersekrete. Circa 90 Prozent der Infizierten sterben an dem Virus.


WebReporter: dbo84
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Virus
Quelle: www.welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2008 18:27 Uhr von menschenhasser
 
+12 | -29
 
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22.01.2008 18:44 Uhr von pass_calli
 
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@ menschenhasser: Von dir hab ich mir jetz eher nen Comment in einer anderen Richtung gedacht.

Zum Beispiel, warum man unendlich viel Geld in die Forschung für Medikamente steckt, die Krankheiten bekämpfen, die eigentlich aber notwendig sind um die Menschheitspopulation einzudämmen.
Es wird schon seine Gründe haben, warum Populationswissenschaftler gegen einen 3. Weltkrieg nichts haben, ganz einfach weil sich die Menschen zur Zeit vermehren, wie doch sonst nur die sprichwörtlichen Karnickel.

Auchso würden Krankheiten helfen dem "Virus" Mensch eine Grenze zu setzen irgendwie.
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22.01.2008 19:37 Uhr von deathtroyer
 
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das wort quasi stört mich: hat man nun oder nicht ???
also laut dem artikel hat mans nicht,weil es sich gar nicht um das ebolavirus in dem sinne handelt, sondern um eine "laborversion", die angeblich nicht ansteckend sein soll.
mhhh...
ist schon interessant, wie man mit sehr wenig bis gar keinen ergebnissen versucht, die massen zu begeistern...
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22.01.2008 19:41 Uhr von tja-so-isses
 
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hurra: da wird das ebola-virus also genetisch verändert
und zur belohnung kann es in forschungszentren ohne hochsicherheit, untersucht und gelagert werden.
was ist wenn das virus frei kommt und mutiert ???
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22.01.2008 20:01 Uhr von coelian
 
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Hilft doch nix: Ein vermehrungsunfähiger Ebolavirus kann sich ja schlecht weiterverbreiten und die gefährlicheren Varianten ablösen.
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22.01.2008 20:48 Uhr von XxSneakerxX
 
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@Tja-so-isses Naja..Da sich der Virus nicht vermehren kann, hat er auch nicht die Möglichkeit zu mutieren...
...Vllt. erfährt man nun Näheres über diesen Tropenvirus.
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22.01.2008 21:07 Uhr von Sukulumu88
 
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hmm: wiso muss ich grad an den film
"i am legend" denken ?

mfg Sukulumu
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22.01.2008 21:48 Uhr von The_Nothing
 
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@ bonsaitornado1: Ok ich versuche mal, diesen Beitrag jetzt nicht ausufern zu lassen :-)

ad 1:
Mutationen entstehen meisten bei der DNA-Replikation, allerdings findet diese bei einem vermehrungsunfähigen Virus ja gar nicht erst statt. Außerdem wurde dem armen Teil ja ein komplettes Gen geklaut, da wären schon unzählige Mutationen nötig, um es wieder "herzustellen".

Muationen setzen sich nach dem Prinzip des Selektionsdruckes durch, d.h. es vermehrt sich der Erregerstamm, der am besten an seine Umwelt angepasst ist. Weniger angepasst als vermehrungsunfähig geht kaum. Bei einem Virus kann man schon glatt sagen: tot, denn ohne die Fähigkeit, sich in Zellen zu vermehren, ist es nichts weiter als ein Eiweiß-Zucker-Klumpen mit einer Aneinanderreihung von Stickstoffbasen und Phosphat in seinem Inneren.

ad 2

Das Virus muss ja die Zelle übernehmen, dazu muss es Enzyme mitbringen, die seine eigene RNA, die sozusagen spiegelverkehrt zu derjenigen der Zelle ist, erst einmal in eine für die Zelle lesbare Variante umwandeln. Dies geschieht durch ein viruseigenes Enzym. Hier wäre der erste Ansatzpunkt. Gen wegmachen, das dieses Enzym codiert --> Vermehrung gestoppt.

Es gibt noch etliche weitere Schritte, in denen die Vermehrung von Viruseigenen Genprodukten abhängt, der Verlust jedes dieser Gene würde dem Virus sein Potenz rauben.
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23.01.2008 04:13 Uhr von N3m0
 
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Ein Schritt nach vorne: Der Ebola-Virus ist wenn überhaput das gefährlichste Virus auf der Welt... 90% der infizierten Menschen sterben daran.

Es ist doch super wenn man eine mögliche Eindämmung zur Verbreitung einer solchen Seuche gefunden wird.

Jetzt fehlt auch ein Schritt nach vorne in Sachen HIV...
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23.01.2008 11:20 Uhr von Miem
 
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Forschung: kann auch im Sinne der Medizin geschehen. Kommt hier niemand auf die Idee, dass die Wissenschaftler mehr über das Virus erfahren möchten, um die Menschen davor zu schützen?

Ebola hat die Menschen nur deshalb noch nicht vernichtet, weil es sich immer wieder selbst umschädlich macht - wieso weiß keiner. Es taucht an irgendeinem Ort auf, tötet 90 Prozent der Bevölkerung und ist dann plötzlich weg - um dann 50 Jahre später an einem ganz anderen Teil der Welt zuzuschlagen. Ebola ist also eine potientelle Gefahr, da man keine Ahnung hat, wann und wo es wieder auftaucht - das nächste Mal vielleicht nicht in einem afrikanischen Dörflein, sondern in Tokyo oder Mexiko City, wo es wesentlich mehr Menschen töten kann. Ich kann also das Vorhaben, mehr über Ebola zu erfahren, nur begrüßen.
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23.01.2008 11:59 Uhr von The_Nothing
 
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? @Denkender: Den Artikel halte ich für übertrieben, so weit ist die Gentechnik noch lange nicht, etwas derartiges zu bewerkstelligen. Sog. Ethnoviren sind zwar theoretisch möglich, und es mag sie in abgeschwächter Variante auch natürlicherweise geben (jeder 10. Europäer ist aufgrund eines bestimmten genetischen Merkmals, dessen hohe Verbreitung wir wohl der Pest im Mittelalter verdanken, ganz oder zumindest teilweise gegen HIV immun).

Aber...

Die gezielte Herstellung halte ich nach dem jetzigen Stand der Wissenschaft für unmöglich, dazu wissen wir einfach zu wenig über die Wirkung von Genen. Wir wissen zwar, wie die DNA in Proteine übersetzt (translatiert) werden, d.h. wir kennen das Vokabular, aber wir kennen noch lange nicht die Grammatik. Die die Wirkung eines Genes hängt nicht nur von seiner Basensequenz ab, sondern auch von seiner Lage innerhalb der Gesamt-DNA, dem Genlocus. Das gleiche Gen kann, an verschiedenen Stellen eingebaut, ganz unterschiedliche Wikrung haben.

Das Zauberwort heißt Kontrolle der Genexpression. Jede einzelne Zelle unseres Körpers enthält exakt dasselbe Erbmaterial, dennoch hat eine Leberzelle ganz andere Fähigkeiten als z.B. eine Nervenzelle. Denn jeder Zelle ist spezialisiert, sie erhält nur Zugriff auf die Gene, die sie zur Erfülllung ihrer spezifischen Aufgaben braucht. Und dieser Mechanismus ist erst in Ansätzen, wenn überhaut, geklärt.

Gene werden bei der Übersetzung in Proteine noch zweimal nachkorrigiert, einmal bei der Transkription, bei der das auf der DNA im Zellkern liegende Gen in die Messenger-RNA umgeschrieben (transkribiert) wird, indem sog. Introns, eingeschobene sinnlose Basenpaaare, die keinerlei information enthalten, herausgeschnitten werden.

Die Zweite Korrektur erfolgt am Protein selber. Erst nach diesen beiden Kontrollen, die eine Perfekt abgestimmte Maschinerie in der Zell erfordern, ist das Protein wirksam.

Aus diesem Grunde ist es fast unmöglich, für eine Zelle fremde Gene, derart in die Zelle einzubringen und einzubauen, dass sie funktionieren. Auch wenn du so ein Gen in ein Virus "einbaust", hängt seine Wirkung stark von der Wirtszelle ab.

Die Variante mit den Toxinen ist auch interessant, aber auch hier ist darauf zu achten, dass das entsprechende Gen auch wirklich als Bestandteil des Virus mitkopiert wird, denn sonst hätten die Nachkommen des Virus diese Eigenschaft nicht mehr. Sehr schwierig zu bewerkstelligen.

"Immunisierung gegen Ebola bei Mäusen gelungen
Virusähnliche Partikel lösen starke Immunreaktion aus"

--> Ach wirklich??? Das haben Antigene so an sich, dass sie eine Immunreaktion auslösen. Diese Methode hat auch schon bei anderen Erregern Anwendung gefunden, es handelt sich eigentlich um einen simplen Totimpfstoff. Was der Autor dieses Artikels das jetzt als Neuerung verkaufen möchte, ist mir schleierhaft.

"Wenn der Virus seinen Wirt töten würde bedeutet das Suizid. Das widerspricht der Natur und der Evolution"

--> Nicht unbedingt. Es gibt Erreger, bei denen es egal ist, was mit dem Wirt passiert, weil das Virus sehr lange außerhalb des Körpers überleben kann und es sich sehr leicht überträgt. D.h., der Wirt wird bis zum letzten ausgeschlachtet, Gunst der Stunde nutzen, und dann wird gewartet, bis zufällig eine neuer Wirt vorbeikommt. Paradebeispiel ist der Erreger der Pocken.

Bei Insektenübertragenen Viren ist es nicht nur egal, sondern sogar von Vorteil, wenn der Wirt sehr krank ist, aus zwei Gründen:

1.) Vermehrt sich das Virus sehr stark, ist seine Konzentration im Blut sehr hoch, was wiederum der Übertragung durch blutsaugende Insekten dienlich ist.

2.) Ein kranker Mensch kann sich weniger gegen Mücken u.ä. zur Wehr setzen, auch das fördert in diesem Falle die Verbreitung des Erregers.

Beispiel: Gelbfieber.

Auch das Tollwut-Virus widerspricht mit einer Sterblichkeit von 100% deiner These.
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23.01.2008 13:56 Uhr von fanbarometer
 
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nein: nur unbehandelte tollwut ist 100% letal
bei ebola kann man nicht behandeln - nur zusehen
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23.01.2008 16:46 Uhr von The_Nothing
 
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citizen_x , fanbarometer: @fanbarometer

Eine einmal ausgebrochene Tollwut ist zu 100% tödlich, auch bei intensivmedizinischer Behandlung (bis auf sehr sehr sehr sehr seltene Einzelfälle). Es gibt insgesamt nur etwa eine Handvoll Überlebende seit Beginn der Datenerhebungen (bei jährlich rund 30.000 Erkrankungen alleine auf dem indischen Subkontinent) und bis auf einen (!) Fall haben alle diese schwere Hirnschäden zurückbehalten.

Du kannst aktiv und passiv immunisieren, aber nur, solange die Kranheit nicht ausgebrochen ist, behandeln ist so gut wie unmöglich.

Bei Ebola zeigen Rekonvaleszentenserum und offenbar auch Ribavirin Erfolge, und auch bei intensivmedizinischer Behandlung kann die Sterblichkeitsrate nicht unerheblich gesenkt werden. Bis auf die oben genannten Mittel ist die Therapie zwar nur symptomatisch, aber sie kann funktionieren.


@citizen

Ich meinte für den Menschen fast unmöglich, und nur wenige Viren bauen ihre Erbsubstanz tatsächlich in das Zellgenom ein, das meiste läuft doch über mRNA-konformes Virusmaterial, die auch keine überflüssigen Sequenzen enthält, also direkt translatiert werden kann. Eine nachträgliche Korrektur ist nicht nötig und würde nicht funktionieren, da die Zelle ja gar nicht wüsste, was sie korrigieren müsste. Von daher ist der Vergleich meiner Ansicht nach nicht ganz korrekt.

Ad Gentherapie:

Das ganze ist ein Glücksspiel, denn es funktioniert nur, wenn das Gen an der richtigen Stelle eingebaut wird (wegen Enhancer-Funktion etc.), und da bei jedem Virus der Einbau in das zelleigene Genom nach dem Zufallsprinzip abläuft, ist auch das Ergebnis Zufall. Es klappt halt statistisch gesehen, aber du kannst in keinem Einzelfall voraussagen: Das funktioniert jetzt!

Ad E. coli:

Da fällt mir nur das Stichwort Co-Evolution ein, das Bakterium hat sicherlich sehr lange Zeit gehabt, dieses Vorgehen zu perfektionieren.
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23.01.2008 19:48 Uhr von butschi1979
 
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Wow: Hallo

Eure Beiträge lesen sich echt gut. Besser als jeder Krimi. Vielen Dank für die gute Unterhaltung :-)

Was macht Ihr beruflich? ;-)

Schön, dass Ihr hier Euer Wissen zum Ausdruck bringt.
Das ist wirklich lehrreich...und interessant. Gerade solche Beiträge lese ich echt gerne.

Ansonsten bin ich eher gegen Forschung. M.E. reicht es! Wir wissen genug, und wir sind genug. Mein Bestreben ist " zurück zur Natur!" Weg von Gen-Food, weg von Schadstoffen - weg von Fastfood, weg von Industriealisierung neuen Impfungen u. Co. KG ...

Und m.E. haben - so schrecklich es sich auch anhört - selbst Viren ihren Sinn. (Natürlich will ich die Gefährlichen hier keinesfalls in meiner Umgebung haben)

Ansonsten liebe Grüße
und schönen Abend noch :-)
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24.01.2008 12:13 Uhr von butschi1979
 
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Naja: das Bio-Thema könnte man natürlich riesengroß aufziehen. Aber ich habe leider begrenzt Zeit (Mami). Gen-Food ist gefährlich. Lebensbedrohlich. Das Ratten von Gen-Food im Labor gestorben sind, interessiert die Wissenschaft kaum. Genmalipulierte Saat wird trotzdem aufs Feld gebracht. Da interessiert es auch nicht, dass wir Menschen dann erstmal als Versuchskaninchen hinhalten. Konventiunelles Gemüse und Obst in den Regalen der Supermärkte weisen ALLE!!! Pestizide auf. Da sind mir gewisse gut getestete Bio-Lebens!mittel schon lieber. Direkter Vergleich: die Kinder meiner (nichtbioesser) Freundin sind ständig krank. Unser Lütter ist 2 und war noch nicht krank. Das äußerste war einmal Zahnungsfieber. An uns geht quasi fast jede Grippe vorbei. Das spricht doch schon Bände oder? Rotenon-Rotenol-Derris ist ein Kontakt- und Frassgift, für kleine Insekten tödlich, grössere können überleben. Gegen Blattläuse, Blattsauger, Frostspanner, Kartoffelkäfer, Kohlweissling, Thripse. In BRD nicht zugelassen. Daher ist natürlich jedem geraten, genauestens darauf zu achten, woher denn nun die Bio-Lebensmittel stammen. Auch ich weiß bescheid, und freue mich über die zu 100 % reine Bio-Qualität der deutschen Bio-Bauern. Gut wenn man weiß was man isst. Und wenn man nicht gerade die Bio-Label im Supermarkt kauft, ist man immer ganz gut auf der sicheren Seite. Natürlich gibt es schwarze Schafe. Wäre ja auch untypisch, wenn der Mensch (geldgeil, machtgeil) diese Gelegenheit auslassen würde. Aber dank der guten Bio-Kontrolleure werden sie früher oder später eh auflaufen. Soviel dazu.
Impfen ist gefählich. Alleine Diphtherie wird hier zu Lande geimpft und geimpft. Das jährlich 500 Menschen an den Folgen der Impfung sterben, aber nur in den letzten 10 Jahren ca. 3 Menschen diese Krankheit in Deutschland hatten, wird garnicht beachtet. Bestimmte Kinderkrankheiten verleihen den Kindern fürs spätere Leben Immunität gegen schwere Krankheiten. Leider werden ja inzwischen auch typische Kinderkrankheiten weggeimpft. Sodass die Menschen zulassen, dass immer neuere schwerere Erkrankungen über die Menschheit herfallen können. Super!
Naja zu dem Thema kann ich nur meine persönliche Meinung hinzufügen. Ich möchte natürlich auch nicht, dass den Müttern ihre Kinder wegsterben, oder die Bevölkerung an bestimmten Krankheiten zugrunde geht. Aber m.E. tauchen durch unser Verhalten sowieso schwerere Krankheiten auf, als bereits behandelbare. Die Evolution schreitet voran. Und wir fördern sie auch im negativem Sinne. Wir züchten uns regelrecht krank. Und das ist traurig. Aber in Deutschland ist das Thema Tod sowieso eine kritische Sache. Wenn wir nicht sone Schisshasen wären, und uns vernünftig mit dem Thema auseinandersetzen würden, wäre auch der Tod eine angenommene Sache, die einfach zum Leben dazugehört. Völker in armen Ländern sind uns mit ihrer Sichtweise der Dinge um Meilen voraus. Aber auch das ist eine Thematik für sich. Ich wünsche natürlich allen ein langes unbekümmertes Leben. So jetzt ist aber gut.... bis später...
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25.01.2008 16:56 Uhr von indoxo
 
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Ungutes Gefühl Wir waren gestern in dem Film "I am Legend" und genau um diese Thematik geht es da. Auch wenn das nur ein Film ist, ein leicht mulmiges Gefühl bleibt...
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27.01.2008 08:06 Uhr von Mephisto92
 
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nurmal soviel: gerade weil das Ebola Virus so Tödlich ist ist es ungefährlich für die Menschheit da es sich bei der Ausbreitung selbst eindämmen würde.

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