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USA: Bush will eine bemannte Mond-Station - Wissenschaftler üben Kritik

Nach den Vorstellungen des amerikanischen Präsidenten George Bush soll die NASA bis 2020 noch einmal auf dem Mond landen, um dort weitere Erfahrungen für eine Marsmisson zu sammeln. Nun aber kritisieren Wissenschaftler dieses Vorhaben.

Lou Friedman, Chef der bedeutensten Raumfahrt-Interessensgruppe in den USA, sagt: "Der Mond ist von gestern", die Mondmission würde zuviel Geld kosten. Die Vorteile daraus wären minimal und rechtfertigten die hohen Kosten nicht.

Man sollte das eigentliche Ziel, die Marsmission, lieber gleich in Angriff nehmen. Wenn man die für eine Mondmission erforderliche Ausrüstung nur etwas aufrüsten würde, könnte man schon einen der Marsmonde Phobos oder Deimos erreichen.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Wissenschaft, Kritik, George W. Bush, Wissen, Mond, Station
Quelle: www.spiegel.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2008 17:37 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
+6 | -7
 
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*ROFL*: omg, manchmal frag ich mich echt, was die politiker rauchen. wie kommt man auf so ne bescheuerte idee? ok, sie kam von bush, sagt schon alles...
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22.01.2008 18:08 Uhr von titlover
 
+5 | -6
 
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da kann man doch prima: Waffen installieren :)
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22.01.2008 18:46 Uhr von outis
 
+7 | -2
 
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Zu den Asteroiden in der Quelle Da hat sich der Astronaut verhauen; es ist wesentlich schwieriger, auf etwas, wie einem Asteroiden zu landen. Nicht nur, dass der Asteroid weniger Flaeche bietet, um anzudocken - auf so einem Teil zu bleiben ist irrsinnig. Wuerde man den Innenraum aushoehlen, wuerde das schmutzige Eis schon zerbrechen. Wenn man das noch mit Luft fuellt, dann fliegt der Asteroid gleich in die Luft. Bemannte Missionen zu Asteroiden sind auch ziemlich doof, da sie ja kaum (bzw. keine relevante) Schwerkraft besitzen, wodurch man sich eh festklammern muss, um nicht durch die Geschwindigkeit des Asteroiden von diesem weggeweht zu werden. (Okay, im Weltraum gibt´s auch nur die Sonnenwinde, allerdings passt das auch.)

Zum Mars - ja. Zu den Monden ebenfalls, da man sich damit auch schon ungemein dem Hauptziel naehert. Eine Erdmondmission ist unnuetz - wir waren schon drauf, unabhaengig davon, was ein paar Verschwoerungstheoretiker sagen. Es nuetzt kaum etwas, nochmals zum Erdmond zu gehen - lieber gleich zum naechsten Planeten.
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22.01.2008 19:33 Uhr von deathtroyer
 
+2 | -8
 
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lol: da dreht der Geogie aber mal wieder kräftig am rad....
ich wette er will dann da mit fliegen....
wenn er nicht präsident wäre, dann wäre er in einem irrenhaus. aber was ja noch nicht ist, dass kann ja noch werden...
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22.01.2008 20:36 Uhr von HFooH
 
+2 | -2
 
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lol ihr kennt euch aus^^ es ist natürlich viel besser mal wieder mrd. dafür auszugeben einen menschen nen halben tag auf der marsoberfläche herumspatzieren zu lassen... besonders clever erscheint diese herangehensweise, wenn man bedenkt, dass wir das dass letze mal vor fast 50 jahren getan haben und alle weiteren versuche gescheitert sind...
... die leute sofort auf den mars zu schießen kann also nur gut gehen wa^^

die amerikaner wären gut damit beraten erstmal eine mondstation zu errichten und dort erfahrungen zu sammeln.

und naja... wenn die amis nicht wollen, die japaner, inder, chinesen und russen stehen schon bereit...

dann dürfen die amis zwar wieder behaupten sie waren als erster da... die staaten denen es jedoch als erstes gelingt eine permante präsens auf dem mond zu errichten haben den eigentlichen schritt in die zukunft gemacht...
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22.01.2008 21:10 Uhr von Jeridian
 
+2 | -4
 
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Villeicht will Bush auf dem Mond ein neues Guantanamo bauen^^
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22.01.2008 22:45 Uhr von HFooH
 
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>>Die werden dort länger bleiben müssen, ein oder ein halbes Jahr. Wegen der annährung zum Mars zur Erde<<

das ist falsch... mars direct sieht einen aufenthalt von lediglich 30 tagen vor. der rückflug dauert allerdings fast 1 1/2 jahre und das alles soll ohne praxis reibungslos funktionieren?
das ganze ist zum scheitern verurteilt und kann nach dem erstflug erst jahre später wiederholt werden...

ergo bringt es uns nicht weiter... außer vllt. das es das ego einiger wissenschaftler streichelt.

>>weil es zu teuer wurde und weil es keinen mehr interssierte<<
die missionen wurden sicherlich nicht eingestellt, weil es keinen mehr interessierte^^ es war doch eher umgekehrt... mit dem ende des mondprogramms kam das desinteresse^^
... und tut mir leid die meinung der leute die sich eher fürs "junglecamp" begeistern können... interessiert mich nicht....^^ die nasa soll forschen ... der laden existiert nicht zum amüsement der mediengesellschaft und der virtuelle schwanzvergleich der systeme ist auch nicht mehr nötig.

>>Vielleicht sind die in hundert Jahren bereit.<<
lol... das technische wissen für den mondflug besitzen mittlerweile alle der genannten staaten... die frage ist nur wann sie bereit sind das kapital einzusetzen...
die russen haben ja sogar noch die alten sowjetpläne zur hand... alles was sie brauchen ist jmd. der sagt, wann sie anfangen sollen...
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23.01.2008 00:45 Uhr von Pirat999
 
+4 | -3
 
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Ich bin dafür: das man den George Bush auf den Mond schießt.

Bei nochmaligem Nachdenken sollten wir auch die Merkel und den Schäuble mit in die Rakete packen.
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23.01.2008 01:03 Uhr von Totoline
 
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Wollte ich auch immer, als ich noch mit Playmobil gespielt habe.
Was ist also so verwerflich daran? Wenn man auf dem geistigen Stand eines 4-Jährigen ist, ist doch das völlig normal.
Also bitte hört auf hier Minderheiten zu diskriminieren!
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23.01.2008 03:01 Uhr von TheXpecta
 
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lol Als ob das ganze Geld jetzt extra fuer die Mondmission ausgeben wird, das ich nicht lache.
Die Amerikaner wissen schon was sie tun aber Geld braucht man immer um etwas zu finanzieren die USA verbraucht immense Mengen an Geld fuer ihr inoffizielles Weltraum projekt und ihr koennt glauben das dass nur ein Versuch ist Geld aufzutreiben das man dann doch woanders hinsteckt.
Die Amis hatten um die 50 Jahre Zeit den Weltraum fuer sich zumindest den Mond in Besitz zu nehmen.Als ob die USA den Russen als Beispiel den Weltraum ueberlassen wuerden niemals dafuer sind sie viel zu Stolz.
Moeglich ist es natuerlich das es schon eine Militariesche Mond Basis bereits existiert und man dann Offiziel sagen kann diese Hohen Summen brauchen wir um eine Basis zu bauen.Aber stattdessen wird das Geld in andere Projekte gesteckt wenn es ihnen gewaehrt wird.
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23.01.2008 04:05 Uhr von N3m0
 
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Waren die Amis überhaupt auf dem Mond? Ich persönlich halte nicht allzuviel von der Tatsache dass die Amerikaner auf dem Mond waren.

Wenn die tatsächlich auf dem Mond waren, wieso haben die soviele Probleme mit der ISS?
Es ist schwer zu glauben dass fast 40 Jahre nach der "angeblichen" ersten Mondlandung, unsere Technologien nicht 100%ig eine Mondlandung garantieren können. Geschweige denn überhaupt sicher im All zu fliegen.

Und G. W. Bush will vieles aber einhalten tut er nichts...

Erst denken dann handeln Mr. Bush...
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23.01.2008 08:10 Uhr von nominator011
 
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Endlich ein Beweis für die Mondlandung? Das wird wohl die 1. Mondlandung werden deshalb dauert es noch bis 2020 um die notwendige Technik für so ein Vorhaben endlich in den Griff zu kriegen.

Kann man nur hoffen das die Chinesen nicht die Ersten werden.
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23.01.2008 09:03 Uhr von chinthu
 
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Zeit lassen ch weiß nicht wieso sich alle so aufregen über Bushs Mond-Mission!? Ok der ist nicht unbedingt der klügste Mensch der Welt - ja man kann nicht mal von Intelligenz reden bei dem Menschen aber einfach alles zu verspotten, was aus seinem Mund kommt, nur weil es von ihm kommt ist auch unsinnig... betrachtet alles etwas distanziert...
Also ich finde wir sollten uns sehr viel Zeit nehmen für die Erforschung des Weltalls und alles Schritt für Schritt machen.
Wir sollten in 20-30 Jahren auf dem Mond eine permanente Station betreiben. In dieser Zeit kann man lernen, wie man an einem so unwirtlichen Ort leben und ganz wichtig - Wasser gewinnen kann!! Dafür müsste man Bergbau betreiben... mit diesem Wissen kann man Treibstoff herstellen...evtl. neue Antriebsvorrichtungen entwickeln (Ich denke da NICHT an einen Warp-Antrieb), Lebenserhaltungssysteme und besonders wichtig sind auch Schutzsyteme vor den Sonnenstürmen (es gibt Ideen von einem Plasmaschild der um ein raumschiff herum geführt werden kann und die geladenen Teilchen von der Sonne abfängt)...
Auf dem Mond kann man auch den Muskelschwund bei längeren aufenthalten im Weltall erforschen und evtl versuchen zu behandeln, sonst würden die Astronauten auf dem Mars landen und könnten gar nicht laufen!!
Es gibt also viele Dinge zu lernen und der Mond ist bestens dafür geeignet, weil er einfach so nah ist! Wenn bei einem Flug zum Mars oder beim Aufenthalt auf dem Planeten ein Notfall eintrifft, sind die Leute praktisch Tod, weil niemand ihnen zu Hilfe kommen kann!!
Auf dem Mond ist eine Notfallsituation einfacher zu handhaben: bei einer evakuierung können die Bewohner in 2 Tagen auf der Erde sein oder ein Rettungsschiff könnte in 2 Tagen dort sein, wenn eins auf der Erde bereit steht...
Ich finde es wichtig den Weltraum zu erforschen und würde gerne noch miterleben wie der erste Mensch auf einem fremden Planeten spazieren geht, aber man muss das systematisch angehen und nicht drauf losrennen wie in den 1960ern. Damals sind viele Leute ums Leben gekommen und solche Tragödien sollten nicht wieder vorkommen - egal wieviel Geld und Zeit das in Anspruch nimmt...
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23.01.2008 11:06 Uhr von Theojin
 
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Der George braucht das Ding auch: denn auf der Erde wird er bis zum Ende seines erbärmlichen Lebens auf der Hut sein müssen. Muß schon ein scheiss Gefühl sein wenn man weiß, das wohl an die 2-3 Milliarden Menschen einem den Tod wünschen.

Da wäre er auch einem anderen Planeten bestimmt besser geschützt.
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24.01.2008 09:53 Uhr von marshaus
 
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man: sollte auf bush gar nicht hoeren.......gleich eine marsmission vorbereiten ist besser.......vielleicht aber einen zwischenstop machen und bush absetzen............eine mondbasis fuer ihn allein......
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25.01.2008 02:15 Uhr von HFooH
 
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@urinstein: ähh... ich glaub das ist nicht das größte problem... du weißt schon, dass die iss im moment um die erde kreist^^

die krater des mondes exisitieren vorallem deshalb noch, weil er keine atmosphäre hat (kein niederschlag, kein wind) und so bleiben die krater aufgrund der nicht stattfindenden errosion sehr lang erhalten...

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