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Prag: 31-jähriger Krankenpfleger wegen siebenfachen Mordes an Patienten angeklagt

In Prag wurde ein 31-jähriger Krankenpfleger wegen siebenfachen Mordes und zehnfachen Mordversuchs angeklagt. Er hatte zugegeben, dass er fünf Patienten das Blutverdünnungsmittel Heparin verabreicht hatte. Diese sind dadurch verblutet.

Er hatte damit im Mai 2006 begonnen. Er sagte aus, dass ihm die Idee mehrmals von allein gekommen sei und er einfach nicht aufhören konnte. Seine Opfer waren alle Patienten des Krankenhauses Havlickuv Brod (100 Kilometer von Prag entfernt).

Verwandte des Täters, welcher sich seine Opfer nach dem Zufallsprinzip aussuchte, behaupten, er leide unter schweren psychischen Problemen. Die Gutachter sind jedoch der Meinung, er sei voll zurechnungsfähig. Daher muss der Angeklagte mit lebenslanger Haft rechnen.


WebReporter: kampfkeksMHL
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krank, Patient, Prag
Quelle: www.e110.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2008 15:18 Uhr von kampfkeksMHL
 
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Erschreckend zu was Menschen immer wieder fähig sind.
Meiner meinung nach hat der mann die volle strafe verdient.
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22.01.2008 19:00 Uhr von Nervender_Teenager
 
+2 | -0
 
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Motiv? Es ist immer furchtbar wenn Morde geschehen, aber besonders schrecklich finde ich es wenn der Täter noch nicht mal einen Grund hat! Da er seine Opfer nach Zufallprinzip ausgewählt hat muss man davon ausgehen dass er es aus reiner, kranker Mordlust getan hat. Selbst wenn das Gutachten sagt er sei voll zurechnungsfähig, kann der doch nicht ganz richtig im Kopf sein! Ich bin mal gespannt wie die Richter das beurteilen...

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