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Österreich: Mail verstopft Firmenrechner - Kündigung ausgesprochen

Ein Salzburger Mitarbeiter eines Finanzdienstleisters dachte sich wohl nichts Böses dabei, als er eine Scherz-E-Mail öffnete, die man ihm zugesandt hatte.

Für die Öffnung der Mail bekam der Mitarbeiter jedoch die Kündigung. Begründung war, die Firmenrechner seien durch die große Mail unzulässig verstopft worden.

Der Mitarbeiter verteidigte sich gegen die Kündigung und bekam Recht.


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WebReporter: J_Frusciante
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Firma, Mail, Kündigung
Quelle: www.oe24.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2008 18:50 Uhr von J_Frusciante
 
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ich denke er hat zurecht eine klage eingereicht, das ist ja wohl eine Frechheit wie man ihm gekündigt hat.
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21.01.2008 20:15 Uhr von meistelhoang
 
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jedoch: da fehlt ein "d"
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21.01.2008 20:21 Uhr von J_Frusciante
 
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stimmt, kann mich aber gut erinnern, das es keine fehler gefunden hatte - bei der rechtschreibüberprüfung :/
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21.01.2008 20:47 Uhr von pippin
 
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Ich hab´ ja schon etliche Scherz-Mails gesehen, aber bisher hat noch keine unsere Firmenrechner verstopft.

Mich würde doch mal interessieren, was da verschickt wurde.

@Topic: Ich denke mal, dass der Arbeitgeber den Mitarbeiter zunächst hätte abmahnen müssen und nicht gleich kündigen dürfen.

Wie in der Quelle schon angegeben ist, kann man sich schlecht aktiv dagegen wehren "übergroße" Mails geschickt zu bekommen.
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21.01.2008 22:24 Uhr von Yes-Well
 
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Also wenn mein Mitarbeiter sowas machen würde. Und den Firmenrechner mit so etwas schädigen würde, würde ich den auch rausschmeißen.

Man öffnet auf der Arbeit keine Privaten E-Mails. Punkt schluß aus ende. Privates hat auf der arbeit nichts zu suchen.

Stellt euch mal vor euer Chef sagt, ich überweise euer Geld morgen, ich zocke grade WOW oder lese meine E-Mails und flirte auf der Flirtbörse.
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22.01.2008 05:53 Uhr von zenluftikus
 
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@yes-Well: hmm, wenn ich das richtig verstanden habe kam die E-Mail an seinen Firmenpostkorb.
Und oft ist es nicht komplett ersichtlich was da reintrudelt (was ich an diversen Power-Point-Präsentationen so täglich bekomme - die halte ich oft auch für Scherz-Mails ... aber das nur am Rande) - und MEIN Arbeitgeber würde mir was erzählen wenn ich nicht alle Emails anschaue und dann etwas schiefgeht.
Und es gibt auch für einen Arbeitgeber durchaus einfache Methoden so etwas wie geschehen zu verhindern - bei uns etwa werden z.B. ausführbare Dateien vom IT-Support geblockt und nur nach Rückfrage freigegeben, JPG sind auch schwierig usw...
Und das Beispiel mit WOW o.ä. hinkt meiner Meinung nach etwas :)
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22.01.2008 09:16 Uhr von vst
 
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etwas gewaltig: hinkt das

bei einem arbeitgeber wie yes-well würde ich selbst kündigen.

so schnell kann ein arbeitgeber nicht piep sagen wie er meine kündigung auf dem tisch hätte.

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