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Wolfgang Clement wehrt sich gegen Beschuldigung

Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) wies nun die Beschuldigungen aus der eigenen Parteireihe zurück. Zuvor wurde er wegen des Aufrufs, die Hessen-SPD nicht zu wählen, kritisiert. Sogar Peter Struck forderte seinen Rücktritt aus der Partei (SN berichtete).

"Ich habe meine Äußerungen nach Abwägung der Interessen des Landes und der Partei formuliert. Es ist mir sehr ernst damit", so Clement zum "Kölner Stadt-Anzeiger".

Als neutraler Aufsichtsratsvorsitzender von "RWE-Power" bekommt der Ex-Wirtschaftsminister jährlich ein Gehalt von 20.000 Euro.


WebReporter: sokrates-platon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Partei, Beschuldigung, Wolfgang Clement
Quelle: www.bild.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2008 19:15 Uhr von christi244
 
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Sokrates bitte nicht dessen Einnahmen von seinem Job bei Adecco vergessen ... und evtl. mal darüber nachdenken, wem wir die Diktatur bzw. die Hausse der Zeitarbeitsunternehmen zu verdanken haben ... .

Es war nämlich Superflop als Minister, der hier seine Finger wesentlich im Spiel hatte mit Einverständnis unseres Ex-Oberblenders Schröder, der uns diesen HartzIV-Müll auf´s Auge drückte.
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21.01.2008 19:17 Uhr von christi244
 
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Ober: egal wie, die Sozis sind im Grunde genauso unwählbar wie die CDU es ist.

Alles, was augenblicklich läuft ist nichts weiter als mal wieder die reine Ablenke von echten Sachverhalten.
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21.01.2008 22:35 Uhr von pippin
 
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"neutraler Aufsichtsratsvorsitzender"?? Wie geht das denn???

Das wäre ja so, als würde Uli Hoeneß sich als Schiedsmann für die Bundesliga bezeichnen!

Der gute Herr Clement hat in diesem Fall mehr als deutlich gezeigt, unter welchen Tisch er seine Füße stellt.
Wenn das kein Lobbyismus ist, dann muss der Begriff neu definiert werden.
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21.01.2008 22:40 Uhr von christi244
 
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Pippin: Eben!!! Merkst Du was? Und es betrifft mitnichten NUR Clement.
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21.01.2008 22:43 Uhr von christi244
 
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Isolde und was sagt Dir dies zu Deinem Wahlverhalten, solange Du noch die Wahl hast?
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21.01.2008 22:58 Uhr von christi244
 
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Isolde: aber geh wählen ... und wenn Du Deine Oma wählst oder Deinen Stimmzettel ungültig machst.
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21.01.2008 23:16 Uhr von meisterthomas
 
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Wahlboykott: Worauf es jetzt in unserer Demokratie ankommt, sind nicht die Landtagswahlen. Vielmehr kommt es um jeden Preis darauf an, den traditionellen Parteien das Fürchten zu lehren.

Solange unsere Parteien machen können was sie wollen, sind wir nicht mehr als Untertanen einer koruppten Politik.

Ihnen das beizubringen ist demokratische Verantwortung.
Alles andere ist nur dummes Sockengewäsch.
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22.01.2008 13:11 Uhr von vst
 
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clement ist ein lobbyist: und jeder lobbyist, weiß wo die lobby ist.

aber so unverfroren wie wolfi clement hat schon lange keiner mehr für die firma von der er bestochen wird geworben.

wählbar sind doch keine der parteien die in unseren regierungen sitzen.
weder die schwarzen, noch die vielen roten, noch die grünen, noch die schwesterwellepartei

ich wähle dann doch wieder die grauen.
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22.01.2008 19:07 Uhr von christi244
 
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Meister: Ich denke, es sollte nicht "Wahlboykott" heißen, sondern "Regierungsparteienboykott". Einen Wahlboykott können wir uns nämlich absolut nicht leisten, wollern wir tatsächlich etwas verändern.

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