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SPD-Vorsitzender Beck wertet Clements Kritik an Ypsilanti als Lobbyismus

SPD-Vorsitzender Kurt Beck hat Stellung zu der jüngsten Kritik von Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) bezogen und seine Worte als Lobbyismus bezeichnet. Laut Beck sei auch eine persönliche Frustration des ehemaligen Bundesministers nicht auszuschließen.

Ein Parteiausschlussverfahren hält der SPD-Vorsitzende jedoch nicht für unbedingt notwendig. Hingegen hält SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Struck an seiner Ansicht fest, Clement solle die Partei verlassen, da er sich "eindeutig parteischädigend" verhalten habe.

Wolfgang Clement geriet in das Schussfeld der eigenen Partei, nachdem er in einem Zeitungsartikel die Energiepolitik der mitten im hessischen Wahlkampf stehenden SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti kritisiert hatte.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, Vorsitz, Vorsitzende, Kurt Beck, Lobby
Quelle: www.welt.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2008 23:27 Uhr von meisterthomas
 
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Wem dienen unsere Parteien: Worauf es jetzt in unserer Demokratie ankommt, sind nicht die Landtagswahlen. Vielmehr kommt es um jeden Preis darauf an, den traditionellen Parteien das Fürchten zu lehren.

Solange unsere Parteien machen können was sie wollen, sind wir nicht mehr als Untertanen einer koruppten Seilschaft aus Wirtschaft und Politik.
Ihnen das Fürchten beizubringen ist demokratische Verantwortung.
Alles andere ist nur dummes Sockengewäsch.
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22.01.2008 08:55 Uhr von usambara
 
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@meisterthomas: Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.

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