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Stromstöße durch die Hardware: Dell verteidigt eigene Computer und Zubehör

Der Hardwarehersteller Dell hat in einer Stellungnahme die Gefährlichkeit seiner Computerprodukte in Bezug auf das Verteilen von Stromstößen zurückgewiesen.

Im letzten Jahr hatten sich vermehrt die Nutzer von Dell-Produkten darüber beschwert, dass sie beim Berühren der Hardware immer wieder Stromschläge von bis zu 100 Volt ertragen mussten.

Dell geht jedoch weiter nur von kleinen und prickelnden Stromschlägen beim Anschließen der Hardware aus, die dem betroffenen User nicht schaden würden.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Strom, Dell, Hardware, Zubehör
Quelle: www.gamestar.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2008 11:28 Uhr von Gucky
 
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Na ja, also eigentlich sollte Dell hier einmal etwas mehr Support bieten und den Beschwerden der Nutzer mehr nachgehen.
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21.01.2008 12:02 Uhr von WyverexAuctor
 
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Spätestens wenn der ersteTot umfällt, wird gehandelt.
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21.01.2008 12:17 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Neulich hab ich mal wieder einen Schlag Reststrom abbekommen, nachdem der Stecker vom PC-Netzteil gezogen war.
Es ist kein DELL, das nur nebenbei. Und das ist mir schon öfter passiert. Aber lieber am Stecker oder dem Netzteil, als dass wegen sowas die neue Grafikkarte Schrott ist. ;-)

Aber wer selbst schon mal eine "gewischt" bekommen hat, der weiß, dass das von einem Kribbeln oft schon sehr weit entfernt ist.

Wobei ich se schon seltsam finde, dass das beim Anschließen der Peripherie geschieht. Ich habe noch nie einen Schlag von einem USB-Port/-Kabel bekommen. Sehr wohl aber beim dämlichen anfassen vom Koaxkabel der TV-Antenne. *gg* Und selbst das ist manchmal schon ein Ziehen, nicht nur ein Prickeln.

Ich bastle meine PCs selber und habe wie gesagt außer vom Netzteil oder dem gezogenen Stromkabel noch nie einen Schlag bekommen. Daher sollte sich DELL mal lieber an die Ursachenfindung machen. Denn dass mich der USB-Drucker grillt ist sicher nicht normal. ;-)
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21.01.2008 12:41 Uhr von Jeridian
 
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Hui 100 Volt: Wenn man bedenkt das der Mensch selbst bis zu 20´000 Volt als statische Entladung austeilt ist das ein Witz.
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21.01.2008 12:46 Uhr von xmarauder
 
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@jeridian: Frag mal Deinen Physiklehrer, was passiert, wenn Du an ne Leitung fasst, die 100 Volt aber 5 Ampere hat.

Oder fass doch mal an beide Pole einer Autobatterie mit 12 Volt. Danach kann man dich dann von der Motorhaube kratzen...

Eieiei... Erst lernen, dann labern...
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21.01.2008 12:51 Uhr von Raptor667
 
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stromschläge bekomm ich immer von meinem Nullmodemkabel welches am Comport angeklemmt ist..und die sind auch weit von einem Kribbeln entfernt....
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21.01.2008 12:55 Uhr von rk5
 
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@xmarauder: Was soll denn Deiner Meinung nach passieren, wenn ich die Pole einer Autobatterie gleichzeitig berühre?

Irgendwie hast Du beim Lernen da wohl nicht richtig aufgepasst...
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21.01.2008 13:03 Uhr von Jeridian
 
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@ xmarauder: Das ist mir selbst auch klar, aber da wir hier von einem PC reden nehme ich an das diese Restspannung von den Kondensatoren ist, ausser die sind so blöd und basteln bei eingestecktem PC an der Hardware rum. Aber dann währe es ja wohl kaum ein DELL Problem.

Achja nur so nebenbei, nach 4 Jahren Elektrotechnik hat man ein bisschen Ahnung von dem Zeug.

Villeicht solltest du deinen Ratschlag selbst mal beherzigen.
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21.01.2008 13:04 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Ne Autobatterie hat weit mehr Ampère als ne steckdose.
Das fiese am Stom ist nämlich nicht die spannung (deshalb gibts auch leute, die mal nen blitz überlebt haben), sondern die stromstärke. unser physiklehrer hat uns den strommesser mal so erklärt: Ein Ampère-Meter ist eigentlich nur ein Elektronenzähler.

Volt könnte man sich also eher wie die zu überwindende Entfernung vorstellen.

Wenn man das nun beispielhaft mit der Abnutzung einer Fahrbahn vergleicht, dann isses wurscht, ob die Strecke 12 Meter oder 230 Meter, oder 500Kilometer (Volt/Kilovolt) lang ist. Von einem Auto (Elektron) nutzt die sich noch nicht sonderlich ab (Auswirkungen des Stromflusses auf die Nervenbahnen), bei 500.000 Autos macht sich das dann aber sehr wohl bemerkbar (Nervenbahen gut durchgegart, samt dem restlichen Gewebe drumrum ;-) ).
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21.01.2008 13:18 Uhr von rk5
 
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@Kepas_Beleglorn: Eine Stromquelle HAT keine Stromstärke!!!
Sie KANN eine Stromstärke von x Ampere LIEFERN.

Und glaub mir, wenn Du alle Sicherungen auf der Strecke zwischen Deiner Steckdose und dem AKW überbrückst, dann kann Deine Steckdose ein Stromstärke liefern, die Du mit einer Autobatterie im Traum nicht erreichen könntest. (Vorausgesetzt, die Kabel zwischen Steckdose und AKW glühen Dir nicht weg). Deine Haussteckdose ist nur durch eine Sicherung auf 16 Ampere "gedrosselt".
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21.01.2008 13:39 Uhr von Ammy
 
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@xmarauder: ich glaube du hast nicht richtig aufpasst. Selbst wenn eine Autobatterie 2MA liefert fließt dieser Strom nie über dich, da hierbei lediglich die Spannung von Bedeutung ist, da diese den Stromfluss im/auf dem Körper beeinflusst. Entscheidend ist hierbei auch der Widerstand vom Körper:
U = R * I -> I(am Körper) = U(Stromquelle)/R(vom Körper).
Natürlich ist es ungefährlicher wenn die Stromquelle mehr als paar hundert mA liefert.
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21.01.2008 14:55 Uhr von Sven_
 
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reichen 70mA durchs herz, danach macht das Ding sprünge oder bleibt gleich stehen

Glücklicherweise sind normalerweise lange Arme dazwischen die einen guten Widerstand machen, von daher nicht ganz so tragisch.

Die statischen Entladungen sind null gefährlich, sie nerven nur, solange ud das ding nich mit deinem Herz berührst kann nichts passieren.

Worüber man sich sorgen machen muss is die Hardware.... dann wenn man mal seinen PC aufmacht und dann eine elektrische Entladung auf den Ram o.ä. erfolgt, dann heist es einkaufen ;)
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21.01.2008 15:19 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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ahja: es reichen schon 0,5mA AC, das wären nämlich 50mal zusammen und wieder auseinander ziehen des herzmuskels...

und das liegt daran das irgendow was schlecht isoliert ist und sich potenzial in bestimten komponenten hält. es gibt mehrere möglchkeiten dem entgegen zu wirken... aber das nach der nächsten maus... ;-)
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21.01.2008 15:20 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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oh sorry: das heisst natürlich pro sekunde 50x zusammen und wieder auseinander...
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21.01.2008 15:37 Uhr von Hydra3003
 
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Man muss schon unterscheiden zwischen Wechsel- und Gleichspannung. Beim Menschen geht man davon aus, daß er einen Widerstand von 1000Ohm hat. Bei Wechselspannung geht man davon aus das es ab 50V gefährlich wird, bei Gleichspannung 120V. In beiden Fällen können Ströme ab 0,05 Ampere tödlich sein. Ausnahme natürlich für Menschen mit Herzschrittmacher. Da wird es schon ab 12 Volt gefährlich!
Also das einer von einer Autobatterie einen Schlag bekommen hat, ist mir neu! Da müsste ja überall ein Warnhinweis darauf stehen, sonst gibt es eine Klageflut an den Hersteller!
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21.01.2008 15:50 Uhr von meisterthomas
 
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Schiefe Tower von Dell: Ihr könnt an einen Kuhzaun mit einigen 1000 Volt fassen, da die Spannungsquelle instabiel ist und insich zusammenbricht, werden die Meisten nur eienen Schreck bekommen. Lediglich einige mit sehr schwachen Herzen, oder Herzschrittmacher werden es vielleicht nicht überleben.

Grenzwert sind 50mA Dauerstrom. Bei 12 Volt und einen mittleren Innenwiderstand des menschlichen Körpers von 1000 Ohm, fließen aber nur 12 mA, so daß unter 50 Volt auch keine höheren Ströme auftreten können.
Das ist ein seit Jahrzehnten üblicher Grenzwert.

Daß Dell seinen Kunden so etwas zumutet, das heißt ja auch in Ausnahmefällen Tote, zeigt mit was für einen Ramsch Dell heutzutage sein Geld verdient.
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21.01.2008 16:00 Uhr von meisterthomas
 
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Hydra war schneller und hat Recht: Was bei einer Autobaterie dagegen gefährlich ist, ist sie kurz zu schließen. Die Brücke, Schraubenzieher etc. sind sehr schnell weisglühend. Hat schon häufiger zu schweren Verbrennungen geführt.
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21.01.2008 17:18 Uhr von Enny
 
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selbst Schuld: Das erste was man dazu wissen sollte ist das man vor öffnen des PC´s immer den Netzstecker zu ziehen hat. Einfach nur den Schalter hinten auf 0 stellen reicht nicht aus.
Wer nichtmal das weiß der braucht sich über einen Schlag oder wenn die Grafikkarte plötzlich spinnt nicht wundern.
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21.01.2008 17:19 Uhr von K.haos
 
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@rk5: Eine Sicherung drosselt gar nichts 0o wo hast den den scheiß gelernt?
Eine Sicherung lößt bei Kurzschluss bzw Überstrom aus... währe in deinen Stromkabeln im Haus IMMER mehr als 16A würden deine normalen Sicherungen Permanent auslösen
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21.01.2008 18:15 Uhr von tanGERra
 
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Welch Unwissenheit hier bezüglich der Elektrotechnik herrscht ist unglaublich. ;-)

Als Elektrotechnikstudent kann ich den Leuten zustimmen, die eine solch statische Entladung für den gesunden Menschen als völlig harmlos ansehen.
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22.01.2008 09:06 Uhr von Jaecko
 
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"Oder fass doch mal an beide Pole einer Autobatterie mit 12 Volt. "

Schon oft genug gemacht... passiert is nie was
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22.01.2008 12:46 Uhr von rk5
 
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@ K.haos: Eine Sicherung begrenzt den Strom auf einen maximalen Wert. Also is das Wort "gedrosselt" doch garnicht so falsch, oder? Man kann keinen Strom > 16A aus der Steckdose bekommen, da die Sicherung das verhindert und dann auslöst.

Wenn Dein Mofa auf 25km/h gedrosselt ist, kann es auch nicht schneller fahren :-)
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22.01.2008 13:00 Uhr von rk5
 
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@ K.haos: Wo hast Du übrigens gelernt, dass in einem Stromkabel Strom ist?
Also ich habe eben mal ein Kabel in seine Bestandteile zerlegt und in meinem Stromkabel war kein Strom, sondern nur ein paar Drähte und verschiedene Isolationen.

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