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Berlin: 19-Jähriger nach Messerangriff in Lebensgefahr

Ein Streit zwischen einem 44-Jährigen und drei Jugendlichen war der Ausgangspunkt, der dazu führte, dass ein 19-Jähriger mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde. Das berichtete die Polizei.

Am Samstag ging in Prenzlauer Berg ein 44-jähriger Mann auf einen 19-Jährigen und 21-Jährigen mit einem Messer los, nachdem der Streit eskalierte. Der 19-Jährige wurde bei diesem Angriff lebensgefährlich verletzt.

Weitere Einzelheiten zur Tat sind bis jetzt noch unklar. Der Täter wurde bereits festgenommen.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Leben, Messe, Messer, Lebensgefahr
Quelle: www.e110.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2008 19:42 Uhr von guugle
 
+0 | -0
 
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Was geht in den Köpfen von solchen Menschen vor ? Ich meine kann man Heutzutage wirklich nichts mehr ohne Gewalt regeln ?!
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20.01.2008 20:42 Uhr von intuitiv7
 
+7 | -3
 
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und: und frau merkel - wollen sie sich nicht mal um die sicherheit der menschen im land kümmern - so geht das doch nicht weiter - gegen die immer größer werdende gewalt muss mal was gemacht werden!!!
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20.01.2008 20:44 Uhr von ShorTine
 
+5 | -3
 
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Hat jemand ne bessere Quelle? Ohne Hintergrundinfos zu spekulieren ist schwierig. Vielleicht findet jemand eine umfangreichere Quelle.

Nach den Ereignissen der letzten Wochen könnte der Messerstecher auch ein Deutscher sein. Unsere Landsleute fühlen sich von "Jugendlichen" immer mehr bedroht und fangen vernünftigerweise langsam an, sich zu bewaffnen. Wer sich selbst nicht im Griff hat, sollte aber keine Stichwaffe tragen dürfen.
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20.01.2008 20:48 Uhr von ShorTine
 
+6 | -2
 
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NOTWEHR ! ! ! ! ! Schon wieder! http://www.ad-hoc-news.de/...

Das ist ja fast identisch mit dem anderen aktuellen Fall, in dem ein jugendlicher marokkanischer Räuber von einem Deutschen in Notwehr mit einem Messer getötet wurde...

Auf Hintergrundinfos über die Jugendlichen bin ich gespannt.
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20.01.2008 21:00 Uhr von intuitiv7
 
+6 | -1
 
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@shortine: "vernünftigerweise langsam an, sich zu bewaffnen."

was soll daran vernünftig sein sich zu bewaffnen???

das es überhaupt erforderlich wird is schlimm genug!!!
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20.01.2008 21:04 Uhr von ShorTine
 
+6 | -3
 
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intuitiv7: Wenn der Mann nicht bewaffnet gewesen wäre, läge er jetzt selbst im Krankenhaus. Wie kann man sich als Einzelner anders vor Verbrecherbanden schützen als mit einem Messer?

Sogar Polizisten lernen, daß man einem Messerangreifer nicht nähern sollte, um ihm die Waffe aus der Hand zu treten o.Ä..
Dabei holt man sich nämlich fast immer selbst eine Verletzung.
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20.01.2008 21:09 Uhr von Schiebedach
 
+6 | -2
 
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Messerangriff: Wie ich soeben festgestellt habe, ist der 44-Jährige bereits entlassen worden, da er offensichtlich in Notwehr handelte.
Wie die Pressestelle der Polizei meldete, wurde der 44-Jährige von drei Personen -es wurde nicht gesagt, daß es Deutsche waren- umringt, die ihn um Wertsachen "anbettelten" (hihi).Zwei Verletzte (beide festgenommen) befinden sich noch im Krankenhaus, der dritte Festgenomme, der zuerst als "Zeuge" auftrat, soll inzwischen gestanden haben -nun sitzt er-.
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20.01.2008 21:10 Uhr von ShorTine
 
+4 | -5
 
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@Gedeon: Hat Osama/Äffchen/Träumer schon jemand Bescheid gesagt?
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20.01.2008 21:11 Uhr von intuitiv7
 
+2 | -4
 
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@ ShorTine: ich weis was du meinst - nur es ist schlimm das mann sich überhaupt bewaffenen muss!

UND mit messer finde ich dann echt nicht gut, denn das kann tötlich sein, es gibt waffen die erlaubt sind z.b. elektroschocker und pfefferspray oder beides in kombination.
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20.01.2008 21:24 Uhr von ShorTine
 
+4 | -3
 
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Gewaltbekämpfung: Gewalt ist mir zutiefst zuwider. Es ist wirklich traurig, dass es gerade in den Großstädten immer öfter soweit kommt. Wenn Arm und Reich, Privilegierte und die Unterschicht am Wochenende aufeinander treffen, entladen sich begünstigt durch Alkohol die Agressionen.

Das einzige Gegenmittel, das mir dabei einfällt, ist ein starker Staat, der Gesetzesbrecher konsequent bekämpft. Kontrolle, z.B. durch Videokameras oder uncoole Strafen wie Elektronische Fußfesseln (für Serienverbrecher) sollten verstärkt eingesetzt werden.

Mit Gewaltprävention kenne ich mich nicht aus. Welche Möglichkeiten es in Familie und Schule gibt, sowas gar nicht erst entstehen zu lassen, weiß ich nicht.
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20.01.2008 22:07 Uhr von ShorTine
 
+4 | -4
 
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Interessanter Artikel zur Gewalt an Grundschule: Die Opfer leiden, die Täter werden geschont (Berlin-Kreuzberg)
http://www.tagesspiegel.de/...

Wenn man schon in der Grundschule Fehlverhalten konsequent und hart bestrafen würde, hielten sich die Kinder später eher daran.
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20.01.2008 22:50 Uhr von MannisstderBlond
 
+1 | -0
 
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Hallo ShorTine: klar gibt es bessere Quellen.
z.B. die Polizei in Berlin selber:

http://www.berlin.de/...

mfg
MidB
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21.01.2008 11:31 Uhr von remyden
 
+1 | -1
 
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So wie: es aussieht, wurde der wahrscheinlich 44jäh. Deutsche von zwei Deutschen Jugendlichen bedroht und konnte durch sein mitgeführten Messer, welches er in Notwehr benutzte, schlimmeres für seine Körperliche Unversehrtheit abwenden.

Die Jugendlichen, sollten wegen Raubes sofort in U-Haft bis zum Prozess und nicht weil sie bei Mama und Papa wohnen vorläufig frei kommen.
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21.01.2008 11:37 Uhr von ShorTine
 
+1 | -1
 
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Update: http://www.berlinonline.de/...

- Notwehr bestätigt, Opfer freigelassen
- Opfer wirkt harmlos und hilflos
- Täter waren wohl Deutsche
- zwei schwer verletzte Täter im Krankenhaus
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21.01.2008 13:59 Uhr von BuvHunter
 
+1 | -2
 
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Merkt ihr schon was??? Ich finde den Link leider nicht mehr, aber in einem Heise-Forum habe ich nach diesem Medienrummel um die U-Bahn-Schlägerei die Prognose aufgestellt (wie zig andere User überall im Internet auch, ich weiß),
dass in naher Zukunft weitere solche Vorfälle von den Medien gepusht werden, um die Bevölkerung für eine ausgeweitete Videoüberwachung positiv zu stimmen.

Denn auch das ist ein Schritt zum Überwachungsstaat, den unsere Regierung und die offensichtlich gleichgeschalteten Medien immer zügiger etablieren wollen.

Und wie man manchen Kommentaren hier entnehmen kann, trägt die Kampagne erste Früchte.
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21.01.2008 14:25 Uhr von oralke
 
+1 | -2
 
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Messer: Wieso müssen Leute mit Messer rumrennen, alleine dafür sollten sie nach Benutzung bestraft werden. Natürlich ist Notwehr zu berücksichtigen. Aber völlige Strafreiheit nach Verwendung eines Messer hallte ich für ein Falsch.
Wenn man was zu Verteidigung braucht ist ein Pfefferspray ausreichend und vor allem nicht tötlich.
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21.01.2008 14:42 Uhr von divadrebew
 
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Verhältnismässigkeit? Dem Polizeibericht zufolge fühlte sich der Mann von den dreien also bedroht weil sie "den 44-Jährigen umstellt" hätten. "Sie verlangten Geld, Zigaretten und Bier." Daraufhin hat der ältere Mann dann den 19- und den 25-jährigen niedergestochen.

Bald ist es hier wie in den USA: Ich steche jemanden ab und sage der Polizei dann, ich hätte in Notwehr gehandelt, da ich mich bedroht fühlte -> Zack, wieder freigelassen - egal ob die Geschädigten angesichts ihres Gesundheitszustands noch immer nicht vernommen werden konnten.

Na wenigstens das hat die aktuelle "Kampagne" der BILD-Zeitung gebracht: Der "Deutsche" fühlt sich jetzt immer und überall bedroht - und die Politiker diskutieren wieder über mehr Videoüberwachung.
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21.01.2008 14:45 Uhr von mone0775
 
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Ist es: nicht egal ob Detscher oder Ausländer.Jedes gewalt Opfer ist ein Opfer zuviel.Es sollte schon von klein auf drauf geachtet werden seine konflikte mit worten zu lösen !Wenn gar nicht anders geht noch mit fausten. Und dann Mann gegen Mann , nicht 3gegen 1.

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