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Berlin: Polizei stellt mehr als 3.000 Kinderpornos sicher

Die Polizei stellte bei einer Hausdurchsuchung in Berlin 3.148 CDs, DVDs und andere Datenträger sicher, auf denen sich Kinderpornos befanden. Diese gehörten einem 45-jährigen System-Administrator, der bereits vorbestraft war.

Ein Kollege hatte 80 auffällige Dateien am Arbeitsplatz des Mannes gefunden. Die Polizei führte daraufhin eine Hausdurchsuchung durch und fand nach der Entschlüsselung von Dateien das kinderpornografische Material.

Nun drohen dem Mann bis zu fünf Jahren Haft, da er bereits 2002 wegen Verbreitung von Kinderpornografie auf Bewährung verurteilt worden war.


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WebReporter: BastianF
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Kind, Sicherheit, Kinderporno
Quelle: www.barebonecenter.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2008 11:02 Uhr von ika
 
+3 | -2
 
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das wird hart im Knast :D
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20.01.2008 11:16 Uhr von the-doc
 
+10 | -1
 
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Nenene Daran sieht man mal wieder was an dem Rechtssystem in Deutschland falsch läuft...Einer der mehr als 3000 Kinderpornos besitzt und wahrscheinlich auch noch weiterverteilt bekommt gerade mal genau so lange wie ein Raubkopierer, aber auch NUR weil er schon vorbestraft war... unfaßbar!
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20.01.2008 11:23 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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@ika: natürlich wird es das, und hoffentlich noch viel härter....fünf jahre haft wegen kinderpornografie ist doch ein witz. sperrt den 20 jahre weg.
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20.01.2008 11:24 Uhr von deathtroyer
 
+7 | -0
 
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die strafe ist eindeutig zu mild: lebenslang in eine geschlossene psychiatrische klinik wäre eine angebrachte strafe...
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20.01.2008 11:53 Uhr von wer klopft da
 
+9 | -0
 
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@ the doc: das kann man beliebig lang weiter führen.
Bild aus dem Museeum geklaut und noch im Museeum verhaftet, Schaden: Fenster defekt,
Strafe: 2Jahre 6 Monate Knast
oder
Mädchen vergewaltigt, Schaden: lebenslange Alpträume oder wie auch immer.
Strafe: 2Jahre 2Monate Knast

Deutsche Rechtssprechungen sind zum kotz...
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20.01.2008 12:05 Uhr von ika
 
+1 | -5
 
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lebenslang? wegen Bildern? Ach das ist ja nun wirklich übertrieben O.ô ...
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20.01.2008 13:13 Uhr von Schiebedach
 
+1 | -1
 
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Vorbestraft: Das mit der Vorstrafe auf Bewährung ist ja üblich. Dabei darf aber nicht vergessen werden, daß in aller Regel neben der Freiheitsstrafe auch eine Geldbuße verhängt wird, wenn der Täter einen Tätigkeit nachgeht oder Rente bezieht; und diese Buße streicht der Staat ein: also verdient der Staat an Verbrechen; Vergehen und Übertretungen.
Deshalb die Bewährung, damit diese gebrochen werden kann und erneute Geldbußen oder -strafen verhängt werden können.

Schlimmer für den Typen ist aber, daß er U-Haft in Moabit erwarten muß. Das wird für Täter dieser Coleur immer unangenehm sein (haha).
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20.01.2008 13:20 Uhr von Schiebedach
 
+5 | -2
 
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@laurenz 2168: Laut gelacht: ich stelle mir gerade einen Standesbeamten mit einer Kalschnikow vor, der im Saal der Trauung einen Pornographiebesitzer erschießt.
Zu Deinen Gunsten gehe ich aber davon aus, daß Du den standrechtlich erschießen lassen möchtest, was allerdings auch nur beim Militär vorkommen dürfte.
Sag doch: Wegschließen, Schlüssel wegwerfen und einmauern: das hätte die gleiche Wikung, wenn es auch etwas länger dauert, bis der von Dir gewünschte Erfolg eintritt.
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20.01.2008 19:26 Uhr von Schrauber
 
+2 | -1
 
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@ika: "wegen Bildern? Ach das ist ja nun wirklich übertrieben O.ô ..."

finde ich nicht. In der Hoffnung, das der Kinderporno-Markt dann eingedämmt bzw. eingeht, wäre ich schon dafür.
Denn Kinder können sich nicht wehren.

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