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Deutschland bei Renten für Geringverdiener an letzter Stelle aller 30 OECD-Staaten

Experten warnen vor einer rasanten Zunahme der Altersarmut von Geringverdienern in Deutschland. Der Trend könne nicht mehr aufgehalten werden.

Nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes werde sich die Zahl der Grundversorgungs-Empfänger in den nächsten Jahrzehnten vervielfachen. Demnach lebten 2003 rund 2,5 Prozent der Rentner von Grundversorgung, bereits 2020/2030 werde die Zahl auf über zehn Prozent hochschnellen.

Laut OECD-Vergleichsstudie liegt Deutschland bei den Renten für Geringverdienern bereits heute auf der letzten Stelle innerhalb der 30 Staaten umfassenden Gemeinschaftsorganisation der OECD.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Staat, Rente, Stelle, OECD
Quelle: www.n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2008 19:33 Uhr von Webmamsel
 
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mit diesen parteien wird sich da auch nix ändern, weder heute und bei ein erneuten wahl schon garnicht.

anstatt sich mal die konzepte der nachbarländer anzuschauen, muss deutschlands "elite" alles kaputt reformieren oder gleich ganz abschaffen.

das rentensystem der schweizer ist z.b. sehr gut und gilt wohl als mit das beste überhaupt.
aber das unsere "elite" sich das mal näher anschauen würde? nöööööööö, natürlich nicht

lernresistentes pack
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19.01.2008 21:14 Uhr von christi244
 
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Web: Dann wollen mir mal hoffen, dass das Wahlvieh es so sieht wie Du und diese Leute abschafft.

In 2009 ist Gelegenheit dazu, eben dieses zu quittieren und sich einmal nicht von feisten Wahlversprechen blenden zu lassen, die nach der Wahl niemand abgegeben haben will. Solange aber die Sozis und die CDU mit derlei Wahlquoten rechnen können, so lange ändert sich nichts.

Die Jungwähler sind gefragt, eben jene künftigen Rentner von in 40 Jahren.
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19.01.2008 22:42 Uhr von meisterthomas
 
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Kaputt-geriestert: Von Erhards Sozialer Marktwirtschaft zur Altersarmut zieht sich das Spektrum christlicher Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Da die Armutsgrenze über der Grundsicherungsgrenze liegt, ist die der Altersarmut bereits jetzt beträchtlich.

Dank Einheitspartei, auch Koalition genannt bleibt der Wähler entmündigt.
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19.01.2008 22:48 Uhr von meisterthomas
 
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28% weniger als 750 € in 2005: 28% der Rentner erhielten in 2005 weniger als 750 € monatlich.
(Quelle DIA, Rentenversicherungsbericht 2006.)
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19.01.2008 23:00 Uhr von christi244
 
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Jepp: Und nun rate einmal, wie es erst ab 2030 ausschaut, wenn dann noch große Löcher durch Arbeitslosigkeit und Hartz IV hinzukommen, die niemals ausgeglichen werden können, da jegliche Form von privater Altersvorsorge letztlich gar nicht gehalten werden kann, wenn nicht kontinuierlich eingezahlt wird. Und, selbst wenn ein Teil doch gehalten werden kann. So die Einzahlungen jetzt evtl. steuerfrei sind, sind sie es bei Auszahlung mitnichten ... ;-). Der Staat und die Versicherer reiben sich doch jetzt schon die Hände durch die Gewinne, die sich aus Ruhestellungen und/oder Rückkäufe ergeben, weil die Verträge seitens der Einzahler gar nicht dauerhaft gehalten werden können.

Und Immobs ... bzw. Häuschen für das Altenteil ... jeder, der über Darlehen finanziert muss aufpassen, dass seine Darlehensverträge nicht verscheuert werden ... besonders, wenn Probleme beim Bedienen dieser Verträge bestehen sollten ... das war es dann mit dem Traum vom Eigenheim.
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20.01.2008 04:42 Uhr von maflodder
 
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christi 100% dito...

CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne sind unwählbar.

Sie sind die Totengräber dieser Nation.

Denk bitte nur an Müntefering...Wer keine Arbeit hat, braucht auch nichts zu essen.

Dieser Hund gehört öffentlich an den Pranger.

Merkel, SED Jüngerin, Propagandaführerin, jetzt Kanzlerin der einst verhassten BRD.

SSchäuble, gestörter, psychosomatischer Geldkofferannehmer, Volksverhetzer, geistig derangiert.

Auch Beck sollte jetzt nicht auf sozial machen, verlogene Mischpoke.
Von wegen Nokia boykottieren, es war doch genau so gewollt von der Politik, dafür wurden sie doch geschmiert.

Es kann so nicht weitergehen, das ist klar.

Aber was oder wen wählen?

Leider wird aber wieder diese unsägliche CDU das Rennen machen, die Medien werden ihrem Ruf als Wahlhelfer Merkels mehr als gerecht.
Beim letzten Mal hat es auch funktioniert.

Ich frage mich ernsthaft wie leidensfähig dieses Volk ist.
Immer und immer wieder wird man vor der Wahl belogen, nach der Wahl abgezockt.

Wir haben immer weniger in der Tasche, der Lebensstandard sinkt und sinkt.
Immer mehr Gängelung, Überwachung.

Trotzdem immer noch Zuspruch für die etablierten Parteien, das ist doch das Unfassbare.

Sind denn alle doof im Kopp? Merken die nicht wie diese Lobbyisten, Kapitalhuren uns ausnehmen?

Merken die nicht das nichts, überhaupt nichts für den Bürger getan wird, das Deutschland eine riesige Geldumverteilungsmaschinerie geworden ist.
Ausschliesslich Umverteilung von unten nach oben.

Leute, lasst die Finger von den Etablierten, sie sind das Papier nicht wert auf dem ihr euer Kreuzchen macht.

Denkt an Müntes Aussagen, an Merkels Unfähigkeit, an SSchäubles Überwachungswahn, Gabriels Panikmache usw.

Diese Unmenschen sollten und dürfen hier keine politische Plattform haben.

Es muss doch bessere, ehrlichere Menschen geben.
Menschen die wirklich das tun was sie geschworen haben, dem Volk zu dienen.
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20.01.2008 09:41 Uhr von christi244
 
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Maflodder: Dem kann ich nur zustimmen!!!

Bis auf einen Punkt: RolliWoli ist nicht psychosomatisch, sondern paranoid (Verfolgungswahn). Genösse der Kerl keine Immunität so wäre ihm längst eine Zwangstherapie zugewiesen worden.

Und leidendes Volk ... ich fürchte fast, Wahlvieh leidet noch nicht genug ... denn, wenn, würde sich die Frage nach: Aber was oder wen wählen? gar nicht erst anbieten. Die würden nicht gewählt.

Was den Amerikanern an Dummheit unterstellt wird ... ich kann dazu nur sagen: Dümmer, als das, was hier abgeht, das ist kaum noch zu überbieten.Von daher, ja, das Wahlvieh ist DOOF im KOPP!
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20.01.2008 09:53 Uhr von christi244
 
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Ich vergaß Maflodder: Und besonders die jungen Generationen scheinen nicht viel in der Birne zu haben, denn, was auf die in 30 Jahren zukommt oder in 20 Jahren zum Thema Rente ... das Sozialamt läßt grüßen!!!

Alle im HEUTE kontinuierlich eingezahlten Rentenvorsorgebeträge werden nicht auf die ihnen von den Versicherern versprochenen Beträge hinauslaufen können, denn diese Berechnungen fußen auf über einer Zeitraum von 45 Jahren kontinuierlich bedienten Beitragszahlung. Und, wenn diese nicht in dieser Form bedient werden kann, logisch, gehen auch die späteren Erlöse kräftig runter, abgesehen davon, dass sie dann auch noch versteuert werden müssen.

Hinzu kommt auch noch, dass diese - selbst, wenn sie lt. Vertrag "sozialamtssicher" sein sollen u. U. doch per Gesetz angreifbar sind, nämlich durch Zwangsverrentung von Arbeitslosen - auch, wenn es jetzt erstmal vom Tisch ist.

Andere Lebensversicherungen müssen bereits heute eingesetzt werden, bevor Hartz IV gezahlt wird ... also ... ich kapier es nicht, dass sich die jungen Generationen ab 45 so sehr verarschen und sich so sehr haben vor den Karren spannen lassen von wegen "Generationenvertrag". Und die leeren Kassen, die leeren Rentenkassen. Die Politik hätte gezwungen werden müssen, die Entnahmegelder zum Aufkauf der DDR wieder in die Rentenkassen einzuzahlen. Dies ist niemals geschehen. Denn dieser Aufkauf wurde allein aus den Rentenkassen finanziert.
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20.01.2008 11:49 Uhr von Borgir
 
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deutschland: was machst du mit deinen alten menschen....40 oder 50 jahre lang gearbeitet, steuern gezahlt usw...und dann im alter in armut und im altenheim in den exkrementen liegend....das ist das größte verbrechen in deutschland seit 1945
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20.01.2008 12:04 Uhr von christi244
 
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Jepp Borgir: Leider aber scheint das in diesem Land kein Mensch begreifen zu wollen. Die derzeit noch jungen Generationen lassen sich dressieren, anstatt denen den Vogel zu zeigen und die Rentner in diesem Land entfliehen wohl den Realitäten durch temporären Alzheimer und tun so, als ob Chaos ausbräche, wären die Sozis oder die CDU weg vom Fenster. Dies, obgleich es wohl nur wenige Rentner schon im Heute gibt, die die 1000 Euronen-Grenze erreichen und minus Fixkosten vom Rest noch leben können. Weitaus härter noch wird es nämlich diejenigen treffen, die noch mindestens 20 Jahre hakeln müssen, denn keine Freibeträge und sicherlich Steuersätze vom Feinsten.

Möge sich einmal jeder in einer stillen Stunde ausrechnen, was er in etwa als Rentner haben wird, vorausgesetzt, die Einzahlungslücken sind nicht zu groß - was auch noch kalkuliert werden muss. Ausgangspunkt sollten dabei die jährlichen Bekanntgaben der erreichten Punkte seitens der BfA sein x 26,30 Euronen im Westen und ich glaube x 22,17 im Osten.

Und hilfreich sind diese Krückengeschichten wie Riester etc. auch nicht, da sie ja, wie ich schon mehrfach sagte, ad 1) kontinuierlich bedient werden und ad 2) bei Fälligwerden versteuert werden müssen. Alles andere an Versicherung wird die Arge auffressen, da diese vor Aufbrauch eben dieser Summen keinen Cent rüberschiebt, bis auf die Freibeträge, die Du NOCH haben darfst, die aber mit Sicherheit noch weiter zusammengestrichen werden.

Und Immobilien ... wenn die bezahlt sind mag es ja angehen, sind diese aber noch abzuzahlen, dann Gute Nacht, besonders hinzukommend, wenn diese Verträge dann auf dem freien Markt vom ursprünglichen Darlehensgeber verkauft werden.

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