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Schweiz: Forscher hoffen auf Durchbruch im Kampf gegen Krebs

Die Forschungsabteilung des Klinikum St. Gallen in der Schweiz glaubt, ein Mittel gegen Hautkrebs gefunden zu haben.

Das körpereigene Abwehrsystem reagiert bekannterweise nicht gegen Krebszellen. Die Wissenschaftler bringen deshalb das Genmaterial von Hautkrebszellen in instabilen Erkältung-Viren unter. Daraufhin werden bei einer Injektion auch Hautkrebszellen vom Abwehrsystem bekämpft.

Laut Forschern des Klinikums werde es den Impfstoff aber erst in fünf bis zehn Jahren im Handel geben.


WebReporter: sokrates-platon
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Forscher, Kampf, Krebs, Durchbruch
Quelle: www.bild.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2008 18:57 Uhr von udo1402
 
+3 | -0
 
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ein langer schwere kampf , sollte doch endlich mal zum Ende kommen, die Forschung weltweit braucht endlich einen Erfolg ,da muß man nach jedem Strohhalm greifen !!

Ohh ihr Schweizer, ich wünsche es euch von ganzen herzen,
das ihr den Durchbruch geschafft habt !!!
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19.01.2008 20:28 Uhr von cheetah181
 
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Erkennung? Das Abwehrsystem reagiert ja auf die Oberflächenstruktur der "Krankheitserreger" (in dem Fall Krebszellen). Aber ist das Problem bei Krebs nicht, dass Krebszellen die gleichen Erkennungsstellen (Antigene) wie normale Körperzellen haben? Was bringt einem dann die Einschleusung von Krebsantigenen, wenn sie sowieso vom Immunsystem als körpereigen ausgeschlossen werden?

Kennt sich da jemand besser aus?
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20.01.2008 13:13 Uhr von aquarius565
 
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Wird es nie geben: ohne Krebs sind viele Ärzte überflüssig, und die Ärzte werden einen Teufel tun und sich das Wasser (Geld) nicht selbst abgraben.
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20.01.2008 13:46 Uhr von cheetah181
 
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@aquarius565: "Die" Ärzte gibt es nicht...was schert es einen zukünftigen Nobelpreisträger (und den gäbe es sicher für ein Mittel gegen Krebs) wenn einige Onkologen weniger benötigt würden? Bitte die Verschwörungstheorien am Stammtisch lassen...
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20.01.2008 22:19 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ich halte das für ne Ente: zumindest in der Form, wie die BILD das erzählt.

Es gibts schon seit Jahren Ansätze, maligne Melanome mit Hilfe von Adenoviren zu bekämpfen, aber die Wirkungsweise ist da völlig anders.
Die Viren werden da so verändert, dass sie speziell nur in die Melanomzellen eindrigen, sich da vermehren und dann entweder diese Zelle dadurch zerstören, oder die Körperabwehr auf den Plan rufen, die das dann tut.
Aber das gibts schon seit mindestens 5 Jahren in Tierversuchen.

Nur so, wie das da steht, dass Tumorzell-DNA in die Viren eingebracht wird..never..sorry..Ente.
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21.01.2008 10:30 Uhr von AndyFat
 
+0 | -0
 
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Das Endergebnis könnt Ihr bei Will Smith´s neuem Film

"I am Legend"

zusehen bekommen.

Auch da ging es um die Krebsheilung und die
Folgen einer Gen-manipulierung von Krebsviren !!!

Da sagt ich nur : Tolle neue Zukunft ;-(
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21.01.2008 11:56 Uhr von cema178
 
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Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass bei der Krebsbehandlung, effektivere Methoden der Bekämpfung gefunden werden!Der Ansatz mit der "Genmanipulation" des Schweizer Forschungsteams, erscheint für mich als Laien, logisch und sinnvoll.

Allerdings stehe ich der Nachrichtenquelle sehr skeptisch gegenüber.
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21.01.2008 18:48 Uhr von 36berliner36
 
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jaa: endlich wieder hoffnung in dieser grauen welt
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21.01.2008 23:44 Uhr von hrungnir1
 
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Hoffentlich: wobei man auch sagen muss, dass gerade bei Hautkrebs die Menschen noch sehr unvernünftig sind (->Sonnenbaden)

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