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US-Kleinstadt: Rauchen in Mietwohnungen per Verordnung verboten

Der Stadtrat von Calabasas, so der Name der Kleinstadt im Bundesstaat Kalifornien, beschloss nun eine Verordnung, mit der das Rauchen in Mietwohnungen verboten wird. Schon 2006 verschärfte man die Gesetze, als man das Rauchen im Freien unter Strafe stellte, wenn dadurch jemand gestört werden könnte.

Laut dem Bürgermeister Calabasas, Barry Groveman, sei 2006 das Ziel mit der damaligen Verordnung gewesen, die Gesundheit der Bürger zu schützen. Seitdem zieren auch spezielle Nichtraucherzonen das Stadtbild der Kleinstadt und Schilder deuten inhaltlich darauf hin, dass Raucher nicht willkommen seien.

Mit der neuen Verordnung verfolge man das Ziel, bis 2012 einen Anteil von 80 % an Nichtraucherwohnungen zu erreichen. Wer sich nicht an der neuen Verordnung halte, müsse ein Bußgeld von 500 Dollar zahlen. Bei einer erneuten Nichtbeachtung drohe eine Gefängnisstrafe.


WebReporter: Margez
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Klein, Rauch, Rauchen, Verordnung
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2008 09:02 Uhr von Margez
 
+0 | -0
 
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Ich frage mich, wie man das Alles kontrollieren will. Zum Einen ist das Rauchen im Freien verboten, wenn es jemanden stört. Wie will man das beurteilen? Zum Anderen kann ich mir nicht vorstellen, wie man kontrolliert, ob nicht Jemand doch in der Wohnung raucht. Vielleicht machen die Test oder dergleichen. Da bin ich schlichtweg überfragt. Vielleicht wissen da Einige von Euch besser Bescheid. Aber in US-Kleinstädten gibt es ja sowieso z.T. die verrücktesten Gesetze.
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19.01.2008 13:39 Uhr von gamorrha
 
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lol: schwachsinniges gesetz!
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19.01.2008 14:30 Uhr von Totoline
 
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In England: gibt es ein solches Gesetz ebenfalls in einigen Gemeinden. Bin gespannt, wann unsere Deppenregierung nachzieht.
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19.01.2008 15:13 Uhr von kampfkeksMHL
 
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samma: aba sonst gehts noch ja? wo solln dien dann hingehn zum rauchen? es dauert nich mehr lang dann wird das rauchn ganz verboten...
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19.01.2008 15:25 Uhr von Jimyp
 
+2 | -6
 
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Finde ich gut teilweise kann man ja noch nicht mal sein Fenster zum Lüften öffnen, da der Mieter unter einem raucht und der ganze Qualm nach oben in die eigene Wohnung zieht!
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19.01.2008 15:50 Uhr von Zu_Doll
 
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@Jimyp: Du hast aber schon mal was von Diffusion gehört, oder?
Topic: Wirklich schwachsinniges Gesetzt, ich frage mich grade, ob es bei den Amis nicht auch den Schutz der eigenen Wohnung gibt. Kann mich jemand aufklären?
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19.01.2008 15:58 Uhr von Jimyp
 
+1 | -4
 
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@Zu_Doll: Es kommt auf die Intensität an. Wenn irgendwo draussen einer raucht, zieht es sicherlich nicht bis in die Wohnung, aber wenn direkt unter einem nur Zigarettenqualm aus dem Fenster kommt, dann gelangt ein sehr großer Teil auch oben wieder durchs Fenster in die Wohnung.
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21.01.2008 12:53 Uhr von solymar
 
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Das: ist doch bescheuert.
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21.01.2008 18:05 Uhr von Aurinko
 
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So bescheuert: finde ich das gar nicht.
Kommt darauf an, wie die Verordnungen bei Mietwohnungen generell sind. Ich meine, bei uns ist es doch so, dass man entweder beim Ein- oder Auszug renovieren / streichen etc. muss. (kenne ich zumindest so). Somit werden Spuren des Rauchens weitgehend eliminiert.
Wenn es das in den Staaten so nicht gibt, kann ich nachvollziehen, dass die Mietwohnung rauchfrei bleiben sollen. Denn nach 3 rauchenden Mietern, möchte ich nicht wissen wie so eine Wohnung aussieht und stinkt. Und versuch die dann mal wieder loszuwerden bzw. zu vermieten. Die Kosten bleiben am Vernieter hängen....

Und ganz Unrecht hat Jimyp auch nicht. Bei mir zieht der Qualm auch oft ins Fenster. Wäre nicht weiter schlimm, aber mein Schlafzimmer ist neben deren Wohnzimmer... das ist im Sommer manchmal nicht so toll.
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22.01.2008 09:32 Uhr von vst
 
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das ist völlig bescheuert: mir wird immer schlecht, wenn meine nachbarin rosenkohl kocht.
der gestank zieht durch die fenster in meine wohnung.

ich bin dafür das kochen von rosenkohl in mietwohnungen zu verbieten.

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