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Verkehrsverbund Rhein-Ruhr registriert starke Zunahme von Gewalt in Bus und Bahn

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) registrierte im vergangenen Jahr ca. 50 Prozent mehr Gewaltattacken gegenüber Fahrgästen und Bediensteten als im Jahr 2006. "Wir befinden uns in einer Situation, die wir nicht mehr beherrschen", so VRR-Sicherheitschef Dirk Kühnert.

Laut einer Datenauswertung der Zentralstelle für Regionales Sicherheitsmanagement und Prävention wurden 2006 496 Körperverletzungen registriert. 2007 wurde diese Zahl bereits im August überschritten.

Friedhelm Biehn, Sprecher des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen, beurteilt die Daten des VRR als regionale Problematik, die andere Regionen nicht bestätigen. "Wir sehen keinen Anstieg bei Gewalttaten", so Biehn. In München, Auslöser der Diskussionen, seien die Gewaltattacken sogar rückläufig.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Gewalt, Verkehr, Bus, Rhein, Zunahme, Ruhr
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2008 13:23 Uhr von Nuernberger85
 
+0 | -3
 
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dasw einzige was ich: bei uns erlebt habe, war dass irgendwelche rechten unseren ausländischen busfahrer angepöbelt haben.
aber gewalttaten?nicht mal annähernd etwas gesehen oder gehört.

nur ein verbitterter rentner war da noch, der den busfahrer angemault hat, weil er VOR dem bus raucht.

naja...
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19.01.2008 13:28 Uhr von Nuernberger85
 
+1 | -1
 
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manche können sogar ihren namen schon fast richtig in die scheiben einritzen ;)
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19.01.2008 21:39 Uhr von jsbach
 
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Das wird nicht: das einzige Problem mit diesem Thema bleiben.
Mein gesundes Rechtsempfinden fragt sich schon: Da werden Leute verprügelt und der Täter kommt vor Gericht. Mit Pflichtverteidiger und hinter her Therapiestunden beim Psychologen und noch einen bezahlte Segelreise obendrauf, mit Antigewalttraining in dem XXX Staat.
Und das Opfer: erst seinen Anwalt selbst bezahlen und vom Täter ist nichts zu holen. Von psychischer Unterstützung oder ähnlichen Therapien kann er nur träumen... Zum ******

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