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Großbritannien: Menschliches und tierisches Erbgut darf gemischt werden

In Großbritannien ist es künftig erlaubt, dass man mit tierischen und menschlichen Eizellen Embryonen schafft. Dabei sollen die Zellhybriden aus 99,9 Prozent menschlichem und 0,01 Prozente tierischem Erbgut bestehen. Nach 14 Tagen muss dem Leben der Embryonen dann ein Ende gesetzt werden.

Die Entscheidung wurde von den Mitarbeitern des Londoner King´s College begrüßt. Es sei jedoch wichtig zu betonen, dass dies ausschließlich der Forschung dienen soll. Die Forschung auf diesem Gebiet soll zeigen, ob man diese Stammzellen dann zur Bekämpfung von Krankheiten benutzen kann.

So werden dann menschliche DNA aus Zellkernen von zum Beispiel Hautzellen in Eizellen von Kühen verbracht. Das Erbgut der Kuh wird allerdings vorher entfernt. Ist dies erfolgreich, sollen Versuche mit Kaninchen, Ziegen und auch anderen Tieren folgen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Großbritannien, Erbgut
Quelle: www.blick.ch

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2008 12:56 Uhr von Legendary
 
+9 | -7
 
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Gerade hier: sollte man nicht alles nur in schwarz und weiß sehen.Klonen wird in der Zukunft völlig normal..und die Medizin wird es auch brauchen.Wer dem Fortschritt im Weg stand ist bislang immer ausgestorben.Ich bin für die Forschung.Aber..nur zu medizinischen Zwecken.Denn da macht es Sinn.
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19.01.2008 12:58 Uhr von OngBak
 
+18 | -22
 
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Absolut pervers! Was die Forscher da betreiben, finde ich einfach nur abartig.
Sowas gehört verboten!
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19.01.2008 13:08 Uhr von wellenhuber
 
+7 | -2
 
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Filmemacher: Überlegt mal: fast alles, was die Filmemacher früher als Zukunftsvisionen auf die Leinwand brachten und dafür auch teil- weise ausgelacht wurden, ist dann tatsächlich doch ihrgendwann ins reale Leben, in den Alltag eingetreten. Und jetzt geht mal einen Schritt weiter und überlegt mal, was in Sachen Klonen so alles im Kino läuft. Und wenn es nur ein sehr kleiner Teil sein sollte, der Realität werden wird, so sollten die wir uns alle auf interessante Zeiten vorbereiten.
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19.01.2008 13:08 Uhr von K.haos
 
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Völlig in Ordnung: Meiner Meinung nach hätte man schon lang Anfangen sollen mit der Stammzellenforschung ich versteh nicht warum da alle so einen Terror machen
Ich weiß ich werde nun verdammt viele Negative Bewertungen bekommen aber das ist mir egal.
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19.01.2008 13:40 Uhr von face
 
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Das tv zeigt die zukunft: alles was sie uns im tv zeigen wird war werden
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19.01.2008 13:54 Uhr von Dragostanii
 
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@ ongbak: fals du das abartig findest das die das mischen kann sein aber du musst es relativ sehen ein karnicke macht alle 40 tagebis zu 15 eizellen eine frau nur alle 28 tage ein oder vieleicht auch mal 2 ....


und zu der den tier embionen ich musste mir beim lesen der news vorstellen wie ein sonn din in einen karnikel eingeflantzt wird und dann darin einmensch wächst durch den rücken sieht man schon die arme usw......

(ist nur sarkasmus)
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19.01.2008 13:54 Uhr von Verdan
 
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Es wird sogar wahr werden das mein Vorposter wahr ohne h schreibt.
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19.01.2008 13:55 Uhr von Verdan
 
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Nachtrag: Ich meine face
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19.01.2008 14:37 Uhr von Kane233
 
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Sehr fragwürdig, wem soll das nutzen? Nach 14 Tagen wird dem Leben ein Ende gesetzt. Erst wollen die Gott spielen und dann trauen die sich nichts.
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19.01.2008 14:37 Uhr von LullabyOverdose
 
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Erbgut: Natürlich finde ich es moralisch gesehen auch nicht grad gut. Aber was wäre, wenn sie auf diese Art wirklich eine Möglichkeit finden könnten um z.B. HiV oder Krebs oder sonstige schwerwiegenden Krankheiten zu bekämpfen. Würden sie auf diese Weise ein Impfstoff gegen Aids entwickeln, würde danach auch keiner Schreien, dass es abartig ist, auf diese Weise zu forschen. Auf der einen Seite ist es halt moralisch gesehen vielleicht falsch, auf der anderen Seite wurden auch früher schon durch solche Forschungen viele Fortschritte in der Midizin erbracht.
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19.01.2008 15:01 Uhr von bigdaddy2
 
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äääh,damit: das vermischen spaß macht gibts ne runde sex mit schaf, huhn, kuh, pferd....... oder so,

das endergebnis nach neun monaten würde mich interessieren, ne frau mit zwei riesigen milchgebenden eutern in der heutigen zeit wäre gold .....
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19.01.2008 15:25 Uhr von uhlenkoeper
 
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@bigdaddy2: Genau da liegt der Hase im Pfeffer :

die Natur hat aus gutem Grund einer solchen "Vereinigung" einen Riegel vorgeschoben: die Embryonen solcher Begegnungen sind nicht lebensfähig. Nennt sich Artschranke. Lediglich bei Individuen einer Art funktioniert das. Bei sehr wenigen Ausnahmen auch zwischen zwei engstverwandten Arten (wie Pferd und Esel, wobei die Nachkommen dann steril sind).

Die Wissenschaft hat diese Hemmschwelle umgangen, wenn menschliches Erbgut in eine "geleerte" Eihülle einer Kuh verbracht wird. Mal ganz abgesehen davon, dass noch gar nicht klar ist, ob diese Fusion überhaupt lebens-/teilungsfähig ist (und wie das Zytoplasma der Zelle sich auf das Genom auswirkt), bleibt sehr zu hoffen, dass sich die Wissenschaftler dann wirklich an die 14-Tage-Grenze halten.
Ich habe dabei leider so meine Zweifel ...

Was die Testmöglichkeiten für weitere Forschung angeht, so ist das vorgeschobener Humbug, da jeder Biologe weiß, dass eine Vielzahl von Faktoren auch aus dem Zytoplasma auf das Erbgut und seine Entwicklung einwirken. Somit wären aussagekräftige Testergebnisse an solchen Embryonen-Chimären genauso begrenzt aussagekräftig, wie Tierversuche an Schweinen (die genetisch betrachtet dem Menschen mit am nächsten stehen).

Bei dem ganzen Vorgehen dürfte eine gesunde Portion Mißtrauen durchaus angebracht sein.
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19.01.2008 15:42 Uhr von Mouhtaram
 
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pervers das nimmt noch mal ein ganz fieses Ende, daß der Mensch sich einfach bemächtigt im Plan der Natur rum zu fummeln.
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19.01.2008 16:02 Uhr von Herbey
 
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Was sein muss in England das muss: Das ist nicht neu, das muss es doch schon länger geben, das sieht man doch an Charles und Camilla!!, und dadurch bewahrheitet sich wieder einmal der Begriff für die Engländer, "Die Inselaffen".
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19.01.2008 16:33 Uhr von JPD2
 
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ich weiß ja nicht was das für einen Sinn hat. In Biologie habe ich damals gelernt dass es nicht möglich ist das Erbgut von Tieren mit dem vom Menschen zu mischen. Vielleicht irre ich mich auch und es gibt bald "neue Kreakturen" auf diesem Planeten "made in GB" ...
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19.01.2008 18:37 Uhr von Bibip
 
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Das wird ja "tierisch" ein Klon mit dem Körper eines Tarzans, dem Hirn eines Einsteins und dem Penis eines Elefanten....
Na, ja, wenn die Natur uns Menschen etwa 3 Mio Jahre genehmigt hat, werden wir das doch abkürzen dürfen, oder?
Bibip
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19.01.2008 19:15 Uhr von call.medic
 
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Der "Plan der Natur": Ich denke nicht, dass die "Natur" irgendetwas plant. Was "natürlich" ist und was künstlich wurde schon lange relativiert. Das, was wir in Deutschland als "Natur" wahrnehmen ist auch ein durch jahrtausendelange Forst- und Landwirtschaft kultivierter Lebensraum.

Die Frage ist doch eher die: Wie lange will ein Mensch leben, welche Qualität soll dieses Leben haben und was ist er bereit, dafür zu tun? Für ein Leben in Gesundheit und Schönheit das bestenfalls ewig währt würden viele Leute alles tun.

Ist es moralisch verwerflich, obwohl dabei vielleicht auch vielen schwerkranken Menschen geholfen werden würde? Würde ein so sehr ins "Unnatürliche" verlängerte Leben uns vielleicht eines Tages natürlich vorkommen? Wir werden jetzt schon älter als die meisten Menschen weltweit, 70-80 Jahre sind heute normal, vor 200 Jahren eher ein seltener Fall.

Sicher ist: Diese Forschung wird uns irgendwohin bringen, fragt sich nur, ob die heutigen Menschen das Leben in der Zukunft als erstrebenswert betrachten würden...
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19.01.2008 20:10 Uhr von cheetah181
 
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@Denkender: "Leider zu komplex die Natur. Die in den 90er Jahren vorausgesagten Behandlungen haben sich als Luftnummer erwiesen. Die bisherigen Erkenntnisse zeigten vor allem, wie weit die Forschung noch von dem Ziel entfernt ist, eine Vielzahl von Krankheiten via "Genmedizin"heilen zu können. Die Entschlüsselung des menschlichen Erbguts wirft ständig neue Fragen auf."
Nun, es gab einige Erfolge bei der medizinischen Gentechnik, aber ich stimme dir zu, dass es wohl noch lange dauern wird, bis die Vorhersagen eintreffen...

"Die Wissenschaftler scheitern immer wieder an dem Irrglauben, der Mensch funktioniere wie eine Maschine, bei der man beliebig irgendwelche Ersatzteile austauschen könnte."
Organtransplantation? Dass es schwieriger wird, sobald man ins Mikroskopische geht ist ja klar...

"Wenn der Mensch der Natur zu viel ins Handwerk pfuscht ist noch nie was gutes dabei herausgekommen."
Penicillin, Insulin? Überhaupt die Veränderung von Mikroorganismen zur Herstellung von Medikamenten?
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19.01.2008 23:41 Uhr von cheetah181
 
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@Denkender: "Der Krankheitsbegriff wird neu definiert" - da geb ich dir recht, nicht immer nur sinnvoll...aber wenn jemand aufgrund von "falschem Code" kein Immunsystem hat, wirst du doch wohl zustimmen, dass man das als Krankheit bezeichnen kann?

"Penicillin und Insulin gab es schon vor der Genmedizin." Auch richtig. Aber zumindest Insulin wurde aus großen Mengen Bauchspeicheldrüsen von Tieren hergestellt und deshalb 1. nicht ausreichend vorhanden und 2. traten bei vielen Menschen Verträglichkeitsprobleme auf! Erst die Massenproduktion durch Mirkoorganismen hat dazu geführt, dass jeder Diabetiker mit Insulin versorgt werden kann.

Und Diabetes ist nicht nur Wohlstandskrankheit! Beide Formen sind angeboren:
Diabetes Typ 2 ist eine Insulinresistenz, der - wie du sagst - durch gesunde Ernährung und Sport abgeholfen werden kann.

Diabetes Typ 1 hingegen ist eine Auto-Immunerkrankung bei der die insulinproduzierenden Zellen zerstört werden. Diese Menschen brauchen Insulin von außen!
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20.01.2008 10:57 Uhr von bigdaddy2
 
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@Uhr von uhlenkoeper: weiß ich, war ja nur ironisch gemeint,

vor allem wer sagt das bei sollchen genmutationen die existierende schutzeinrichtung nicht wegfällt?

Vielleicht gibts dann Menschen mit Pferdekörpern und nicht nur in Sagen???? ;-)
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20.01.2008 12:04 Uhr von Bibip
 
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Hallo call.medic: hier muss ich korrigieren.
Es mag schön sein und erstrebenswert, alle Krankheiten zu beherrschen.
Doch eines ist extrem von Übel: ein ewiges leben. Der Tod ist das Leben der nachfolgenden Generationen und der Evolution.
Ohne Tod kein leben.
Stell Dir vor, Du würdest in 100.000 Jahren immer noch leben! Du wärst ein lebendes Fossil! Ein Laborobjekt! Genauso wie ein Neandertaler, der heute noch existieren würde.
Dazu kommt: wenn die Fortpflanzungsmöglichkeit weiter besteht, dann wird die Evolution permanent zurück geworfen. Sie würde auf höchstens 1 % der heutigen Entwicklung gebremst.
Ist das alles empfehlenswert?
@ Denkender: Du täuscht Dich gewaltig: unsere Medizin ist ohne Gentechnik fast nicht mehr denkbar. Wir haben gerade mit der Gentechnik riesige Fortschritte gemacht.
Bibip
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20.01.2008 12:16 Uhr von Bibip
 
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Hallo FuseHack: nein, Gentechnik hat mit Züchtung absolut nichts zu tun.
Es ist z.B. absolut unmöglich einen Menschen mit einem Pferd zu kreuzen. Centauren sind also reine Märchen von Menschen erfunden, die sich hier nicht auskennen.
Als Beispiel: so eine Perverse, die mit Hunden sich vergnügt kann absolut sicher sein, kein Kind von ihrem Fifi zu bekommen.
Doch mit Genmanipulation ist dies möglich. Hier werden die Erbanlagen aufgespalten und Teile einer fremden Erbanlage eingeschleust. Dadurch entsteht ein neues Wesen. Das hat man z.B. bei Tabak gemacht. Dadurch wurde Tabak resistent gegen den Tabakvirus. Oder Bakterien produzierten plötzlich vermehrt Antibiotika. Es gibt hier viele Beispiele der Genmanipulation... positive wie negative.
Beim Menschen könnte ich mir Manipulationsziele vorstellen: einen absolut folgsamen Soldaten, der eine reine Kampfmaschine ist. Einen Staatsbürger der nur das tut was die oberen Tausend verlangen. Neue Sklaven ohne eigenes Denkvermögen. Nur an die Arbeitsart angepasst.
usw.
Bibip
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20.01.2008 21:57 Uhr von Gretelchen
 
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Evolution: Gentechnik ist ein Teil unserer Evolution...
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20.01.2008 21:59 Uhr von Bibip
 
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Hallo Denkender: bin gerade wieder zurück...
Wenn ich morgen drandenke, suche ich.
Aber ein paar Genmanipulationen kann ich aus dem Stegreif sagen:
Tabakpflanzen wurden mit einem Gen versetzt, das dem Virus gar nicht schmeckt.
Antibiotika werden hauptsächlich mit Hilfe von genmanipulierten Bakterien produziert.
Sojabohnen werden genmanipulieret um sie geben Schädlinge resistent zu machen und die Produktion zu steigern.
Mais wird ebenfalls genmanipuliert. Ich weiß den Namen dieser Krankheit des Maus´ nicht auswendig. Doch damit kann man den bekämpfen. Wird aber noch nicht im großem Stil angewandt.
Tomaten damit sie der Norm entsprechen und gegen Schädlinge sich wehren können. Nur gegen den Kartoffelvirus sind die Tomaten noch nicht geschützt. Das ist der Bösewicht, der im Spätsommer die Tomaten verdorren lässt und die Früchte fleckig macht. Das könnte man verhindern, in dem man keinen Regen an die Tomate lässt. Also nur den Fuß gießt. Der Kartoffelvirus ist deswegen so verbreitet, weil die Bauern heute nicht mehr das Kraut der Kartoffel auf den Feldern verbrennen sondern in den Futtersilo geben. und schon verbreitet sich das Virus über die Luft.
Bibip
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20.01.2008 22:15 Uhr von uhlenkoeper
 
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@Tobias Claren: >>Man hat schon eine Ziege und ein Schaf miteinander gekreuzt.
Und die gelten als >nicht verwandt<!
Einen Menschen und einen Schimpansen zu kreuzen wäre also z.B. viel eher möglich.....<<


Die Geschichte mit der "Schiege" oder "Zage" ist ähnlich gelagert, wie beim Maultier oder Muli. Mit dem Unterschied, dass es sich hier nicht nur um unterschiedliche Arten, sondern auch Gattungen handelt (wobei die genetische Verwandtschaft näher ist als zwischen Schimpanse und Mensch, *g* ). Man vermutet, dass diese "Kreuzung" möglich ist, da eines Form des sog. Heterosis-Effekts eintritt: der Chromosomensatz verdoppelt sich , weil sich die Chromosomen nicht miteinander mischen, sondern einfach nebeneinander vorhanden sind.

Fakt ist und bleibt aber nun einmal, dass die Nachkommen dieser Kreuzungen dann immer steril sind. Und das sind die von den britischen Wissenschaftlern angestrebten Chimären wahrscheinlich keinesfalls, weil sich nicht unterschiedliche Switch-Gene der Elternchromosomen gegenseitig blockieren.

Frankenstein läßt grüßen.

Übrigens hat fast jede Form der "wissenschaftlichen" Forschung in der Vergangenheit auch zur Nutzung als militärischer Waffe geführt. Es graust mir vor der Vorstellung, dass von Wissenschaftlern gezüchtete Genansammlungen in Zukunft Waffenproduktionen ermöglichen, die die den Militärs die gezielte Erprobung chemischer und biologischer Kampfstoffe auf den menschlichen Organismus ermöglichen. Was bislang nicht möglich war, da "Menschenversuche" nicht erlaubt sind.

Ist übrigens bekannt, dass sehr viele der (auch renommierten) wissenschaftlichen Labore und Institute weltweit mehr oder weniger offen in großen Teilen von den Zahlungen aus der Rüstungsindustrie gepuscht und unterhalten werden ? Habt Ihr eine Ahnung, wie tief die Grundlagenforschung an Industrie und Militär gekoppelt ist ?

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