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GB: Offizier wurde Laptop mit Daten von Angehörigen der Streitkräfte gestohlen

Die britische Regierung in London bestätigte nun, dass einem Offizier der Royal Navy bereits letzte Woche in Birmingham ein Laptop entwendet wurde, auf dessen Festplatte ca. 600.000 Datensätze von Bewerbern und Mitgliedern der britischen Streitkräfte abgespeichert waren.

Die Datensätze beinhalteten neben den Angaben zur Person und Wohnort auch Führerscheindaten, Sozialversicherungsnummern, familienbezogene Daten und medizinische Eintragungen.

In Großbritannien ist dies bereits der vierte Fall von "Datenverlust" innerhalb der letzten drei Monate. In den ersten drei Fällen waren es einmal vertrauliche Daten von kranken Kindern, der nächste Fall betraf Kindergeldempfänger und beim dritten Fall waren die Daten von Fahrschülern betroffen.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Streit, Daten, Laptop, Offizier, Streitkraft
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2008 14:21 Uhr von guemue
 
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@FriFra: klar waren die Daten bestimmt nicht nur auf diesem Laptop gespeichert. Aber "dieser" Laptop wurde nunmal gestohlen. Und eine Verschlüsselung kann auch mal geknackt werden. Sollten da evtl. auch noch sicherheitsrelevante Daten von Armeeangehörigen dabei gewesen sein, wäre das schon eine ziemlich derbe Geschichte.
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19.01.2008 15:21 Uhr von guemue
 
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@FriFra: du sagst es richtig " bis neute" und "nicht bekannt". Glaube nicht, dass ein Geheimdienst dies an die grosse Glocke hängen würde.
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19.01.2008 18:15 Uhr von snm
 
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@ FriFra: Die Datensicherheit der Bundeswehr würde ich nicht zu sehr loben. Auch dort gibt es sicherlich, wie in jeder Behörde, große Unterschiede bei der Umsetzung der vorhandenen Sicherheitsbestimmungen.
Nenne mir eine Behörde in der nicht spaßige Emails mit Binären Anhängen verschickt werden. Auch die "Bundeswehr-Löschtage" beim ANBW/ZNBW werfen kein gutes Bild auf die Datensicherheit bei der Bundeswehr.

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