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USA: 3-Billiarden-Dollar-Klage wegen Hurrican Katrina

Eines der Opfer von Hurrican Katrina hat Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Durch den erlittenen seelischen und physischen Schaden verlangt diese Person drei Billiarden Dollar Schadenersatz.

Es sind bisher ca. 489.000 Beschwerden eingegangen aufgrund der Schäden, die durch den fehlerhaften Damm entstanden sind. Das "Army Corps of Engineers", welche Leistungen aus dem Bereich des Bauingenieurwesens anbietet, hat schon 247 Kläger am Hals, von denen alle eine Milliarde Dollar fordern.

Das "Army Corps of Engineers" hat die Verantwortung für den Dammbruch übernommen und zugegeben, dass die Konstruktion schlecht war. Die Stadt New Orleans hat ebenfalls geklagt und fordert 77 Milliarden Dollar vom Corps.


WebReporter: meistelhoang
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dollar, Klage
Quelle: www.msnbc.msn.com
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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2008 20:20 Uhr von meistelhoang
 
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Das sprengt doch jegliche Vorstellungskraft! Da sind auch sicher viele dabei, denen fast gar nichts passiert ist....
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18.01.2008 20:47 Uhr von aczidburn
 
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falsch: billionen sind milliarden. 3 billiarden sind demnach 3 billionen also 3000 milliarden dollar
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18.01.2008 20:55 Uhr von titlover
 
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na und? dann drucken se eben nochn paar Dollars.. macht doch nix
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18.01.2008 21:02 Uhr von ShorTine
 
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Bin etwas verwirrt: aber die Angabe in der News ist jedenfalls korrekt:
http://dict.leo.org/...

Wie viele Nullen die 3 hinten dran hat und ob das auch nur das mindeste mit Billiard zu tun hat, kann ich euch auch nicht sagen. Falls ich Wikipedia richtig interpretiere, würde diese Summe das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA jedenfalls um das 200-fache übersteigen:
http://de.wikipedia.org/...
(rechte Seite)
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18.01.2008 21:16 Uhr von ALDI-informiert-
 
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18.01.2008 22:32 Uhr von GeraldAl
 
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der quelle nach sind es tatsächlich 3,014,170,389,176,410 dollar, also mehr als 3 billiarden nach unserer zählweise...

aber was hat das mit schadenersatz zu tun? was kann man sich mit so einer summe leisten? und vor allem: wie auskosten?

schließlich ist es das wesen des schadenersatzes, die erlittenen schäden auszugleichen, und das unter dem gesichtspunkt der schadensmilderungspflicht...

dass einzelne personen tatsächlichen schaden in dieser höhe nehmen hätten können, ist wohl unrealistisch. und was den psychischen schaden betrifft, wo möchte ich hier aus purer höflichkeit keinen kommentar dazu abgeben...
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18.01.2008 22:38 Uhr von Stalker_CH
 
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lol.. 3 billiarden damit kann man einen ganzen staat finanzieren...
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18.01.2008 23:04 Uhr von delauer
 
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@ titlover: Wenn die FED nun wirklich noch die Pressen anschmeißt, dann kannst du mit einem totalen Kollaps der Börsen rechnen.
Außerdem liegt das glaub ich gar nicht im Ermessen der Regierung, ob noch zusätzliches Geld in Umlauf gebracht werden darf, oder irre ich mich da grad?
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18.01.2008 23:07 Uhr von meistelhoang
 
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je mehr: geld man druckt, desto weniger wird es wert :D
das kenn ich nur zu gut ;)
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18.01.2008 23:14 Uhr von saber_
 
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frei nach dem motto :"das leben eines menschen ist unbezahlbar"... aber 3 billiarden kommen schon nah dran;)
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18.01.2008 23:28 Uhr von moe499
 
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tztz: der american way of life! dumm wie brot sein, anwalt holen und dann feste klagen. ich frag mich warum die summe so klein ist...
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18.01.2008 23:47 Uhr von jsbach
 
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Die "Klapsmühlen": sind ja bekanntlich gut ausgelastet bei uns in D. Wie es in den USA ist weiß ich nicht. Aber da gehört der Mann hin.
Alles was Recht ist.. aber USA das Land der unbegrenzten....
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19.01.2008 03:54 Uhr von algates
 
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@aczidburn: Nur mal so... wenn Du schon jemanden verbesserst, dann richtig:
"billionen sind milliarden. 3 billiarden sind demnach 3 billionen also 3000 milliarden dollar"

Der erste Satz stimmt soweit noch. Der zweite ist dann leider falsch, weil es im Englischen nichts mit -arden gibt.
In der News steht auch 3 Quatrillionen, was entsprechend 3 Billarden sind, da in der Englischen Zählweise Milliarden und Billiarden ausgelassen werden...
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19.01.2008 09:35 Uhr von pentam
 
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englische Zählweise für Einsteiger: Um mal etwas Klarheit in das Zählweisendurcheinander hier zu bringen:

englisch <-> deutsch

million <-> Millionen
billion <-> Milliarden
trillion <-> Billionen
quatrillion <-> Billiarden
quintillion <-> Trillionen
usw. (spätestens hier wirds unanständig viel... ;-) )

Hier ist also (wie schon ein paar richtig geschrieben haben) die Rede von drei amerikanischen quatrillion sprich drei Billiarden Dollar.
Eine völlig überzogene Summe wie ich finde. Selbst wenn es Milliarden wären, finde ich das immer noch absolut unmäßig. Da hat der Sturm wohl doch einen erheblichen Dachschaden bei dieser Person verursacht (nicht dass das die Summe wieder rechtifertigen würde...).
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19.01.2008 11:00 Uhr von christi244
 
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Moe: Dumm wie Brot? Sag mal hast Du sie noch alle?

Ich wage zu bezweifeln, dass Du die Situation in Louisiana nach Katrina auch nur annähernd beurteilen kannst.

Ich halte die Klage für absolut gerechtfertig, nämlich insofern als dass die ehemaligen Bewohner Louisianas wieder in ihre angestammte Heimat zurückkehren können, denn noch heute lebt ein Großteil derer weit verstreut über die USA verteilt in anderen Bundesstaaten.

Mach Dir bitte klar, dass speziell New Orleans über Katrina - sagen wir mal nett - einwohnerbereinigt wurde, da durch den Dammbruch meist die ärmeren schwarzen Wohngegenden "ins Wasser fielen" und unbewohnbar wurden. Eine Stadt wie New Orleans mit einem Einwohneranteil an Afro-Amerikanern von 65 % verkehrte sich fast genau ins Gegenteil. Und viele ehemaligen Wohngebiete der Afro-Amerikaner mitten im Stadtzentrum hinter der Canal Street, d.h. den Hotels werden bzw. sollen in Bürohäuser und Luxuswohnungen verwandelt werden, also letztlich nichts, was den "Vertriebenen" eine Rückkehr ermöglichen würde.

Und diese Klage ist weiterhin gerechtfertigt, da nur ein geringer Bruchteil der damals in 10:2 aus dem Boden gestampften Hilfsgelder in Milliardenhöhe recht sang- und klanglos entweder in irgendwelchen Taschen verschwanden oder größtenteils ausschließlich den weißen Wohngebieten zu Gute kamen.

Hat hier von den Euch überhaupt jemand Bezug zu Artikel? Es spielt keine Rolle, ob die Klage nun Millionen, Milliarden, etc. betrifft. Hier geht es um die Sache an sich. Und von daher muss sich hier auch niemand als Schulmeister aufspielen.
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19.01.2008 11:09 Uhr von christi244
 
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Oh, und bevor ich es vergesse als Bezug zu: Deutschland!

Auch hier sollte die Bevölkerung das Instrumentarium des Klageweges haben, nämlich unsere Regierung wegen Betruges belangen, nämlich über den Freikauf der DDR. Diese Gelder wurden samt und sonders den Rentenkassen entnommen, sind bis heute aber nicht zurückgeflossen. Stattdessen ... betrachtet die Entwicklung auf diesem Sektor nüchtern ... .

Von daher, Du speziell Moet, wert ist hier "dumm wie Brot". Durch Intelligenz zeichnen wir uns auch nicht gerade aus, dass dies einfach so hingenommen wurde und wird, anstatt es über Wahlboykott der Sozis und der CDU zu beantworten.
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19.01.2008 11:58 Uhr von christi244
 
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TeKilla: >die sind selber schuld wenn die keine versicherung gegen sturmschäden haben sonst hätte jeder, der eine solche hätte, auch geld bekommen. du redest so als ob die regierung schuld wäre, das da ein sturm war O_o <

Wenn Du mir dann noch erklärst, wie die Leute in den armen Gegenden derartige Versicherungen bezahlen sollen, dann kommen wir auf einen Nenner? Wir reden hier nämlich über Maximaleinkommen von USD 2000/Monat. (mit Nebenjobs).

Bitte verwechsele die Zustände in den USA nicht mit den Gegebenheit hier in D. Das Teuerste in den USA ist nicht der Erwerb eines Eigenheims, schon dann nicht, wenn es sich um Holzhäuser handelt ... und darum handelt es sich in den Gegenden größtenteils. Das Teuerste ist die Maintenance der Häuser, der dann folgende Ground-Tax. Versicherer können in den USA auch nach Naturkatastrophen ihre Versicherten schmeißen, so sie in Anspruch genommen wurden. Das Mindeste aber ist, dass die Versicherungsbeiträge nach Inanspruchnahme gewaltig in die Höhe schnellen und es sich jeder US-Amerikaner und Eigenheimbesitzer SEHR überlegt, ob er die Versicherung in Anspruch nimmt oder nicht.

Über die Summe an sich müssen wir gar nicht so sehr streiten. Hier geht es nämlich um grundlegende Fragen der Kompensation.

Von daher Tekilla, ich würde mich an Deiner Stelle erstmal grundsätzlich über die realen Verhältnisse in den USA und dann speziell über das Katrina-Einzugsgebiet erkundigen bzw. die Gebiete, die durch den Dammbruch tragisch betroffen waren und es noch heute sind, da nicht wiederhergestellt und mit den ursprünglichen Einwohnern wieder besiedelt.

Was Du hier losläßt zeigt sehr deutlich, dass Du keine Ahnung über die USA an sich hast und schon gar nicht über die Lebensumstände der US-Amerikaner speziell dort.
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19.01.2008 14:01 Uhr von Scana
 
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@TeKILLA1983: Mal abgesehen davon, dass die Klage wirklich überzogen ist

1.
Sind die 2000$ im Text als Maximaleinkommen gelistet, in den Armutsvierteln gibt es noch weitaus mehr Menschen, die mit weitaus weniger Geld auskommen müssen.

2.
Herzlichen Glückwunsch, du bist Azubi, du musst nicht mit der Gewissheit leben, dass es in der Zukunft mit Wahrscheinlichkeit nicht besser aussehen wird. Du musst lediglich eine einkommensabhängige Pflichtversicherung für deine Krankenversorgung zahlen -davon übrigens nur die Hälfte- und du musst keine Familie versorgen.
Gratulation, dass du es tatsächlich schaffst, dich tatsächlich mit deinem Azubigehalt selbst versorgen zu können.
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19.01.2008 17:01 Uhr von christi244
 
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Tekilla: Die Wette mit den Autos verlierst Du. Auch das Thema Auto ist in den USA für Normalverdiener (USD 1500) absolut kein Thema. Benzin mag noch bezahlbar sein ... spätest aber über Haftpflichtversicherungen, jährlicher TÜV, Inspektion wird es unbezahlbar und sehr viel teurer als bei uns. Fährst Du ohne Haftpflicht, wird die Kiste eingezogen.

Bitte nimm einmal zur Kenntnis, dass Hollywood nichts mit gelebter US-Realität zu tun hat und es in den USA absolut nicht so ist, dass jeder die Chance auf den "American Dream" hat. Und, da wir schon von stromfressenden Klimaanlagen reden ... diese sind zwar eingebaut, aber kaum einer - zumindest in New England - kann es sich leisten, diese auch zu betreiben.

Thema Kids in den Elendsvierteln ... menno ... sieh in unsere Elendsviertel ... nur, dass es in den USA keine Zeugungsprämien gibt, wenigstens nicht in der Höhe, wie bei uns.

Ich glaube, wir sollten es dann hier speziell für Dich einmal so drehen, dass wenn Du eine qualifizierte Ausbildung willst, Du keine kohle dafür bekommst, sondern zahlen musst, wie es in den USA z. B. bei Ausbildungen zur Krankenschwester ist. Danach reden wir dann weiter und ich denke, Deine maßlose Arroganz und Dein absolutes Unwissen haben sich dann gelegt.
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19.01.2008 17:46 Uhr von christi244
 
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Tekilla: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich schrieb USD 2000 mit Nebenjobs. USD 1500 ist Mindestlohn drüben.

Echt, Du hast keinen Durchblick, absolut keinen.

Um Himmelswillen ... sich von Dir ne Scheibe abschneiden ... die Welt ist schon kalt genug!

Oh, ich bin gerne und oft in den USA ... allerdings dort leben ... NEIN Danke.

Und ... Du hast eine gute Entscheidung getroffen, Dich aus diesem Thema zurückzuziehen, denn derartig viel Unsinn, das zieht mir die Socken aus .... und ich hoffe sehr, dass der Allgemeinbildungs-Level Deiner Generation doch weitaus höher ist, als das, was Du zur Schau trägst durch diese Deine hier gezeigten Ansichten.

Und, wenn Du dann in 40/50 Jahren in Rente gehen wirst, evtl. erinnerst Du Dich dann an Dein Geschreibsel von heute ... glücklicherweise muss ich das Elend dann nicht mehr erleben!
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19.01.2008 23:15 Uhr von Scana
 
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@TeKILLA1983: 1.
Hoho, du wettest, grandios!
Nur mal so nebenbei
Diejenigen, die ein Auto haben, haben nur ganz zufälligerweise auch zum erheblichen Teil die Stadt verlassen, zu dumm das es mehr als genug Angaben gab, dass ein ebenso erheblicher Teil eben das nicht hat, das das bezieht sich hier mal sowohl auf Auto als auch auf das Stadt verlassen.

2.
Doppelte Negation ja, mit ein bisschen Grips sollte es nicht allzu schwer sein, aber ich kann es ja auch von einem anderen Standpunkt beschreiben, als Auszubildender kannst du mit recht hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es besser wird. Das niedrige Einkommen ist nichts mehr als eine Übergangslösung.

Aber hey, sowas aber auch, der Herr zahlt auch noch Renten-, Arbeitslosen und unter Umständen auch noch Lebensversicherung uiuiuiuiui.
Gehen wir einfach mal von 685€ Einkommen aus, was eben die Hälfte von dem sind, die der Herr aus den 2000$ berechnet hat, laut Spiegel ergibt das zum Beispiel für Hamburg ohne Kirchensteuer knapp 140€ Nebenkosten.
Wow, unglaublich!
Damit kriegt man im freien Markt bestimmt eine großartige Krankenversicherung.
Als normal Angestellter kostet meine Krankenversicherung alleine mit Arbeitgeberanteil mehr als das dreifache, dass ein Arbeitgeberanteil in den USA nicht verpflichtend ist, hab ich wahrscheinlich noch nicht erwähnt was, nicht zu vergessen, dass einige Leute auch noch so etwas wie zum Beispiel Lohnsteuer zahlen.
Aber toll dass du auch noch Mobilitätskosten hast, so etwas gibt es in den USA bestimmt nicht, da werden die ja schließlich alle katapultiert oder so.
Abgesehen davon, natürlich kann man als Auszubildender von 685€ leben, die 685€ sind nicht dauerhaft, die Sozialleistungen sind durch besser Verdienende subventioniert und man muss in den seltensten Fällen mit seinem Einkommen eine Familie versorgen.

Aber blablablubb echt jetzt, wieso sollte man auch den Staat verklagen, immerhin hat er ja nicht den Hurrikane verursacht oder herbeigerufen, er hat ja schließlich allerhöchstens die Deiche ganz massiv vernachlässigt, unter Umständen Armutsviertel geflutet um die Häuser der Reichen zu schonen und ein absolut miserables Katastrophenmanagment dargeboten.

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