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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge schmeißt drei NPD-Abgeordnete raus

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat sich von drei Mitgliedern getrennt, die zugleich als Abgeordnete der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sitzen.

Volksbund-Präsident Reinhard Führer erklärte gegenüber der Presse, dass die Ziele der rechtsextremen NPD mit den Grundsätzen des Volksbundes nicht zu vereinbaren seien. Wer glaube, mit dem Volksbund das "Heldengedenken" wieder einführen zu können, sei auf dem Holzweg, so Führer.

Der Schritt des Volksbund-Bundesvorstands wurde seitens des mecklenburg-vorpommerschen Landesvorsitzenden der Organisation begrüßt. Der Landesvorstand hatte um die Streichung der NPD-Funktionäre aus den Mitgliederlisten des Vereins gebeten.


WebReporter: Vandemar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Krieg, NPD, Abgeordnete
Quelle: www.n-tv.de

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18.01.2008 19:49 Uhr von Schiebedach
 
+7 | -3
 
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Ein fürwahr: mutiger Schritt!
Vor allem wenn man bedenkt, daß diese Partei überhaupt keine erkennbaren Ziele zu haben scheint, außer daß da alles braun ist!
Verwunderlich scheint allerdings, daß sich erst der Landesvorstand einschalten mußte, bevor die drei Mitglieder,
die sogar vom dummen Stimmvieh in ein demokratisches Parlament gewählt wurden, geschaßt worden sind. Das wäre m.E. Sache der Vereinsunterabteilung gewesen und zwar nicht erst auf "Höhere Weisung" - oder sollte es dort sogar Sympathisanten gegeben haben?
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18.01.2008 19:53 Uhr von StoWo
 
+8 | -10
 
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Pfui! Der Volksbund fällt seit Jahren häufiger negativ auf, weil sie trotz Anfragen der Bevölkerung nur unzureichend das tun, wofür sie sich einsetzen. Egal ob In- oder Ausland. Zugesagte Unterstützungen werden nicht eingehalten ohne Begründung.

Private Helfer wurden grundlos in rechte Ecken gedrängt und wie hier "rausgeschmissen", obwohl es sich um freiwilliger, ehrenamtliche Helfer handelte, die in keinster Weise einen rechten Hintergrund besaßen.

Es ist schändlich diese Einrichtung für private Machtspiele zu mißbrauchen und sie zu politisieren.
Ich habe meine Unterstützung nach Jahren zurück gezogen, da diese Handlungen Überhand nahmen.

Das NPD- Politiker wie Aussätzige behandelt werden, ist eine gesellschaftliche Bankrotterklärung und zeugt von der Charakterlosigkeit dieser Einrichtung.
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18.01.2008 19:57 Uhr von Johnny Cash
 
+11 | -2
 
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Der: Führer hat gesprochen

Der mußte sein ;-)
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18.01.2008 20:00 Uhr von Nuernberger85
 
+7 | -4
 
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@ StoWo und topic: ja schon!npd-politiker sollte sich jeder als vorbild nehmen!unglaublich dass es menschen gibt, die was gegen solche menschen haben!

was bist du denn für einer?waren das kammeraden von dir?

und zur topic:

also der name vom präsidenten ist ja schon sehr geil!^^

und dass sie diese rausgeworfen haben ist gerechtfertigt!immerhin scheinen diese menschen ja zu wissen um was für einen mist es sich damals gehandelt hat und wenn dann mitglieder dabei sind, die immernoch so denken....dann tschüß!
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18.01.2008 20:58 Uhr von meistelhoang
 
+4 | -2
 
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zitat: Wer glaube, mit dem Volksbund das "Heldengedenken" wieder einführen zu können, sei auf dem Holzweg, so Führer. ---
lol der name!
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18.01.2008 23:38 Uhr von jsbach
 
+4 | -1
 
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Est vom Saulus: und dann zum Paulus.? Raus mit dem braunen Pack.
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18.01.2008 23:46 Uhr von Sant_Gero
 
+2 | -1
 
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StoWo: Nun ja, wenn man NPD-Politiker nicht dem rechten Spektrum zuorden kann, wen dann??
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19.01.2008 20:03 Uhr von NeZ
 
+0 | -1
 
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@StoWo: --Das NPD- Politiker wie Aussätzige behandelt werden, ist eine gesellschaftliche Bankrotterklärung und zeugt von der Charakterlosigkeit dieser Einrichtung.--

Wieso? Die NPD gehört zum Abschaum Deutschlands (neben DVU & Co.). Diese Pest würde ich auch nicht in meinem Verein haben wollen.

Ich finde zudem, diese Tat zeugt nicht von "Charakterlosigkeit", sondern von ZIVILCOURAGE!

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