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Straubing: Zustellerin lieferte 10.000 Briefe nicht aus und deponierte sie zu Haus

In Straubing hat eine Post-Angestellte (21 Jahre) über mehrere Monate hinweg 10.000 Briefe nicht zugestellt und stattdessen in ihrem Schlafzimmer verstaut.

Die Frau war aufgefallen, als sie erneut rund 150 Briefe aus dem Postgebäude transportierte und in ihrem Fahrzeug ablegte.

Die Polizei fand in den Räumen der 21-Jährigen 13 Säcke und fünf Wäschekörbe, in denen sich die Sendungen befanden. Die Deutsche Post AG wird die Briefe an die entsprechenden Empfänger ausliefern. Die Polizei ermittelt gegen die Frau.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haus, Brief, Straubing
Quelle: www.n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2008 15:40 Uhr von ghost2005
 
+10 | -1
 
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Toll Die armen Bürger, die vielleicht wichtige Briefe oder Dokumente erwartet haben, die wegen dieser Zustellerin nicht bei zeiten geliefert wurden. Müssen jetzt das Ausbaden.
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18.01.2008 15:46 Uhr von L Diablo
 
+3 | -1
 
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Boah: Samma hat die sich erst noch Waeschekoerbe gekauft um das Zeug da rein zu schaffen? Ne im Ernst...ich finde das ne Frechheit, denn falls da wirklich " WICHTIGE " Briefe von Behoerden waren, dann tun mir die Empfaenger echt leid.
Und solche Leute nennt man auch noch "Vertrauenswuerdig" lol !! Moral von der Geschicht...Trau einfach den Postangestellten nicht :-) !
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18.01.2008 15:52 Uhr von chitah
 
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Oha: Ich möchte nicht wissen wieviele Briefe der Arge dabei waren. Die kriegen dann ne Kürzung und wissen nichtmal warum. Das die Briefe nicht ankamen glaubt/interessiert das Amt ja eh nicht. Kann man die Frau jetzt auf Schadenersatz verklagen?
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18.01.2008 16:04 Uhr von remyden
 
+2 | -5
 
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Vorsorge: Sie hat an und für sich vorgesorgt und wollte die Briefe selbst beantworten, wenn es im Job nicht mehr klappt
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18.01.2008 16:07 Uhr von Yuggoth
 
+2 | -2
 
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Hoffentlich ist das nur die Ausnahme der Regel und nicht die Spitze des Eisberges!
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18.01.2008 16:27 Uhr von wiener74
 
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post: Hab mal bei der Post als Ferialaushilfe gearbeitet und da hat es einen anderen Aushelfer gegeben, der immer einen Teil in den Mist geworfen hat. Allerdings ist er einmal dabei beobachtet und gemeldet worden.

kA was das für Konsequenzen hat aber nachdem was ich gehört habe, könnte es mildernde Umstände geben. Er hat nämliche alle brav zum Altpapier entsorgt :)
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18.01.2008 17:29 Uhr von xenonatal
 
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@kranevo: nicht unbedingt unterbezahlt - aber ich weiss aus erster hand (nämlich aus meiner!) das die angestellten sehr oft überlastet sind. da werden touren verteilt mit stückzahlen die in der normalen bezahlten arbeitszeit nicht geschafft werden können !
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18.01.2008 21:17 Uhr von Drosera
 
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Wunderts? Hat es schon immer gegeben. Vor 10 Jahren, und vor hundert Jahren auch.

Nur die Häufigkeit ist seit ca 15 Jahren gestiegen.
Warum? Weil wir ja alle alles privatisieren wollen.
Dadurch wird ja alles billiger...wenn auch nicht zuverlässiger!?!

Die Beamtenmentalität war wohl langsamer und personalintensiver, aber auch zuverlässiger?
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18.01.2008 23:11 Uhr von Margez
 
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naja: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es mehrere solche Postzusteller gibt, die sowas tun.
Obwohl das ja gut als Ausrede dient: "Leute, ich habe euren Bescheid nicht bekommen, die Post ist Schuld". Sollte man bloß nicht zu oft machen.
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19.01.2008 09:35 Uhr von Himeros
 
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Läuft. . . der Mindestlohn für die Briefzusteller eigentlich schon? Oder andersrum gefragt: Hat sich schon mal einer von euch Gedanken darüber gemacht, wieviel die Zustellerin für ihre Arbeit bei Wind und Wetter so kriegt?

Keine Frage das Verhalten der Frau ist nicht in Ordnung. Aber manchmal hat eine Geschichte halt mehr als eine Seite. . .
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19.01.2008 14:26 Uhr von milotausch
 
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Das ist eine alte Manie: die oftmals bei Briefträgern vorkommt (eine Art Fetischismus). Ich habe auch schon solche Verträger erlebt; auf fehlende Post angesprochen, mimen sie die Nichtwissenden. Aber die Diebstähle lassen dann nach (wenigstens die an meiner Adresse).
Wieso haben aber 10´000 Empfänger nicht vorher reagiert? Man weiss doch etwa zu 70%, welche Post man erhalten sollte. Wenn meine Bankauszüge nicht ankommen ist doch was faul.
Wer solche Standard-Postsendungen erwartet und nicht zugestellt bekommt sollte sich deshalb immer auf der Poststelle melden - nur so können diese kranken Menschen frühzeitig erkannt werden.
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19.01.2008 15:27 Uhr von 24clicks
 
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Naja: Naja, auf der einen seite ärgerlich wenn Geld drin währe aber wenn es um Rechnungen , Mahnungen und Inkassoschreiben gehen würde oder werbung währe es ok.
In diesem Fall würde ich es begrüßen
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19.01.2008 17:14 Uhr von Super-schlumpf
 
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Antwort auf Kommentar von L Diabolo: Also, ich bin selbst Briefträger, und solche Angestellte wie diese 21 jährige hier sind Ausnahmefälle! Zu schreiben, man solle keinen Postangestellten mehr trauen finde ich einfach nur scheisse, und entspricht überhaupt nicht der Wahrheit! Erst gehirn einschalten, dann schreiben!
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21.01.2008 12:42 Uhr von weebl
 
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Da lob ich mir unsere Briefträgerin

Da kommt die Post sogar an, wenn der Absender die falsche Adresse raufgekrakelt hat, wie zum Beispiel Zahlendreher in der Hausnummer

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