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Ölpreis fällt unter die 90-US-Dollar-Marke zurück - Fall auf 70/80 USD möglich

Nachdem bereits am gestrigen Donnerstag der Ölpreis unter Abgabedruck stand, fiel er heute Morgen erneut unter die 90-US-Dollar-Marke zurück.

Zuletzt musste für ein Barrel (159 Liter) Öl 89,89 US-Dollar (umgerechnet 61,19 Euro) bezahlt werden.

Nach wie vor wird der Ölpreis von einer sich möglicherweise abschwächenden US-Wirtschaft belastet. Ein Marktteilnehmer erklärte: "Ich gehe von Preisen von etwa 80 Dollar bis Ende März aus". Selbst ein Preis um 70 US-Dollar pro Fass wird für möglich gehalten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Fall, Marke, Ölpreis
Quelle: diepresse.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2008 14:24 Uhr von msi999
 
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wahrscheinlich wird Benzin jetzt teurer :-(
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18.01.2008 14:34 Uhr von Borgir
 
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schade: nur dass das nicht wirklich im gleichen umfang an die verbraucher weitergegeben wird wie auch die preiserhöhungen.
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18.01.2008 16:46 Uhr von Hinkelstein2000
 
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komisch angeblich hing doch der hohe Preis mit der Verknappung des Öls zusammen... hamn die plötzlich wieder mehr Öl gefunden oder was? Diese sch*** Spekulanten, die machen das Öl teuer, verdienen daran Millionen und noch mehr und wir kriegen mit Sicherheit keinen billigeren Sprit :-(
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18.01.2008 16:53 Uhr von titlover
 
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OMG! dramatische entwicklungen... damit hat ja nun wirklich keiner gerechnet... dabei hat man anfang des jahres den Preis schon bei 200$ gesehen.
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18.01.2008 19:59 Uhr von Ricky1980
 
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Wäre nur schön wenn wir hier auch etwas davon mitbekommen!

Okay, am Anfang der Woche hatte ich den Liter Super hier in Niedersachsen schon für 1,29 bekommen können.Heute ist der wieder bei rund 1,35.
Aber wenn man mal überlegt,daß man vor nen paar Wochen noch 1,40 pro Liter Super bezahlt hat, ist daß schon ne Besserung, was allerdings nicht heißen soll, daß man sich damit bereits zufrieden geben sollte / kann...

Diese ganze SpritpreisABZOCKE wird (So verrückt es sich jetzt auch anhört) nur noch mehr Arbeitsplätze kosten!
Denn wenn eines Tages der Spritpreis wie es die Grünen zu DM-Zeiten noch versprachen irgendwann auf "5 DM pro Liter" klettert, wird kaum noch wer sich ein Auto leisten können.
Folglich sinkt die Nachfrage bei allen Automobilherstellern, und daß dann Arbeitsplätze überflüssig werden, wenn zB nur noch 100 Golfs pro Schicht vom Band rollen, ist sicher kein Irrsinn
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19.01.2008 10:34 Uhr von gehirntumor001
 
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Voellig normal Auch wenn wir jetzt auf peak-oil sind, heisst es nicht das wir jetzt schon weniger Oel als letztes jahr foerdern koennen ... Das wird erst ab ende dieses jahres, anfang naechsten jahres erwartet und dann ist der spass entgueltig vorbei.

Die preise bisher waren rein spekulativ, aber das ist voellig normal. Aber wie schon gesagt, in absehbarer zeit wird sich dies aendern und 100$/barrel sind die echten marktpreise.

Und alle die denken das man nur mehr an der tanke zahlen muss der ist ja ganz schoen naiv! Fast alles in unserem modernen leben haengt von einem guenstigen oelpreis ab. Das heisst auch fast alles wird teurer sollte der Oelpreis dramatische preise erreichen.
Aber wie gut das wir den Euro haben, der bis jetzt den stark gestiegenen Oelpreis in den letzten 2 jahren fuer uns gedaempft hat. Weil Oelpreis und Euro gleichzeitig gestiegen sind und der oelpreis in dollar gehandelt wird, merken wir eigentlich den teuren oelpreis noch nicht im vollen ausmassen. Aber das macht mir gleichzeitig auch sorgen, weil auch wenn der oelpreis nicht mehr steigen sollte, braucht nur der Euro gegenueber dem Dollar abzusinken, sagen wir mal 10+ cent, das heisst das automatisch der oelpreis fuer UNS um 10+ % ansteigen wird. Und wir sollten dran denken das nicht nur der Oelpreis in Dollar gehandelt wird!

Das macht mir besonders zu schaffen, das wir einerseits nicht nur abhaengig von einem guenstigen oelpreis sind, sondern die europaeer fuer ihre lebenshaltungskosten sehr abhaengig von einem teuren euro sind, aber fuer den export einen guenstigen euro brauchen.

Was mich wundert das die medien uns noch nicht vor einer ankommenden weltwirtschaftskrise aufklaeren, die nicht nur die USA treffen wird, sonderen auch Europa!
Man muss sich auch nur mal den Goldpreis anschauen um zu sehen das unsere weltwirtschaft (vorallem USA und EU) auf einem abgrund zusteuert.

Sollte das so weitergehen sehe ich verdammt schwarz, da wird unsere groesste sorgen nicht mehr sein wie hoch der spritpreis ist, sondern ob wir ueberhaupt noch genug geld im monat haben um essen, trinken und heizung fur uns und unsere familien zahlen zu koennen.

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