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Hessen: Koch verliert laut Umfragen immer mehr Stimmen

Neun Tage vor den Wahlen in Hessen schwimmen Roland Koch in den Umfragen die Felle davon. Bei einer Umfrage der ARD erreichen momentan die CDU und FDP zusammen 46 Prozent, 50 Prozent der Stimmen würden aber auf SPD, Grüne und Linkspartei entfallen.

Auch bei einer Direktwahl zum hessischen Ministerpräsidenten würde Koch mit lediglich 38 Prozent der Stimmen der SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti den Vortritt lassen müssen.

Koch hat viel von seiner Glaubwürdigkeit verloren, da beim Thema Innere Sicherheit immer deutlicher wird, wie schlampig in der hessischen Landesregierung dieses Thema behandelt wird.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Hessen, Stimme, Koch
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2008 10:56 Uhr von DKNRW
 
+7 | -3
 
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selber schuld kein wunder man soll lieber sein hirn einschalten bevor man was von sich gibt viele politker vergessen dies und klopfen nur mit sprüchen sind ja wieder wahlen jedesmal das gleiche misst statt wirklich für dieses land zutun findet man wieder schuldige und lenkt vieles damit ab.

Ich finde jeder soll hart bestrafft werden egal ob es ausländer oder deutschen sind und finde solche ausgrezung zum kotzen.

schönes we
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18.01.2008 11:19 Uhr von kleiner erdbär
 
+5 | -2
 
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kommt davon... :oP: freut mich wirklich zu hören, dass die mehrheit der hessen offenbar schlau genug ist, nicht auf die hetzreden von roland "gollum" koch reinzufallen!

tja, das war wohl echt n klassisches eigentor von ihm... *g*
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18.01.2008 11:22 Uhr von arielmaamo
 
+2 | -2
 
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Koch hat sich polemisch: geäußert. Die Problematik besteht allerdings auch.
Nur hätte Koch das Problem schon mal früher angehen sollen und nicht erst im Wahlkampf populistisch ansprechen sollen.
Und leider ist die Bilanz von Koch zu dem Thema innere Sicherheit auch nicht gut. Darunter hat seine Glaubwürdigkeit gelitten.
Dass es bei Ypsilanti besser würde, bezweifle ich aber stark.
Sie profitiert von der einseitigen Berichterstattung in den Medien. Ein Kommentar in den TAGESTHEMEN zu Kochs Wahlkampfthemen hätte auch von einem SPD Politiker kommen können.Generell haben Presse,TV usw. Koch ziemlich niedergemacht.
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18.01.2008 11:28 Uhr von Maestro79
 
+3 | -5
 
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Hängt ihn höher: Hoffentlich kommt dann ein(e) Politiker(in), der (die) mit der Masse schwimmt bzw. sich schön zurück hält oder keinen Standpunkt äußert, wenn es sich um sensible Themen handelt.

(Ironie)
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18.01.2008 12:26 Uhr von StoWo
 
+4 | -8
 
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Medienpolitik: Da spricht ein Politiker endlich (!) mal ein Problem an, dass seit Jahren akut ist. Auch wenn es nfür ihn ein Wahlkampfthema ist. Und dann muss man sowas lesen: "Hessen: Koch verliert laut Umfragen immer mehr Stimmen".

Ja, wen wundert das denn bei den ganzen Medienberichten, die den Koch zum Neonazi machen? Die Medien machen deutsche Politik und das seit Jahrzehnten.

Die Deutschen müssen Angst um ihre Sicherheit haben - aber die Medien vermuten hinter jeder Aussage ein neues Drittes Reich. Widerliche Heuchler...
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18.01.2008 12:44 Uhr von usambara
 
+5 | -3
 
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Frankfurt ist doch die Hochburg der Kleinkriminellen in Deutschland,
und seit über 10Jahre CDU-regiert.
Die Innenstadt wurde "gesäubert" und die Junkies wurden
in die Wohnviertel vertrieben, damit die Banker und Manager
nicht das elend sehen
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18.01.2008 12:48 Uhr von Hated_One
 
+5 | -3
 
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das mister schwarz geld konten: nicht im knast sitzt ist eh der größte skandal an sich! weg mit dem typen!
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18.01.2008 13:16 Uhr von *50CeNT*
 
+3 | -2
 
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freut mich: hoffentlich ändert sich das bis zu den wahlen nicht, solche spinner gehören nicht in die politik.
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18.01.2008 13:28 Uhr von pippin
 
+2 | -0
 
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Und womit??? Mit Recht!

Wacht endlich auf im Hessenlande und schickt diesen lieber diesen Brandstifter nach Sibirien!
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18.01.2008 13:51 Uhr von Sentinel2150
 
+3 | -0
 
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Tja mit Stammtischparolen: ist es halt heutzutage nicht mehr getan.
Nur rummeckern aber während der Regierungszeit nix verbessern, dass kann ich auch.
Dafür braucht man keinen Roland Koch.
Achja und an all die Leute die meinen,Herr Koch hätte doch Recht.
Informiert euch mal, was er während seiner Regierungszeit getan hat um das zu ändern!
NIX hat er getan, ausser Polizisten und Jugendrichterstellen zu kürzen.
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18.01.2008 13:54 Uhr von pippin
 
+3 | -1
 
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@sentinel2150: Warte mal ab, es kommt bestimmt jemand, der Kochs Sparkurs bei Polizei und Jugend gutheißt.
Immerhin kann er mit dem dadurch eingesparten Geld ja jetzt die neuen Jugend- und Kindergefängnisse finanzieren ^^
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18.01.2008 14:06 Uhr von remyden
 
+3 | -1
 
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Straftäter: die großen Straftäter werden von der Justitz nicht belangt (Koch und die Schwarzgeldaffäre).
Wo ist in Deutschland die Gerechtigkeit geblieben ???
Koch gehört in den Knast, genauso wie schwer kriminelle Jungendliche. Wobei unser Gesetze nicht schlecht sind, sie werden allerdings nicht voll eingesetzt.
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18.01.2008 15:52 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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dass überhaupt: noch irgendeiner von diesem verlogenen volk namens politiker gewählt wird, ist mir ein rätsel....die parteizugehörigkeit spielt dabei keinerlei rolle
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18.01.2008 16:27 Uhr von arielmaamo
 
+0 | -2
 
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dieser Artikel trifft es genau: http://www.welt.de/...

Besonders der Abschnitt: Aus eigener Kraft hätte ihm die SPD mit ihrer Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti nämlich niemals gefährlich werden können. Da mag sie noch so sehr auf den Wahlkampfbühnen herumhüpfen und ihre auswendig gelernten Phrasen mit dünnem Stimmchen in den Saal rufen. Auch in der Schlussphase des Wahlkampfes hat sie es nicht geschafft, die SPD für sich wirklich zu begeistern.
"Zu wahlkämpferischer Leidenschaft erwachten die Genossen erst, als Roland Koch die Debatte ....

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