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Bundesbauminister Tiefensee spricht sich für Erhöhung des Wohngeldes aus

Wenn es nach dem Willen von Bundesbauminister Tiefensee (SPD) geht, soll Erwerbstätigen mit zu geringem Einkommen und Rentnern, die von der Altersarmut betroffen sind, mit der Anhebung des Wohngeldes unter die Arme gegriffen werden.

Auf Grund der gestiegenen Miet- und Energiekosten und dem seit 2001 nicht erhöhten Wohngeld, ist für die Betroffenen eine prekäre Situation eingetreten. "Diese unhaltbare Situation wollen wir beenden", so Tiefensee gegenüber der "Süddeutschen Zeitung".

Der Vorschlag von Tiefensee, der von der SPD-Bundestagsfraktion unterstützt wird, soll mehrere hundert Millionen Euro verschlingen. Zurzeit werden in Deutschland ca. 690.000 Haushalte mit dem Wohngeld bezuschusst.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Erhöhung, Tiefe
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2008 09:59 Uhr von guemue
 
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Ja ja, der Wahlkampf holt Sie alle mit Ihren Versprechungen hinter dem Ofen vor. Was so Alles in den letzten Wochen an Versprechungen laut geworden ist. Und sollte es zu den abgegebenen Versprechungen wirklich kommen, wird kurz danach wieder eine Steuer eingeführt, die den Leuten die Kohle wieder aus der Tasche zieht.
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17.01.2008 12:28 Uhr von Webmamsel
 
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aber die zeichen der zeit haben sie schon: verstanden, die stehen nämlich auf sturm.

diese ganze schwafelei über zu wenig geld für die betroffenen, zeigt doch, die wissen ganz genau, wie bescheiden es den betroffenen geht.

ich glaube denen trotzdem kein einziges wort.
was den betroffenen helfen würde ist,
sozailtarif bei strom, telefon, internet
höhere monatliche bezüge und sich auch mal mehr sein obst und gemüse auf dem wochenmarkt zu kaufen,
sich seine chronische krankheit halbwegs leisten zu können,
mal ins kino zu gehen und ein buch kaufen, nicht nur ein mängelexemplar, weihnachten ohne bratkartoffeln und mit einem geschenk zum verschenken.

solange gesunde über kranke entscheiden,
solange gut betuchte politiker sozialsatzhöhen bestimmen
usw., wird sich nichts ändern
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17.01.2008 17:19 Uhr von ivi01
 
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Ich gebe Ihnen vollkommen recht: Es würde den Betroffenen Besser helfen wenn sie sich wenigstens was vernünftiges zu essen Leisten könnten, viele müssen zu der Essens Tafel gehen, viele sind Krank und können nicht zum Arzt gehen weil 10 euro= fehlt am essen was eh schon kaum reicht.
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17.01.2008 19:02 Uhr von schattenlos
 
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Labbertaschen Unsere Politiker sprechen sich täglich für so einiges aus - der Verbraucherminister spricht sich z.B. für mehr Verbraucherschutz aus, der Wirtschaftsminister für niedrigere Strompreise - und am Ende passiert doch nichts. Alles nur Gelabber ...
Unseren Berliner Nullnummern darf man nichts glauben was nicht schon ein Gesetz ist ... und auch dann sollte man dreimal hinschauen.

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