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Bei der Deutschen Bank werden 300 Stellen wegen der Kreditmarktkrise gestrichen

Laut einem Bericht des "Handelsblatts", baut die Deutsche Bank auf Grund der Kreditmarktkrise 300 Arbeitsplätze im Investmentbanking ab.

Über den Globus verteilt arbeiten rund 13.000 Angestellte für die Deutsche Bank im Investmentbanking. Es wird vermutet, dass der Stellenabbau vornehmlich in den Städten London und New York vollzogen wird.

Bereits im Herbst letzten Jahres hat die Deutsche Bank veröffentlicht, dass durch die Krise an den Wertpapiermärkten einzelne Bereiche neue Anpassungen erfordern würden.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bank, Stelle, 300, Kredit
Quelle: de.reuters.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2008 10:11 Uhr von Schiebedach
 
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Aufschwung: Frau Merkel hat scheinbar doch Recht: Der Aufschwung kommt bei den Menschen an und zwar nicht nur in Deutschland; allerdings in anderer Richtung.
Es werden mit Sicherheit aber keine Vorstandsposten gestrichen; man kann also sich beruhigt weiter sein Hartz IV
auf das Girokonto bei der Bank überweisen lassen.
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17.01.2008 10:16 Uhr von StoWo
 
+4 | -0
 
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Globalisierung Willkommen in der Globalisierung - in China fällt ein Sack Reis um, was hier Arbeitsplätze kostet.

Herrlich, die neue Welt, oder?
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17.01.2008 10:25 Uhr von simkla
 
+3 | -0
 
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300 bei der deutschen Bank: 3000 bei Nokia
und dann wird uns erzählt die Arbeitslosen Zahlen gehen zurück. Schon allein die Leute die 1 Euro Shops verrichten
sind in meinen Augen arbeitslos, denn ohne Sozialhilfe kann
davon keiner leben. Ein jeder der von seiner Arbeit nicht leben kann ist arbeitslos, da kann die Frau Merkel schön reden was sie will, alles nur Augenwischerei.
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17.01.2008 11:38 Uhr von barnie3000
 
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Korrupte Politiker: Kein wunder dass nichts gegen den Raubkapitalismus getan wird,
weil die meisten Politiker doch Lobbyisten von irgendwelchen Firmen sind.
Sitzen in mehreren Firmen als Vorstand oder Beirat und kassieren Geld von den Firmen.
Die Politiker erhöhen ihren Lohn (Diäten lol),
kriegen eine sehr gute Rente nach 1 Jahr arbeit als Minister
und den Leuten erzählen sie dass diese 67 Jahre arbeiten sollen für eine hunger Rente.
Die meisten von den Politikern sin doch von vorn bis hinten korrupt.
Die sind nicht mehr für die Bürger da sondern für die Wirtschaft.
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17.01.2008 12:49 Uhr von Blackman1986
 
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@ Vorredner: "Es wird vermutet, dass der Stellenabbau vornehmlich in den Städten London und New York vollzogen wird."

Ähh....was wollt ihr hier mit Deutschland?
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17.01.2008 16:44 Uhr von derSchmu
 
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Viva la Kapitalismus ja isses nich schoen, wie sozial sich unser ach so hoch gelobter Kapitalismus gibt...so sozial, dass man vorher schon weiss, in welcher sozialen Unterschicht man sich nachher befindet...

Alle, wirklich alle, jeder Politiker, Lobbyist, Vorstandsvorsitzender und Ottonormalverbraucher, schaut nur auf den kurzfristigen Erfolg. Der Politiker braucht seine Stimmen, isser einmal oben, hat er seine Pension sicher, der Lobbyist hat seine Penstion aus der Politik und muss sich nun nur noch im Vorstandssessel bequem machen, der Vorstandsvorsitzender schaut, dass die Rendite stimmt und er seine Kohle kassiert, da sind ihm einfache Methoden, das Entlassen von Menschen und Einstellungen von Forschungen am liebsten, kostet ja nur Geld und bring kurzfristig nix. Der Ottonormalverbraucher kann auch nur noch kurzfristig denken, je weiter er vorausschaut, desto mehr Kopfschmerzen bekommt er und fuehlt sich ungerechter behandelt...da bin ich ja mal gespannt, wann die Blase platzt, weil alle mehr Gewinne wollen, die an sozial-moralischen Werten vorbeigehen und keiner mehr da ist, der Investieren kann oder will, weil ja in Wirklichkeit nix investiert-, sondern nur abgebaut wird...Oder vieleicht denkt man sich ja auch nur, ja mei, heut gehts der Erde gut, dann tuts das morgen auch noch....aber langfristig, nee da moegen nicht mal die Gruengeister drann denken...
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17.01.2008 23:31 Uhr von jsbach
 
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"Nur" 300 Stellen. Ich sage das ist erst der Anfang im allgemeinen Bankensektor. Freunde von mir die in diesem Sektor tätig sind, sagen mir wiederholt, fast keine Neueinstellungen erfolgen und wenn einer in Vorruhestand geht, dann muss ein Kollege das mit übernehmen. Von wegen Aufschwung, wo den?
In den Taschen der MdB`s vielleicht, aber was kommt beim Normalbürger an?

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