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Ölpreis nach starken Verlusten am Dienstag weiter unter Abgabedruck

Am Dienstag gab der Ölpreis stark nach. Zum Handelsschluss notierte der Ölkurs an der Nymex in New York bei 91,90 US-Dollar pro Barrel der Sorte West Texas Intermediate (Februar-Kontrakt).

Das waren 2,30 US-Dollar weniger als am Montagabend.

Am Mittwochmorgen gab der Ölpreis weiter nach. In Asien lag der Preis zuletzt bei 91,33 US-Dollar.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, Ölpreis, Dienst, Abgabe
Quelle: www.finanznachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2008 11:29 Uhr von roughD
 
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Doch leider: werden die Preise an den Tankstellen steigen. Denn die Preise an den Rohstoffmärkten haben immer nur dann etwas mit den Verbraucherpreisen zu tun wenn dadurch Preiserhöhungen gerechtfertigt werden können. Bin mal auf die Begründung gespannt die einem dann zugemutet wird.
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16.01.2008 11:55 Uhr von Pate182
 
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Bei solchen Preisen: freuen wir uns doch immer als ausgeschlachtete Kraftfahrer über Computerfehler an der Tankstelle, wie neulich inder Nähe von Bremen.
Als auf Grund eines Computerfehlers, der Sprit anstatt 3 Cent teurer zu werden pro Liter nur noch 3 Cent kostete.
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16.01.2008 13:23 Uhr von bommeler
 
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immer: noch zuteuer, die blanke abzocke vom staat und den ölmultis
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16.01.2008 15:29 Uhr von derSchmu
 
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schon komisch: der Oelpreis singt, aber hier in Aachen sind von Sonntag an die Preise an den Tankstellen wieder um 6ct gestiegen...
Dieses auf und ab ist total laestig, aber wohl typisch fuer Deutschland, in anderen Laendern, wie der Schweiz und Oesterreich hat man solche Schwankungen nur selten innerhalb eines Jahres....warum nur?!
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17.01.2008 23:42 Uhr von jsbach
 
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Das ist ja das fatale, wer auf ein Auto angewiesen ist muss in den saueren Apfel beissen und ich glaube nicht, dass die Steuern bei einer anderen Regierung drastisch fallen werden. Des Deutschen liebstes Kind muss es aber trotzdem noch wert sein. Wenn es so weitergeht, haben wir bald den Liter für fünf D-Mark (2.55 Euro).

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