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Microsoft-Kunde erhielt Rückruf vom Kundendienst - nach zehn Jahren

Am 7.1.1998 rief ein Anwender den Kundendienst von Microsoft an und schilderte sein Problem.

Ein Kundendienst-Mitarbeiter wollte sich darum kümmern und machte eine Notiz, damit der Rückruf nicht vergessen wird. Aus Versehen schrieb er aber statt 8.1.98 das Datum 8.1.08 auf.

Der Mann erhielt nun einen Anruf von Microsoft - zehn Jahre, nachdem er sein Problem erläutert hatte.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jahr, Microsoft, Kunde, Rückruf
Quelle: www.20min.ch

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2008 05:55 Uhr von bounc3
 
+0 | -0
 
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hehe ... Microsoft vergisst wenigstens niemanden :D Wobei ich als Kunde nochmal angerufen hätte, wenn die nicht zurückrufen ...
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16.01.2008 09:44 Uhr von anilingus
 
+6 | -2
 
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wow: nach 10 jahren einen rückruf!

gut gibt es das alte papier noch! in irgend einem crm wär das sicher bei der xten migration verlorengegangen oder sonst wie untergekommen.


obs wohl ne frage zu dos war ? ;)
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16.01.2008 09:45 Uhr von jackyX2007
 
+2 | -2
 
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das nenn ih mal witzig also wenn mir das passiert wäre hätte ich ja schon mal längst angerufen.
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16.01.2008 09:53 Uhr von ingo1610
 
+27 | -3
 
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vlt. hatte er ja nur gefragt wann Gates seinen Job hinschmeißt. Und diese Frage konnten sie ihm erst jetzt beantworten.
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16.01.2008 10:01 Uhr von sevenOaks
 
+6 | -1
 
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hab damals wg. ms-dos 5.0 mal angerufen... warte auch noch auf n rückruf :D
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16.01.2008 10:02 Uhr von fruchteis
 
+4 | -4
 
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Ich hab zumindestmal von Microsoft nach 3 Monaten eine Antwort erhalten, und das fand ich eigentlich schon krass. Aber 10 Jahre?!!!
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16.01.2008 10:04 Uhr von Xan
 
+11 | -0
 
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@anilingus: nix Papier, die Notiz hatte der schon im System getätigt(siehe Quelle). Damals gabs natürlich nur zweistellige Jahreszahlen, ergo Tippfehler(so stehts auch in der Quelle).

Auch wenns komisch klingt: Respekt für MS, daß diese Notiz nicht verschütt gegangen ist. Ansich gehört da aber eine Prüfung rein, die meckert, sobald ein Rückrufdatum zu weit in der Zukunft liegt. 10 Jahre sind eindeutig zu lang.
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16.01.2008 10:07 Uhr von WyverexAuctor
 
+7 | -30
 
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16.01.2008 10:09 Uhr von Zuckerfee
 
+2 | -0
 
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na bitte besser spät als nie....obwohl sich das Problem zwischenzeitig von selbst erledigt haben dürfte .... :-)
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16.01.2008 10:16 Uhr von Wurster
 
+3 | -11
 
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Ausversehen 3 Ziffern falsch??
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16.01.2008 10:38 Uhr von smithawesson
 
+5 | -0
 
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aber lesen kannst du schon,oder??? Wie Xan schon geschrieben hat gab es zu der Zeit die Jahreszahlen nur 2-stellig.
Aber wenigstens hast du was geschrieben.....
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16.01.2008 11:01 Uhr von Maxl0206
 
+2 | -9
 
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typisch windows^^: Es tut das was du willst.
Doch bis es das tut vergeht viel Zeit.
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16.01.2008 11:38 Uhr von Yuggoth
 
+2 | -1
 
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Ein Schenkelklopfer aber toll das der Rückruf wirklich ankam, manche HelpDesks hätte das einfach AdActa gelegt.
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16.01.2008 11:57 Uhr von Totoline
 
+2 | -5
 
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Naja: Das erklärt auch, warum bei gravierenden Sicherheitslücken so schnell Reagiert wird. Scheint die interne Firmenpolitik zu sein: Eile mit Weile.......
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16.01.2008 12:02 Uhr von ive_beaten_tetris
 
+2 | -1
 
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naja hätte genau so gut jedem anderem unternehmen passieren können. vermutlich existiert dieser mitarbeiter in diesem unternehmen nicht einmal mehr
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16.01.2008 13:08 Uhr von JPD2
 
+4 | -2
 
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Lol der Mitarbeiter vertippte sich 98 im "System". Da frage ich mich jetzt, welches System Microsoft da eingesetzt hat, das es bald 11 Jahre ohne Neuinstallation ausgehalten hat. ;-)
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16.01.2008 13:24 Uhr von microodt
 
+5 | -1
 
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Typisch Microsoft Eine Benutzeroberfläche in einem Call-Handling-System darf solche Fehleingaben nicht zulassen. Dass der Mitarbeiter statt einer "9" eine "0" tippt ist menschlich.
Was mich aber viel mehr beunruhigt ist die Frage: "Was hat das Supervising die ganze Zeit getan?" Da steht ein Service-Call für jahrelang als offen in der Liste. Wieso fällt das keinem auf? Sicher -- nächste Bearbeitung 2008... aber keiner merkt, dass dieser Call schon so alt ist. Als Manager einer Gruppe von Call-Center Mitarbeitern würde ich mir so eine Liste nach Alter der Vorgänge als erstes ansehen.
Immer wieder Anzeichen von mangelnder Professionalität.

hth
µOdt
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16.01.2008 14:03 Uhr von DJGeorg
 
+1 | -1
 
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10 Jahre: für einen Support-Rückruf von Microsoft. Ein echt schnelles Unternehmen, und ich ärgere mich schon, wenn ich 1 Woche auf eine Email von einigen Firmen warten muss.
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16.01.2008 14:26 Uhr von ivi01
 
+2 | -2
 
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LACHWECH: Typisch das wundert mich überhaupt nicht.
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16.01.2008 14:41 Uhr von tulex
 
+2 | -2
 
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bestimmt ist er bereits aufgrund des schlechten supports auf linux umgestiegen ;-)
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16.01.2008 14:42 Uhr von Citron
 
+2 | -2
 
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9 neben 0 ??? "Das ist schnell passiert auf der Computertastatur, wo die Ziffer 9 bekanntlich direkt neben der 0 liegt." auf einen deutschen aber nicht. woher soll ich das bekanntlich wissen wo doch in de so viel us Tastaturen verlauft werden. vieleicht benutzen die in der schweiz auch us tastaturen.
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16.01.2008 14:47 Uhr von ThugWorkout
 
+0 | -0
 
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@ Citron: Und seit wann liegt die 9 nicht neben der 0?
Also bei mir ist das auch so und nicht nur auf einer US Tastatur...
Das was du wohl meinst, ist der Nummernblock der Tastatur...
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16.01.2008 14:58 Uhr von Citron
 
+3 | -0
 
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ThugWorkout: was da oben sind auch zahlen? wer benutzt die denn?
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16.01.2008 15:11 Uhr von Weedow
 
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Schwachsinn: Ich arbeite 10 Jahre im MS support und sowas ist technisch nicht möglich.
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16.01.2008 16:15 Uhr von WITS
 
+5 | -1
 
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Wirklich KEINER eine Ahnung? Wenn ich ALLE Kommentare hier lese frage ich mich ob wirklich NIEMAND eine Ahnung hat!

Ich bin für eine IT-Firma tätig, die nur (!) 20 Tausend PC-Systeme betreut. Das ist im Vergleich zu Microsoft ein Bruchteil! Auch im Help Desk war ich bereits sehr intensiv tätig.

Diese ganze Story hier basiert einzig und allein auf einem einzigen, menschlichen Fehler. Dieser Fehler führte zu einem lustigen Ergebnis. Das ist auch schon ALLES!

Alles andere was aus dieser News zu interpretieren ist, ist absolut normal und nicht außergewöhnlich!

Natürlich hat Microsoft das Ganze nicht auf einen Zettel geschrieben, sondern als digitale Notiz!

Es ist absolut nicht verwerflich, dass das Tool das Erinnerungsdatum 2008 akzeptiert hat! Es ist mit Sicherheit nicht die Regel und mit Sicherheit liegt die Anzahl unter 1 %. Aber es gibt wirklich sinnvolle Erinnerungen, die 10 Jahre in der Zukunft liegen und auch dann abgearbeitet werden!

Natürlich ist keiner Revision und keiner Führungskraft dieses offene Ticket aufgefallen!
Bei mehreren hundert Tausend Tickets / Incidents pro Woche (und davon gehe ich mal mindestens aus) werden natürlich nur statistische Zahlen ausgewertet! Wie lange dauerte die Bearbeitung bei einer Störung, einem Problem, einer Info, einem Handling. Wie teuer ist ein Ticket. Wie lange ist die durchschnittliche Anrufzeit. Wie lange die Nachbearbeitungszeit, etc. etc.

Natürlich fällt da NIEMANDEN ein einzelnes offenes Ticket an.

Es ist durchaus möglich, dass Microsoft noch immer mit dem Ticket-System von vor 10 Jahren arbeitet. Glaube ich aber nicht. Es ist mindestens eine stark erneuerte Version, wahrscheinlich sogar ein neues Tool.
Natürlich werden aber bei JEDER Tool-Migration alle Daten übernommen. Man kann durchschnittlich davon ausgehen, dass Microsoft zu jedem Zeitpunkt mehrere offene Tickets hat. Meint ihr Microsoft arbeitet 30 Tage darauf hin, dass ALLE Anfragen geschlossen werden müssen, damit man mit einem neuen Tool, mit einer neuen Datenbasis starten kann?

So ein Schwachsinn. Das Tool wird parallel neu eingeführt. Und nach mehreren Testläufen wird in einer Nacht das alte Tool deaktiviert, in 5 Minuten bis 5 Stunden findet die Datenübernahme statt und ab dann wird mit dem neuen Tool mit alten Daten weitergearbeitet.

Ich bin entrüstet darüber wieviele Leute ihre Meinung absolut selbstsicher kundtun, ohne irgendeine Ahnung davon zu haben!
In diesem Fall fällt mir dies mal extrem auf, da ich mit ITIL sehr viel zu tun habe!

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