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Volvo plant Produktion in den USA

Da der Automobilkonzern Volvo 25 Prozent seiner Produktion in den USA absetzt, will man im Frühling mit einer Bestandsanalyse eruieren, ob man nicht Teile der Produktion besser in die USA verlege, so der Volvo-Chef Fredrik Arp gegenüber der Stockholmer Zeitung "Dagens Nyheter".

Volvo, Tochtergesellschaft des amerikanischen Automobil-Konzerns Ford, nimmt auch den niedrigen Dollarkurs zum Anlass, der bisher die Gewinnspanne beim Export merklich schrumpfen ließ.

Da Ford mit starken Verlusten zu kämpfen hat, wurde bereits über einen Verkauf von Volvo spekuliert. BMW und Renault-Nissan wurden in diesem Zusammenhang als erste Käuferoptionen genannt.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Produkt, Produktion, Volvo
Quelle: www.netzeitung.de

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15.01.2008 16:40 Uhr von Lopergolo
 
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Dann werden: die Volvos ja noch teurer hier (Importkosten etc.) -mal abgesehen davon, dass ich mir eh keinen leisten kann.:-)

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