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Hessen: Bauer setzt sich mit Radlader gegen fliegende Händler zur Wehr

In Hessen wollten fliegende Händler einem Bauern Werkzeug verkaufen. Doch der 27-Jährige hatte kein Interesse und bat die Männer, ihn in Ruhe zu lassen. Doch die Händler ließen nicht locker und redeten weiter auf den Mann ein.

Der Bauer begab sich daraufhin in seinen Radlader und fuhr mit der Schaufel gegen das Auto der Verkäufer und drückte es vor eine Regentonne.

Die Zinken der Schaufel schoben sich dabei in den Innenraum des Wagens. Die Insassen zogen sich Verletzungen zu. Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Landwirt aufgenommen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hessen, Bauer, Händler
Quelle: www.n-tv.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2008 15:01 Uhr von Lustikus
 
+13 | -1
 
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mann: sowas halbherziges ich hätte sie noch in den Güllebottich geworfen *scherz*
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15.01.2008 15:10 Uhr von Bibip
 
+17 | -2
 
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Der Mann hatte Recht! Solche Typen versauen den ehrbaren Beruf der Aussendienstlers!
Bibip
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15.01.2008 15:24 Uhr von remyden
 
+6 | -2
 
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Bauern: mit Bauern ist ebend nicht gut Kirschen essen
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15.01.2008 15:50 Uhr von Carry-
 
+8 | -3
 
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verständlich: dass die händler den bauern ansprechen ist ja vollkommen in ordnung, nur sollten sie nach aufforderung auch wieder gehen. falls sie das nicht tun muss man eben etwas nachhelfen.
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15.01.2008 15:54 Uhr von cidre
 
+11 | -1
 
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jaja demnächst neue show auf rtl: bauer im bau
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15.01.2008 16:04 Uhr von robert_xyz
 
+5 | -1
 
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oh weh ! läuft das noch unter Hausfriedensbruch wenn die Männer sich geweigert haben den Hof zu verlassen ?

Eigentlich unwichtige News, aber interessant wie das juristisch ausgeht !
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15.01.2008 17:16 Uhr von Schiebedach
 
+9 | -1
 
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Hausrecht: Nach meiner Vorstellung handelte der Landwirt in Ausübung seines Hausrechts, nachdem die "Vertreter" den Hof auf Aufforderung nicht verließen, rechtmäßig und mit den ihm zur Verfügung stehenden und geeigneten Mitteln zumal er ggü den Händlern in der Unterzahl war. Aufgrund der Warnungen der Polizei, nichts von Fremden "fliegenden Händlern" zu kaufen um nicht in Verdacht der Hehlerei zu geraten, dürfte ein Straftatbestand nicht erfüllt sein. Inwieweit aber zivilrechtliche Ansprüche gegeben sein könnten, könnte sich ja in einem Prozeß in einigen Jahren herausstellen. Ein Anruf bei der Polizei in ländlichen Bereichen hat i.d.R. das Ergebnis, daß bis zu 30 Minuten bis zu deren Eintreffen vergehen (Abbau der Polizeistärke und Schließung von Polizeiposten).
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15.01.2008 19:29 Uhr von Aktos
 
+7 | -1
 
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mal: ganz ehrlich: das ganze sollte eher ein nachspiel für die fliegenden händler haben...
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15.01.2008 20:16 Uhr von CrazyWolf1981
 
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bin auch der Meinung dass es Hausfriedensbruch / Belästigung war. Und mal ehrlich, wer kennt so penetrante Verkäufer nicht. Erst freundlich, dann langsam agressiv nur um einen zum Kaufen zu bewegen.
Der Bauer hat sich zur Wehr gesetzt. Was hätte er anderes tun sollen? Ob die Polizei da was gemacht hätte? Hätten auch nur gesagt: Bitten Sie die Leute den Hof zu verlassen.
Und eben das hat ja nix gebracht. Wer nicht hören will...
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16.01.2008 13:46 Uhr von fanbarometer
 
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null mitleid: mit den verkäufern! dieses gesindel wird man ja auch nicht mit schildern gegen HAUSIEREN los. in berlin hängen noch einige alte und im schilderladen sind die auch (wieder) im angebot. ist ja schön, dass sich menschen eine arbeit suchen, aber sinnvoll sollte sie schon sein!
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16.01.2008 13:59 Uhr von robert_xyz
 
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.. oder Notwehr ? oder ist es schon Notwehr wenn man plausibel darlegt wie aufdringlich die Vertreter waren ... naja aber Selbstjustiz ist ja in Deutschland nicht so sehr gefragt.

Würde die Haftpflicht des Traktors denn dafür aufkommen ?
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16.01.2008 15:23 Uhr von Findelkatzemicky
 
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Ich habe kein mitleid: mit den händlern, die haben doch selber schuld, beim nächstenmal überlegen sie es vieleicht und gehen wenn sie aufgefortert werden zu verschwinden.
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16.01.2008 19:17 Uhr von Snake9
 
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Also ich hab volles Verständnis für den Bauern *g*
Ich bin auch schon mal mit einer Mistgabel auf einen Typ los, der mir irgendwas von entlassenem Strafgefangenen und Resozialiesierung erzählt und dabei mir immer mehr auf die Pelle gerückt ist. Es war nur eine Plastikgabel und nicht weiter gefährlich, aber sie hat genug Eindruck gemacht. Gott sei Dank, als Frau weiss man ja nie wie das ausarten kann :-)
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16.01.2008 20:16 Uhr von neo2002
 
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@ Snake9: Bist ein Bauer? :-): Ich hab auch Verständnis mit dem Bauern! Es kann nicht sein, dass die sich nicht vom Hof entfernen. Auf der anderen Seite finde ich es schon riskant, wenn ein Radlader so angesetzt wird, dass Personenschaden entstehen kann... - wenn schon der Radlader, dann wärs richtung Motor wohl besser gewesen, jedenfalls so, dass keine Gefahr für Leib und Leben ausgegangen wäre.

Oder viel Besser... wenn der Bauer die Güllepumpe angemacht hätte... und zufällig vor dem Wagen von denen stehen würde... - DAS wäre kultig gewesen und hätte zumindest keine Verletzten hervorgebracht.

Dennoch: Diese Penetranz von den fliegenden Händlern ist teilweise leider wirklich absolut unausstehlich!
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16.01.2008 23:02 Uhr von Hier kommt die M...
 
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snake? Du hast nen Drücker mit einer Mistgabel aus Plastik verjagt? lol..der war aber ein Weichei *gg*
Und was mistet man damit eigentlich? :)
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17.01.2008 08:35 Uhr von Snake9
 
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*g* Man merkt das Ihr Euch mit Sch... nicht so auskennt ;-)
Es ist eine vielzinkige Gabel speziell zum Misten von Pferdeäpfeln aus Späneeinstreu. Sie ist wesenlich leichter und handlicher als die Kartoffelgabeln aus Metall, die man früher in so einem Fall verwendet hat. Naja, meine DuraFork ist schwarz und man erkennt im Halbdunkel nicht unbedingt aus welchem Material sie besteht, war wohl mein Glück *g*
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17.01.2008 21:17 Uhr von neo2002
 
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@Snake: Hättest ja auch mit Pferdeäpfeln werfen können. Hätte sicherlich auch seinen Sinn nicht verfehlt. Und "prägenden" Eindruck hinterlassen. Dadurch wären die sicher für nen paar Stunden so ausser gefecht gewesen, dass sie andere nicht hätten auch noch belästigt... denn wer kauft von Leuten was, die wie nen Misthaufen aussehen und riechen? :-)
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17.01.2008 21:31 Uhr von Snake9
 
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Bei uns im Ort gibt es so viele: Rösser, das der Geruch wohl nicht aufgefallen wäre, alles sehr ländlich hier *g*
Außerdem sind Pferdeäpfel eher trocken und haften nicht so gut wie Kuhmist und ich hätte dann den Hof kehren müssen
:-))
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17.01.2008 22:57 Uhr von neo2002
 
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Der Spass zuvor wäre aber sicher UNBEZAHLBAR gewesen. Und das Gesicht von denen sicher auch ;-)
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26.01.2008 14:56 Uhr von midhgard
 
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@Schiebedach: Hausrecht hin oder her, das beinhaltet nicht das Faustrecht! Und genau das hat der Bauer hier angewandt. Nur zur Info, lies mal nach: http://de.wikipedia.org/...

Wo kommen wir hin, wenn jeder lästige Hausierer niederstreckt? Tür zu und gut ist. So einfach ist das. Gehen die nach mehrfacher Aufforderung nicht, notiere ich mir das Kennzeichen und rufe die Polizei. Die kümmern sich drum. Basta.

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