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Trainerposten wird versteigert, um den KFC Uerdingen zu retten

Bereits im letzten Jahr musste der Regionalligist KFC Uerdingen beim zuständigen Gericht Insolvenz beantragen. Um sich nun doch noch zu retten, versteigert der Verein seinen Trainerposten bei einem bekannten Auktionshaus.

Der Meistbietende darf den derzeitigen Trainer Ristic nicht nur vor dem Freundschaftsspiel gegen RW Oberhausen am 19. Januar im Abschlusstraining sondern auch während dem Spiel auf der Bank vertreten. Im Anschluss darf er sich übrigens entlassen lassen.

Ristic kündigte bereits an: "Ich werde ihn beschimpfen, wenn er etwas falsch macht." Bereits vor zwei Jahren rettete sich der Verein durch eine ähnliche Aktion. Damals durfte man sich als Spieler in den Verein einkaufen.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Trainer, Versteigerung, Uerdingen
Quelle: fudder.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2008 15:14 Uhr von marshaus
 
+0 | -1
 
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ideen: muss man haben....nicht schlecht.....schade das man gleich wieder gefeuert wird......
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15.01.2008 15:33 Uhr von StoWo
 
+2 | -1
 
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ohje ohje: Man, man, man, lasst diesen Retortenverein endlich sterben, es ist echt nicht mehr zum aushalten!

Es tut mir leid für die Fans. Ehrlich. Aber es ist nicht die erste Aktion dieser Art und irgendwann muss man eben mal sagen: Okay, es kann nicht funktionieren.

Alternativ sollte man eine Spielvereinigung in Erwägung ziehen, aber wer möchte das mit einem herunter gewirtschafteten Retortenklub?

Bayer hatte sich damals für Leverkusen und gegen Uerdingen entschieden, damit muss man nun leben. Aber statt der Realität ins Auge zu sehn, glaubte man jahrelang noch daran, dass der KFC in die 1. Liga gehört. Und entsprechend arbeitete der Vorstand.

Jetzt, liebe KFC Fans, ist es zu spät, tut mir leid. Es ist schön, wenn man um seinen Verein kämpft. Aber das ist mittlerweile nurnoch erbärmlich und Mitleiderregend. Geht mit erhobenem Haupt und Stolz - statt euch von Dritten ohne Sachverstand auch noch den sportlichen Erfolg nehmen zu lassen.
Der Verein verliert nun mit solchen Aktionen seinen letzten Rest Sympathie für den ohnehin stets unattraktiven Verein.

Wie sagt man? Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende...!

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