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Nokia kündigt das Ende der Bochumer Handyfertigung an

Der Handy-Hersteller Nokia will seine Handy-Fertigungsstätte in Bochum aufgeben und sie in ein anderes, kostengünstigeres Land verlagern.

Von dieser Produktionseinstellung sind in Bochum 2.300 Menschen betroffen, die etwa Mitte 2008 ihren Job bei Nokia verlieren.

Nokia begründet diesen Schritt mit dem Wunsch und Ziel einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Ende, Bochum, Nokia
Quelle: www.portel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2008 12:06 Uhr von Vollstrecker666
 
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Ohne Worte getreu dem Motto...wir sparen wo wir können, koste es, was es wolle...
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15.01.2008 12:22 Uhr von Flyingarts
 
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Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen Wenn man mal an die geplante "Schließung 2005" des Werkes denkt, dann glaube ich nicht das es soweit kommt.
Damals hat Nokia schon mal die Verkündung der Schließung dazu genutzt, um die Gehälter der Mitarbeiter zu drücken und um Mitarbeiter loszuwerden, da viele nach so einer Meldung schon freiwillig das Feld räumen.
Ich war damals (2005) selbst noch bei Nokia beschäftigt aber bin damals lieber freiwillig gegangen.

Ist halt ein beliebtes Mittel der Unternehmen, erst Panik machen, damit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und danach den restlichen anbieten, sie könnten weiterhin arbeiten aber natürlich für weniger Geld.
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15.01.2008 12:30 Uhr von Isamu_Dyson
 
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schon seltsam bei unseren sklavengehältern noch billigere arbeitskräfte zu wollen. da müssen sie wohl ausserhalb der EU suchen, denn in anderen ländern der EU verdient man mehr als in deutschland.
naja vielleicht noch tschechien.

wurden die subventioniert? wenn ja sollen sie es zurückzahlen.
am besten man schließt firmen vom wettbewerb aus, die nicht mehr in deutschland produzieren wollen. ich kann diese dumme geschwätz nicht mehr hören, von wegen zu eteur in deutschland zu produzieren.

was verdient man denn am fließband? weniger als 6€ brutto die stunde.ist bestimmt viel billiger eine neue produktionsstätte im ausland erstmal aufzubauen...

reimportzölle müssen her...um diesen verbrechern ihr handwerk zu legen. dann würde auch keiner mehr ins ausland wandern wollen, aber unsere regierung ist zu dumm dazu...dann würden unternehmen ja aufheulen, die schulden in deutschland versteuern und gewinne im ausland lassen.
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15.01.2008 12:31 Uhr von DerEssener
 
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Mir tun die Angestellten aus Bochum unendlich leid. :(

Als ehemaliges Insolvenzopfer der SIEMENS bzw. BenQ mobile kann ich zu 100% nachvollziehen, was in deren Köpfen gerade vorgeht. :(

Laut Heise soll die Massenfertigung nach Ungarn und Rumänien gehen. Die "Spezialgeräte" sollen in Finnland produziert werden.

Wieder ein Grund mehr, auf NOKIA-Geräte zu verzichten...! Sollen die ihren S*****s doch in Finnland, Rumänien und Ungarn verkaufen!
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15.01.2008 12:40 Uhr von Blackman1986
 
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@ Vollstrecker666: Das ist eher das Motto der deutschen Bevölkerung...die Unternehmen müssen es uns dann halt nach machen ;-)
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15.01.2008 13:25 Uhr von Jimyp
 
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@Isamu_Dyson: Der eigentliche Lohn, den der Arbeitnehmer bekommt, ist noch die geringste Belastung. Was alles noch hinten dran hängt, macht den Produktionsstandort Deutschland so teuer. Zu viele Steuern und Abgaben.
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15.01.2008 13:34 Uhr von ghost2005
 
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Ist doch kein wunder bei den Steuern und sonstige Abgaben die in Deutschland als Pflichtausgaben aufgelegt werden.
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15.01.2008 13:59 Uhr von atzelich
 
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Wie dumm sind wir Deutschen: Wie dumm sind wir Deutschen denn? Müssen wir uns alles gefallen lassen?

Hier sollte ein Aufforderung in Deutschland ergehen, Produkte der Firma Nokia nicht mehr zu kaufen.

Wenn die auf Jobkiller in Deutschland machen, kaufe ich deren Produkte nicht mehr und werde meine Kunden auf Alternativprodukte hinweisen.

Abgesehen davon, ist Nokia ohnehin nicht das Gelbe vom Ei.

Schließlich haben wir Deutschen auch einen Ruf zu verlieren und "Made in Germany" oder "Quality from Germany" kann man für deren Produkte wirklich nicht vergeben.
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15.01.2008 14:11 Uhr von atzelich
 
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@ghost 2005 + Jimyp: Du kannst bei negativen Bilanzen, bzw. schlechten Umsätzen, deine Pflichtausgaben als Verlust vollabschreiben.

Das Problem ist anders gelagert und zwar bekommt man, wenn man seine Produktion in die "neuen EULänder"(bitte nicht) legt, viele viele Fördergelder.

Ergo, ich kann mir quasi eine völlig neue Fabrik mit der neuesten Technik, mit Billiglohnarbeitern auf Kosten der Europäischen Union hinpflanzen und mir kostet es nur einen Bruchteil von dem, was hier in Deutschland eine Erneuerung kosten würde.

Ich sage nur Scheiss Politiker der EU und die die es zulassen.
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15.01.2008 14:51 Uhr von Blackman1986
 
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@atzelich: Ich sage nur Siemens...mal ganz ruhig hier. Wir deutschen sind nicht das Übervolk. Und aus wirtschaftlicher Sicht kann man Nokia vöoll und ganz verstehen.
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15.01.2008 15:03 Uhr von ghost2005
 
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@atzelich: Primär gebe ich dir recht, wenn ein Unternehmen in einem der neuen EU-Länder eine Produktionstätte aufbaut bekommt dieser jede menge EU Fördergelder.

Aber die primäre hohe Kosten entstehen nicht von der Anschaffung der Maschinen, sondern von den Zahlungen von z.b. Steuern(MWST, Gewerbesteuer), Sollidaritätszuschlag, Altersfürsorge, Kranken- und Rentenversicherungen usw. Diese Beträge sind leider in Deutschland sehr hoch im Vergleich zu anderen Ländern und von daher ist es verständlich das die Unternehmen anfangen aus Deutschland auszuwandern.
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15.01.2008 15:49 Uhr von atzelich
 
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@blackman: Wir sind nicht das Übervolk, das wäre nazistisch dies zu behaupten.
Aber unsere Vorfahren haben schließlich unseren Ruf aufgebaut (im Negativen und positiven Sinne) und wir sollten schließlich unseren guten Ruf weiterhin behalten.

Wenn du es aus wirtschaftlicher Sicht gut findest, ist das deine Meinung, die ich auch akzeptiere.
Ich finde aber, dann hast du nichts in Deutschland mehr verloren.
Such dir doch nen Job als "Ausländer" in Bulgarien oder Rumänien, aber nicht von Deutschland aus, sondern direkt in deren Land.
Wir Deutschen werden doch nur noch über den Tisch gezogen, der "Aufschwung" geht am kleinen Mann vorbei und du unterstützt auch noch Firmen die in Billiglohnländer abziehen.
Ich sage nur noch BRAVO
Übrigens das Minus stammt nicht von mir, da ich das Bewertungssystem falsch finde.
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15.01.2008 16:01 Uhr von atzelich
 
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@ ghost2005: Du hast durchaus Recht.
Ich bin selbst Unternehmer und habe einen Mittelstandsbetrieb.
Ich könnte jederzeit in ein Billiglohnland abziehen, bin teilweise auch gezwungen, TEILE aus Billiglohnländern zubeziehen.

Meine Produktion lasse ich aber weiterhin in Deutschland, weil nirgendwo besser und sauberer produziert wird.
Vorallem sehe ich es persönlich als Verpflichtung, Arbeitsstellen in Deutschland zu schaffen.
Ich habe selbst mit Null angefangen und schwer dafür gerackert.
Ob ich in Deutschland Steuern zahle oder im Ausland und muss die Ware einführen kommt nämlich im Enddefekt auch gleich raus. Inzwischen ist das Lohnniveau in Deutschland auch nicht mehr Traumhaft und wieso soll ich nicht genauso günstig wie die "Billigländer" produzieren? Man muss nur wissen wie.
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15.01.2008 16:20 Uhr von ghost2005
 
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@atzelich: Zitat:"Meine Produktion lasse ich aber weiterhin in Deutschland, weil nirgendwo besser und sauberer produziert wird."

Es stimmt das in Deutschland sauber produziert wird, aber nicht unbedingt besser. Es gibt einige Unternehmen die beziehen ihre Agrarprodukte aus Deutschland, weil hier die Qualitätskontrolle besser ist, aber produzieren im Ausland und Exportieren wieder nach Deutschland, weil genau aus dem Grund das die Beschäfftigung der Mitarbeiter in Deutschland teuer ist.

Zitat:"Ob ich in Deutschland Steuern zahle oder im Ausland und muss die Ware einführen kommt nämlich im Enddefekt auch gleich raus"

Es kommt ganz darauf an wo, du im Ausland deine waren Produzieren bzw. Herstellen lässt, dementsprechend ist auch die Einfuhrbestimmungen unterschiedlich.
Leider ist es zu dieser Zeit ein Unterschied, ob man etwas im EU-Ausland, Nord- Südamerika oder aber Asien produziert.

Zitat:". Inzwischen ist das Lohnniveau in Deutschland auch nicht mehr Traumhaft und wieso soll ich nicht genauso günstig wie die "Billigländer" produzieren? Man muss nur wissen wie."

Tja da fängt doch es an, warum soll sich ein Großunternehmen, gedanken mach wie sie in einem Industrieland wie Deutschland kostengünstig produzieren kann, wenn es einfach ins Ausland geht bzw EU-Ausland und dabei auch noch Fördergelder bekommen kann?

Sonst würdest du doch auch nicht gezwungen sein Teile aus Billiglohnländern zuzbeziehen, oder sehe ich dies falsch?
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15.01.2008 17:11 Uhr von Blackman1986
 
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@atzelich: "Wenn du es aus wirtschaftlicher Sicht gut findest, ist das deine Meinung, die ich auch akzeptiere.
Ich finde aber, dann hast du nichts in Deutschland mehr verloren. "

Du als Manager würdest natürlich dein Werk in einem Land lassen wo die kosten höher sind als in Osteurope oder sonstwo? Man muss es immer etwas aus der Unternehmersicht sehen. Wäre es eine deut. Firma finde ich Kritik angebracht, nur da Nokia kein deut. Unternehmen ist sind sie auch nicht Verantwortlich Jobs in deut. zu schaffen.
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15.01.2008 22:30 Uhr von axiom0o
 
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Aufruff zum Boykott: Ein Unternehmen wie dieses spürt es scheinbar nur an den Zahlen. Daher müste man diese Handys Weltweit boykottieren. Nur so verstehen anscheind diese "Manager" was ihre Entscheidungen für Auswirkungen hat. Kauft keine Nokia.handy mehr. Andere tuns auch.
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16.01.2008 00:08 Uhr von Pinok
 
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Boykott, schön und gut: aber bringen wird es nichts, nokia hat die letzte zeit immer bessere rekordgewinne gemacht,
da wird deutschland nicht viel dran rütteln können.

alles mit deutschen subventionen finanziert, uns bestohlen und betrogen haben sie.

die spinnen doch die finnen!


da kann man nur hoffen, dass die qualität zukünftiger nokia handys schlechter wird, aber das glaub ich kaum, denn die haben das sicherlich penibel durchgerechnet.
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16.01.2008 22:05 Uhr von backlash_south
 
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hmm Nokia reagiert doch nur. Wenn in Euer Stadt ein neuer Supermarkt aufmacht und Ihr bekommt EUR 50 Gutschein zum einkaufen, geht Ihr dahin! Wenn kurz darauf ein neuer Supermarkt im Nachbarort aufmacht und Euch wieder 50 EUR Gutschein anbietet. Fahrt Ihr dann da hin, oder bleibt Íhr dem Ersten Treu ?? Das Problem haben die Politiker geschaffen, die jetzt aufschrein um von Ihrer Verantwortung und Ihrem Versagen abzulenken. Wählt die Leute nicht mehr und kauft Euer nächstes Handy von einem anderen Hersteller. Weil der Rumäne der da für 2 EURO die Stunde "anschafft", kann sich das Produkt nicht leisten.
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16.01.2008 22:05 Uhr von backlash_south
 
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hmm Nokia reagiert doch nur. Wenn in Euer Stadt ein neuer Supermarkt aufmacht und Ihr bekommt EUR 50 Gutschein zum einkaufen, geht Ihr dahin! Wenn kurz darauf ein neuer Supermarkt im Nachbarort aufmacht und Euch wieder 50 EUR Gutschein anbietet. Fahrt Ihr dann da hin, oder bleibt Íhr dem Ersten Treu ?? Das Problem haben die Politiker geschaffen, die jetzt aufschrein um von Ihrer Verantwortung und Ihrem Versagen abzulenken. Wählt die Leute nicht mehr und kauft Euer nächstes Handy von einem anderen Hersteller. Weil der Rumäne der da für 2 EURO die Stunde "anschafft", kann sich das Produkt nicht leisten.
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16.01.2008 23:41 Uhr von maflodder
 
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Asozial Im wahrsten Sinne des Wortes.

Ob es sich schlussendlich wirklich rechnet ist nicht bewiesen.
Arbeiten die Rumänen so gut wie die Deutschen, wie hoch ist die Ausfallquote?
Deutschland ist ein sicherer Standort.

Der Imageschaden ist enorm, ich werde in keinem Falle wieder zu Nokia greifen.
Dies hat aber auch den Grund weil die Geräte einfach billig, technisch schlecht und viel zu teuer sind.

Die zu hohen Lohnkosten können nicht der Grund dieser Massnahme sein, sie betragen nur 5% des Umsatzes.

Es stimmt auch einfach nicht das wir Abgabetechnisch zu teuer seien, viele Firmen kommen mittlerweile wieder zurück nach Deutschland.
So viele Steuererlasse, Abschreibungen und staatliche Subventionen gibt es selten in Europa.

Aber wie schon richtig angemerkt, die Lobbypolitik hat dies verschuldet.
Man will doch Globalisierung, Gewinnmaximierung, Wachstum, Wachstum über alles.

Nur der Konsument kann dem entgegenwirken, den Schrott im Regal liegen lassen.

Ich habe mittlerweile einige Hersteller auf meiner "Kaufverbotsliste".

Das wird nicht die Welt verbessern aber mich befriedigt es.
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17.01.2008 19:31 Uhr von Blackrose_de
 
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meine meinung: ALLEN firmen die aus D auswandern ein einfuhrverbot vor den Latz knallen, oder saftige strafzölle.
sie wollen im ostblock billig produzieren, und im westen teuer verkaufen. dabei übersehen sie dass sie sich ihren eigenen absatzmarkt kaputt machen.
der staat ist gefordert die interessen des deutschen bürgers zu vertreten, und da gibts ne menge firmen gegenüber denen man aktiv werden muss, sei es nun ganz aktuell nokia, oder schon etwas länger vw, siemens etc
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17.01.2008 21:51 Uhr von klaus_werner
 
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Nie wieder Nokia! Kein Nokia mehr....kaufen! das sollte als Solidaritäts - Aufkleber in die Heckscheiben deutscher Autos!

Nur ein super Umsatzverlust durch den "Nokia Boykott" deutscher HANDYNUTZER zeigt weiteren SUBVENTIONSHEUSCHRECKEN, das sich ein DEUTSCHER nicht seine Steuergelder abzocken läst damit sich irgendwelche arrogante Manager damit die Taschen vollstopfen können.

Deshalb mein Aufruf!

Macht Ernst und lasst die NOKIAs in den Regalen liegen!

Kauft Handys anderer Hersteller und zeigt den finnischen Geld-Haien Eure Zähne!

Solidarisiert Euch durch totalen NOKIA VERZICHT mit unseren deutschen Arbeitnehmern, die der Willkür dieser BILANZOPTIMIERUNGSAFFEN ausgesetzt sind!

Gruß
klaus werner aus berlin

jetzt reicht et, echt

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