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Die Bundesnetzagentur drückt die Preise der Stromnetze

Laut einem Bericht des "Handelsblattes", haben drei der großen vier Energieversorger Bescheide von der Bundesnetzagentur erhalten, die Preissenkungen für die Übertragungsnetze verlangen.

Für Stromkunden wird es aber durch die Senkung der Netzentgelte kaum spürbare Auswirkungen haben, da die Netzentgelte auf der Stromrechnung nur einen minimalen Anteil haben.

Ein Teil der Netzgebühren wird von den Betreibern der Strom- und Gasnetze wieder für den Ausbau und die Wartung der Netze, in denen auch die Konkurrenz ihren Strom und ihr Gas durchschleust, investiert.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Strom, Bundesnetzagentur
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2008 10:35 Uhr von JR-Europe.de
 
+2 | -1
 
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Investitionen der Netzbetreiber .... aus welchen: Pot die die Kohle nehmen, ist ja wohl Wurscht - denke ich. Das Entscheidende dürfte sein, dass es sich wieder für potentielle Mitbewerber lohnt, Netze anzumieten. Das sorgt wieder für mehr Wettbewerb, was wieder die Preise senkt.

Mit besten Grüßen
JR-E
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15.01.2008 10:40 Uhr von guemue
 
+1 | -0
 
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kann mir kaum: vorstellen, dass sich die Preise in Zukunft senken. Auch die Bosse der kleinen Stromanbieter müssen sich doch ein wenig Luxus leisten können.
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15.01.2008 14:34 Uhr von Slippery
 
+4 | -2
 
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Viellicht: weil viele nicht wissen oder wissen wollen, dass es der Staat und somit auch die Politiker sind die am meisten mit dem Strom verdienen.
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15.01.2008 14:42 Uhr von Old_Cheaterhand
 
+5 | -0
 
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Verarschung: Der Staat bescheißt uns doch eh alle!!!
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15.01.2008 14:44 Uhr von Apensiv
 
+2 | -1
 
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Jo, gebe Slippery recht!
Die Politik könnte sich garnicht erlauben, auf die großen
Stromkonzerne zu verzichten.

mfg

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