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Iserlohn: Panne an einer Tankstelle - Spritpreis bei nur drei Cent

Ein Fehler in der Software einer Tankstelle erzeugte am vergangenen Wochenende lange Warteschlangen an einer Iserlohner Tankstelle.

Statt der beabsichtigten Erhöhung um drei Cent pro Liter Kraftstoff wurde ein Preis von drei Cent je Liter Sprit ausgewiesen.

In der Nacht gab es keine technische Hilfe. Erst fünfeinhalb Stunden später wurde die Treibstoffausgabe an der Tankstelle durch polizeiliche Unterstützung gestoppt. Eine Versicherung übernimmt den Schaden von über 10.000 Euro.


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WebReporter: e-woman
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Panne, Tankstelle, Sprit, Cent, Iserlohn
Quelle: www.wdr.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2008 16:38 Uhr von Lopergolo
 
+4 | -1
 
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Schade, dass mir so etwas nie passiert.
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14.01.2008 16:43 Uhr von gehring.
 
+8 | -4
 
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Ich wusste gar nicht das die Versicherungen inzwischen für Schäden aufkommen, die aus eigener Dummheit entstanden sind...
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14.01.2008 16:48 Uhr von Zabos
 
+7 | -0
 
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@gehring: für dummheit nicht allerdings für softwarefehler schon.
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14.01.2008 17:01 Uhr von whitechariot
 
+6 | -39
 
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14.01.2008 17:07 Uhr von Stasipferdchen
 
+6 | -39
 
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14.01.2008 17:53 Uhr von Twent
 
+4 | -3
 
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Sauerland eben Warum haben die Helden die Tankstelle in dieser Zeit nicht einfach geschlossen?
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14.01.2008 18:02 Uhr von Metalian
 
+1 | -1
 
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@Twent: Was hat das denn mit dem Sauerland zu tun?
Hätte anderswo auch passieren können!
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14.01.2008 18:30 Uhr von Jimyp
 
+4 | -1
 
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@Stasipferdchen: Wieso sollte das Betrug sein? Betrug wäre es, wenn der Tankstellenbetreiber davon nichts mitbekommen hätte, aber das ist an einer Tankstelle wohl kaum möglich.
Die hätten einfach nur die Tanksäulen sperren müssen und fertig.
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14.01.2008 18:38 Uhr von Deluxe2008
 
+9 | -2
 
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@Stasipferdchen: Wieso sollte man sich das Geld von den Autofahrern wiederholen? Dafür gibt es doch keine rechtliche Grundlage.

Soweit ich mich noch an meine Ausbildungszeit zum IK erinnern kann, handelt es sich hier um ein Angebot des Tankstellenbesitzers und keine Anpreisung.
Der Kaufvertrag findet bei Zahlung statt, ist die Zahlung erfolgt und der Tankstellenbesitzer verweigert nicht die Annahme der Zahlung, so hat der Verkäufer dem Kaufvertrag zwischen Ihm und dem Käufer (Autofahrer) zugewilligt.

Wegen der Versicherung. Die Versicherung wird wohl erst mal zahlen und anschließend prüfen in wie fern durch fehlerhafte Bedienung der Tankstellenpächter eine Teilschuld hat oder auch nicht, sollte dieser keine Schuld haben sondern der Fehler bei der Software liegen, so wird die Versicherung sicher versuchen das Geld vom Softwaredistributor/Hersteller zu bekommen.

Ich finde es persönlich gut, wenn sowas mal passiert, die Versicherungen haben eh genung Geld und die Menschen in Deutschland werden eh an jeder Ecke beschissen und beklaut.

Wie sagte mein Opa immer... die Guten sind immer die, die im Leben nie oder nur schwer vorran kommen und meistens die, die als erstes die fallen... von daher kann man sowas auch mal wissentlich ausnutzen.
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14.01.2008 18:46 Uhr von Beatberater
 
+0 | -0
 
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Prima: Schadenfreude ist doch immer noch die schönste Freude!Der jenige der gerade Dienst in der Tankstelle hatte muss sich doch übelst gewundert haben das auf einmal Full House bei ihm ist.
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14.01.2008 19:11 Uhr von Talknmountain
 
+5 | -1
 
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@ Stasipferdchen: Ja genau, du hättest dort niemals getankt, uneigennützig wie du bist, du Guter...

Bei solchen Kommentaren kommt mir echt die Wurst...
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14.01.2008 19:14 Uhr von Meekboi
 
+1 | -0
 
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Hmm: Nicht jede Tankstelle hat Überwachungskameras. Naja, auf jeden Fall mal ein fairer Preis für eine Tankfüllung ;) Ich hätte die Tanksäule den ganzen Tag belegt und jeden meiner Freunde angerufen...
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14.01.2008 19:37 Uhr von _-Chris-_
 
+1 | -0
 
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dass das erst so spät bemerkt worden ist verstehe ich nicht!! Bei uns kann man erst ab 4,-€ tanken und bei 3 cent pro Liter wird nicht mehr wie 1 € draufgehen. Mich würde interessieren was in dem Kopf des Menschens vorging, der diese Situation zugelassen hat. Zur not einfach die Tanke dicht machen.
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14.01.2008 19:41 Uhr von twintreiber
 
+2 | -0
 
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@Prima und Co. Ist schon mal jemand auf den Trichter gekommen, daß nachts KEINER Dienst hatte, die Leute am Tankautomaten getankt haben und deshalb keiner so lange was gemerkt hat??
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14.01.2008 20:00 Uhr von Gorxas
 
+1 | -0
 
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@Deluxe2008: Zum Teil richtig mit dem Kaufvertrag. Jedoch ist mit der Anpreisung auch die Einstellung der Zapfsäulen verbunden. Die Preise direkt an der Zapfsäule sind keine Anpreisung mehr, sondern schon das Angebot gegenüber dem Kunden.
Ergo durfte spätestens ab dem Bedienen der Zapfsäule und dem Einblenden des Wertes in der Zapfsäule der Verkauf nicht mehr verweigert werden.

Man hätte wirklich sofort schließen sollen - wahrscheinlich war der Mitarbeiter gerade überfordert, da der Chef zuhause gemütlich am pennen und somit nicht erreichbar war ;)
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14.01.2008 20:48 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
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Die Tanke hätte den Verkauf verweigern können. War aber wohl ein gewollter, toller Gag.
Falsche Auszeichnung zwingt nicht zur Herausgabe der Ware zu diesem Preis.
Bibip
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14.01.2008 22:03 Uhr von DirkKa
 
+1 | -0
 
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Dumme Tankstellenbetreiber wenn ich an deren Stelle gewesen wäre hätte ich die Einfahrt zur Tankstelle gleich abgesperrt und die Lichter ausgeschaltet.

Warum in diesem Fall für eigene Doofheit (so nenne ich das jetzt Mal) bezahlen soll verstehe ich auch nicht.
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14.01.2008 22:05 Uhr von whitechariot
 
+0 | -8
 
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Ich weiß zwar nicht, welche "Intelligenzbestien" meinen Kommentar oben negativ bewertet haben, aber wenigstens wurde der leicht unsinnige Titel inzwischen geändert.
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14.01.2008 22:06 Uhr von Schofi
 
+1 | -3
 
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@Stasipferdchen: Nun ja, eigentlich hätte der Kassierer auf Stur Stellen können, und die Kunden nicht bezahlen lassen hätte sollen.
Da es sich hiermit um eine Anpreisung gehandelt hatte, nicht um ein Angebot.
Eine Anpreisung ist nicht bindend, ein Angebot schon.
Aber da er damit offensichtlich einverstanden war, ist ein Rechtsgeschäft abgeschlossen worden.
Eine Rechtsgeschäft ensteht durch mindestens zwei übereinstimmende Willenserklärungen.
Das Rechtsgeschäft ist in dem Moment abgeschlossen worden, als der Kassier den Kunden den Beleg gegeben hatte.
Apropo ausnutzen:
Was machen die Ölkonzerne gerade mit uns?
Is das für dich Gerechtfertigt?
Ich sags ja immer wieder, schadenfreunde ist doch die schönste Freude.^^
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14.01.2008 22:17 Uhr von blub
 
+1 | -0
 
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Sind die so dumm oder was: Wieso hat die Kassiererin nicht gleich den Laden zugemacht statt massenhaft Sprit zu verschenken. Den Unterschied ob einmal Volltanken über 60 € kostet oder 1,50 € muss man doch sehen und gleich den Laden dichtmachen. Wenns nicht anders geht auch mit Hilfenahme der Polizei.

Als Versicherung hätte ich keinen Cent für soviel Dummheit bezahlt.
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14.01.2008 22:20 Uhr von whitechariot
 
+0 | -1
 
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@ Schofi: Das interessiert doch einen Ölkonzern überhaupt nicht, weil es nur den Tankstellenbetreiber (hier die Pächterin) trifft.


Und allgemein: das ganze fand NACHTS statt. Es gibt durchaus Tankstellen, wo man dann mit EC-Karte oder Kreditkarte zahlen - das kriegt dann niemand mit und da kann auch kein Verkauf verweigert werden.
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14.01.2008 22:49 Uhr von Libbometer
 
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Schade! Hätt ich das gewußtm es sind ja nur 10 km! :-( Aber irgendwie sind d. Angestellten wohl nicht sehr helle im Kopf, sie hätten doch einfach schließen können!
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14.01.2008 23:05 Uhr von jsbach
 
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Ich kann mich zwar noch: an den Heizölpreis von 1960 erinnern: 9 Pfennig je Liter.
Aber wenn es eine technische Panne war, Glück gehabt die was "erwischt" haben . Aber die Versicherungen haben doch das Geld....
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14.01.2008 23:55 Uhr von andreascanisius
 
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lol: Es ist mir ein Rätsel wie man sowas nicht mitbekommen kann als Kassierer ^^

Und ich war mal wieder nicht da *gg*

Aber wie ehrlich die Leute sind....10000 Euro gehen weg und keiner merkts *ggg*
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15.01.2008 08:43 Uhr von aedi
 
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Sowas passiert. Ich war mal an ner Tankstelle, an welcher man mit Karte bezahlt, also niemand da der Kassiert.
Irgendjemand hat nun scheinbar anstatt 1.79.- 0.179 eingegeben.
Da gabs für -.17 Rappen einen Liter Benzin.. sowas spricht sich schnell rum ;) tja, wenn man sich vertipppt, dann selbst schuld

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