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Neue Entwicklung: Das drahtlose EKG

Das obligatorische Ausziehen des Hemdes beim Arzt vor dem Messen der Herzströme könnte nach einer Erfindung der TU Braunschweig bald der Vergangenheit angehören. Das neue EKG misst nicht nur draht- und elektrodenlos, sondern auch durch die Kleidung.

Die charakteristischen Herzströme erscheinen, nachdem man das Gerät, in der Größe eines Tablet-PC's, einfach auf die Brust platziert. Auch die Herztöne sind zuschaltbar. Das neue System misst dabei, durch die Kleidung hindurch, minimalste Veränderungen im elektronischen Feld rund um den Herzbereich.

Größte Herausforderung war dabei, Signale, die durch Handys oder Stromkabel das Gerät stören, zu minimieren. Durch eine Reihe von Software-Filter ist dies nun gelungen. Nach mehrjähriger Forschungszeit sehen die Entwickler vor allem in der Notfallmedizin einen Anwendungsbereich.


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WebReporter: Sophor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Entwicklung
Quelle: www.dradio.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2008 15:41 Uhr von Travis1
 
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Bitte: gleich mit Diagnosesoftware!

Dann spare ich mir die Praxisgebühr;-)
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14.01.2008 22:57 Uhr von schwarzematerie
 
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schöne erfindung: hoffentlich auch bald einsetzbar
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15.01.2008 09:30 Uhr von Köpy
 
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Her damit Ich bin gerade verkabelt vom Arzt wiedergekommen. (Langzeit-EKG) Diese Kabel nerven wirklich. Hoffentlich kann ich damit schlafen. *gg* Gute Nacht. *g*
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15.01.2008 11:39 Uhr von LullabyOverdose
 
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Bund: Irgendwie musste ich bei EKG an meine Musterung denken ... E*er Kontroll Griff ... ist aber ne andere Baustelle.
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17.01.2008 13:15 Uhr von ron11
 
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gut zu hoeren....hoffe es kommt bald zum einsatz dann habe ich weniger probleme....
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20.01.2008 23:08 Uhr von Hier kommt die M...
 
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hmm: "Größte Herausforderung war dabei, Signale, die durch Handys oder Stromkabel das Gerät stören, zu minimieren."
Signale stören durch Handys?
Oder Handys stören die Signale?
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21.01.2008 23:56 Uhr von hrungnir1
 
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Genial: vor allem für ältere Patienten wird diese Erfindung ein Segen sein. Ein wirklich klasse Fortschritt in der Medizintechnik!

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