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Unfall auf Yacht in Karibik - Brite ruft seinen Pub in GB an und bittet um Hilfe

Wie britische Zeitung "Daily Telegraph" in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, hat sich der 61-jährige Mann in der Nähe der Bermuda-Inseln bei einem Sturz auf seiner Segelyacht einen Beckenbruch zugezogen.

Statt einen SOS-Notruf abzusetzen, rief er lieber in seiner tausende von Seemeilen entfernten Gaststätte im britischen Fishbourn an und bat den Wirt um Hilfe. Dieser reagierte sofort und rief die Seenotrettung auf den Bermudas an. Kurz danach fand ihn dann eine Suchmannschaft der US-Küstenwache.

Wie der Pub-Wirt später sagte: "Ich habe keine Ahnung, warum er nicht gleich das SOS-Signal ausgelöste hat." Auch bei der Rettung benahm er sich sonderlich: "Er war sehr enttäuscht, dass wir ihn nicht an Bord behandeln konnten, sondern in ein Krankenhaus bringen mussten", so die US-Küstenwache.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unfall, Großbritannien, Hilfe, Brite, Karibik, Yacht, Pub
Quelle: www.frankenpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2008 10:59 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Als ehemaliger Marineangehöriger ist mir die Verhaltensweise des Mannes rätselhaft. Die Frequenzen des Notrufs sind wie bei Flugzeugen international standardisiert. Wenn er schon einen Tel-Gespräch –nicht Handy – auf See führt, hätte er dies auch der Anmeldestelle mitteilen können.
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14.01.2008 11:28 Uhr von rofamoenny
 
+4 | -1
 
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sein: "sein" und "seinen" kann man wirklich leicht verwechseln...
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14.01.2008 11:48 Uhr von FyodorS
 
+2 | -2
 
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vielleicht war: er ein bischen verwirrt. mit 61 sind die meisten noch fit es gibt ja aber auch ausnahmen. Aber an seiner stelle wäre ich nie auf die idee gekommen meine freunde,die 1000km weg sind, anzurufen ^^
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14.01.2008 11:48 Uhr von korem72
 
+5 | -2
 
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vielleicht brauchte er: auf den Schock erst einmal ein Giuness und einen Scotch ??? (Ironica)
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14.01.2008 12:40 Uhr von Hier kommt die M...
 
+3 | -0
 
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Nö, der Mann hatte: einfach nur Schiss, denn die Jacht war nicht versichert und jetzt musste er sie alleine auf hoher See lassen.
Er hatte das Schiff in Florida gekauft und wollte es selber nach England überführen..und wohl ein bisschen Kohle bei der Versicherung einsparen..naja, jetzt hat er den Ärger, die Verletzung und kein Boot mehr..und auch keine Versicherung, die es ihm bezahlt.^^
Geiz ist nicht immer geil..lol

Übrigens hat er ein Satellitentelefon benützt..ich weiss nicht, aber da kann man doch direkt durchrufen, ohne über eine Zentrale zu gehen? Das Gespräch wird vom Satellit ja direkt ins Telefonnetz eingespeist.
Das hat also nichts mit dem normalen Funkverkehr auf See zu tun, wie Herr Bach meint..:)

http://www.news.com.au/...
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14.01.2008 16:33 Uhr von SunSailor
 
+1 | -0
 
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Erinnert ein wenig an Shawn of the Dead ;): Wer diese englische Zombie-Parodie nicht kennt: In einem typischen Zombie-Film-Setting suchen sich die Protagonisten ausgerechnet ihren Pub als Fluchtort aus, der natürlich von tausenden Zombies belagert wird. Aber weil sie halt jeden Abend dahin gehen, fällt dem Grüppchen trotzdem nichts besseres ein, als sich durch die Untoten zu ballern und im Pub zu verbarrikadieren...

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