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Bin Laden Sprössling möchte in Großbritannien leben

Wie die Zeitung "Mail on Sunday" berichtet, soll einer der Nachkommen Bin Ladens, Omar Bin Laden, in Kairo einen Visaantrag gestellt haben, um zusammen mit seiner englischen Ehefrau in England sesshaft werden zu können.

Allerdings wird über den Visaantrag erst entschieden, wenn geklärt ist, ob eine vorhergehende Ehe Omar Bin Ladens geschieden und die Ehe mit der Britin Jane Felix-Browne (52) rechtmäßig ist.

Omar lernte Jane Felix-Browne, die selber schon fünf mal verehelicht war und schon Großmutter ist, in Kairo bei einem Pyramidenbesuch kennen. Die beiden haben ein gemeinsames Kind, das von einer Leihmutter ausgetragen wurde.


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WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Großbritannien, Laden
Quelle: www.n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2008 16:23 Uhr von Superhecht
 
+7 | -10
 
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onipS: Wer will denn schon den Namen von wahnsinnigen und feigen Massenmördern tragen? Doch auch nur kranke Menschen.
</ZITAT>

Ihren Namen hat sie laut Quelle inzwischen in Zaina Al Sabah Bin Laden geändert.
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13.01.2008 17:12 Uhr von Sven_
 
+10 | -6
 
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hmmm: Ich frage nur was daran eine News wert ist. Er ist einer von 10 Kindern Bin-Ladens, dafür kann er nichts. Es lässt sich auch kein Hinweis darauf finden, dass er selbst was mit Terror zutun hat und nur weil man seinen Vater des Terrors beschuldigt (ohne es irgendwie beweisen zu können), ist das so eine große Sache, dass er nach England ziehen will?

Ich schätze auch man wird dem Antrag zustimmen, immerhin bringt er Kapital ins Land, hat also nur gutes.

@N0ldS: http://www.nuoviso.de/... <- sehr interessant, solltest du dir mal ansehen. Die Fakten im Film lassen sich durchaus nachrpüfen und stimmen.
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13.01.2008 17:21 Uhr von kejo.st
 
+17 | -8
 
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Solange die: Tochter von George W. Bush sich in der Welt bewegen darf, dürfen es auch die Kinder von Osama bin Laden. Lieber ein Bin Laden als Nachbarn als einen Bush...
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13.01.2008 17:29 Uhr von Sentinel2150
 
+8 | -2
 
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@Nold: sorry was bist du denn für einer?
Sippenhaft ist Klasse oder
Kann man sich seine Eltern aussuchen oder wie?
Und die Familie hat sich schon distanziert, du solltest dich mal informieren.
Seine Eltern haben Osama verstossen, er erbt damit garnichts, bis auf das was er schon bekommen hat und zumind. dieser Sohn hat keinen Kontakt mehr zu ihm.
Anbei die Frage, warum noch soviel Leute Bush heissen und die Familie von George sich noch nicht von ihm distanziert hat
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13.01.2008 18:00 Uhr von FyodorS
 
+4 | -4
 
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ach binladen: ist doch eh der beste freund von den usa u england ! der soll dort hin gehen wohin er will. für seinen namen kann er nichts nur gut ankommen bei nem bewerbungsgespräch oder auf der klingel/briefkasten wird er bestimmt nicht.
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13.01.2008 19:11 Uhr von reporter78
 
+2 | -5
 
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Dumm die Briten wenn die das machen...wundern würd´s mich allerdings nicht
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13.01.2008 19:26 Uhr von Der Erleuchter
 
+1 | -7
 
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@sven: Es geht nicht immer nur ums Geld! Gerade in muslimischen Ländern wird die Sippenschuld wesentlich häufiger praktiziert - dann sollen sie mal merken wohin das führt. Ich glaube kaum, dass sie ein ruhiges Leben in GB führen könnten.
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14.01.2008 07:39 Uhr von wpq
 
+0 | -0
 
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Da kann: er ja seinen Onkel Blair besuchen gehen.
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14.01.2008 10:11 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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kann ja nichts für die machenschaften seines vaters. warum sollte er nicht in gorßbritannien oder sonstwo anders leben.
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14.01.2008 13:15 Uhr von Extremophile
 
+0 | -3
 
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@kejo.st: "Lieber ein Bin Laden als Nachbarn als einen Bush..."

Naja, solange das nur Deine Nachbarschaft ist und nicht meine...
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14.01.2008 13:44 Uhr von Tanja1981
 
+1 | -1
 
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Ich kann mich Sentinel2150 nur anschliessen. Er soll doch leben, wo er möchte. Für seinen Namen und seinen Vater kann er doch nichts, das kann man sich nunmal nicht aussuchen. Solange er vernünftig lebt sehe ich da doch keine Probleme.
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14.01.2008 17:29 Uhr von wilbur245
 
+1 | -0
 
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ja klar: und arbeiten kann er ja bei British Airways.......
oder in der botschaft der USA......lol
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14.01.2008 17:48 Uhr von Tui
 
+0 | -0
 
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Ungerecht: Er kann doch auch nichts dafür, dass sein Vater ein schlechter Mensch war. Darum müssen doch nicht alle Menschen denken, dass er auch so sei.
Ich würde es auch voll schlimm finden, wenn alles was ich mache kommentiert und in die Öffentlichkeit gebracht wird.
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14.01.2008 20:09 Uhr von Rapho
 
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Ja und Viele Söhne vom Gehimdinestarbeitern leben in Großbrittanien

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