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Kältewelle im Westen Afghanistans fordert zahlreiche Todesopfer

In der afghanischen Provinz Herat sind nach Einbruch einer Kältewelle mit sehr starken Schneefällen bereits 52 Menschen an Unterkühlung und durch Lawinen ums Leben gekommen. In den schwer zugänglichen Regionen im Westen Afghanistans wurden bereits mehr als 80 Todesopfer gezählt.

Mittlerweile sind nach Angaben der Sprecherin des Gouverneurs von Herat Rettungsmannschaften auf dem Weg in die betroffenen Regionen, wo man mit einer steigenden Anzahl von Todesopfern rechnet.

Auch internationale Hilfsorganisationen haben sich mittlerweile auf den Weg in die betroffenen Bergregionen gemacht.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Todesopfer, Kälte, Westen
Quelle: www.n-tv.de

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14.01.2008 06:33 Uhr von snm
 
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Wie kann das passieren? Die haben doch so viele bewaffnete Entwicklungshelfer im Land.

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